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Wednesday, April 13, 2016

Oh-oh! Rammstein ist es nicht . . . .

ACHTUNG!   Be Deutsch.  [Germans on the rise!]

NEO MAGAZIN ROYALE mit Jan Böhmermann - ZDFneo





Description:  Mar 31, 2016

Die Welt dreht durch! Europa fühlt sich so schwach, dass es sich von 0,3% Flüchtlingen bedroht sieht, Amerika ist drauf und dran einen Mann zu wählen, bei dem niemand so genau weiß, wer unter dem Toupet die Fäden zieht und als wäre das alles noch nicht schlimm genug, muss man sich nun auch noch ausgerechnet von Deutschland darüber belehren lassen, wie man sich moralisch richtig verhält. Ausgerechnet Deutschland! Die haben noch nicht mal einen Weltkrieg gewonnen!

The world is going completely nuts! 
Europe feels threatened by 0.3% refugees, the USA are about to elect a man, of whom no one really knows who is pulling the strings under the toupee, .
As if that was not bad enough, Germany of all nations has to advise the world as to how to behave morally right. 
--  I mean GERMANY!  They did not even win one single world war in history!


Es gibt vieles drin, was ich normalerweise Euch nicht zeigen wuerde; was glaubt IHR?  --rsb


Monday, July 20, 2015

EUROPA = EU?

Deutschland Wahl:  Elections in June 2014:  Should Germany withdraw from the EU?
Brussels reports:




Sunday, September 21, 2014

Der Igel als Held

Hier ein Märchen:  Here is a Hedgehog legend -- in English.



Other legends in Europe:

During the 1970s and 1980s, hedgehogs were one of the poster animals for environment activists through Europe. A lot of hedgehogs were killed by traffic, and since the hedgehog already had an aura of a cute little friendly animal, the choice was nearly perfect.

In a Veps legend, the (female) hedgehog appears in a creation myth. According to it, early on, there was no dry land; the entire world was just a big lake. It was a giant hedgehog who brought soil and sand with its needles, creating dry land.[1]

A hedgehog plays a role in a Lithuanian and Latvian creation story as well: when God made heaven and earth, he did not take good measurements, so the earth was made larger than the heaven; on the hedgehog's wise suggestion, God squeezed the earth, so that it would fit into the heaven. (In some version of the legend, the process of "shrinking" the earth resulted in the creation of mountain ranges.) To reward the clever hedgehog, God equipped him with a suite of needles.[1] A similar legend is attested among the Banat Bulgarians and among Romanians as well.[2] [4]

The wisdom of the hedgehog is presented in other folk legend in the Balkans as well. In a Bulgarian legend, the Sun decided to marry the Moon, and invited all the animals to the wedding. The hedgehog was the only one who failed to appear. The Sun went to look for the hedgehog, and found him gnawing on a stone. When the Sun inquired what he was doing, the hedgehog explained: "I am learning to eat stones. Once you marry, you'll have many Sun children born to you, and when they all shine in the sky, everything will burn, and there will be nothing to eat". The Sun then decided to call off the wedding, and the world's inhabitants were saved from starvation.[2]

Theaterfest Ideas? --rsb

PS:  In German, one thing is for sure:  The Igel can not fly! 

Friday, May 23, 2014

„Der sprachliche Provinzialismus gefährdet das Denken“

(Language Provincialism Endangers the Though Process)Frankfurter Allgemeine Zeitung  (FAZ)

Meeting oder Sitzung? Low Performer oder Versager? Was hat es eigentlich für Auswirkungen, wenn auf deutschen Bürofluren nur noch das Englische dominiert? 
Ein Interview mit den Sprachwissenschaftler Jürgen Trabant.
© ANDREAS PEIN / F.A.Z.VergrößernJürgen Trabant, 71, war Professor für Romanische Philologie in Berlin. Zuletzt erschien von ihm „Globalesisch oder was? Ein Plädoyer für Europas Sprachen“.
Herr Trabant, was unterscheidet ein Meeting von einer Sitzung?
An der Sitzung nehmen der Herr Professor und die Frau Direktorin teil. Beim Meeting sitzen John, Peter und Wolfgang am Tisch. Hierarchien gibt es trotzdem. Da täuschen sich viele, die nach Amerika gehen. Sie denken, das ist mein Freund John. Dabei ist er natürlich der Boss, und jeder weiß das. Darin liegt eine Gefahr.
Ist der Low Performer etwas anderes als der Versager?
Er ist jedenfalls etwas anderes als der Pechvogel, der sagt: Mir war auf dieser Welt das Glück nicht hold, ich wandre in die Berge - wie es in Gustav Mahlers Lied von der Erde heißt. Das ist die europäische Sicht. Der Amerikaner bezieht die Schuld auf sich selbst.
Darf sich ein Finanzkonzern noch Deutsche Bank nennen, wenn der Vorstandschef nur Englisch spricht?
Das müssen die Aktionäre beurteilen, ob sie auf der Hauptversammlung Auskünfte in der Landessprache verlangen. Ich selbst fand es jedenfalls befremdlich.
Ist eine Firma, die Englisch als Umgangssprache einführt, noch dieselbe wie vorher?
Natürlich ändern sich damit das ganze Denken und das ganze Verhalten. Solange es um normierte Abläufe geht, ist das nicht gravierend. Aber zumindest die Führungskräfte übernehmen mit der Sprache auch einen ganzen Lebensstil. Sie schicken ihre Kinder auf eine englischsprachige Kita, Schule, Universität. Da muss sich eine Gesellschaft die Frage stellen, ob sie ihre ökonomischen Eliten einfach auswandern lässt. Es ist schon ein Problem, wenn sich eine ganze Gruppe von Menschen in eine andere sprachliche und kulturelle Welt flüchtet - wie die Aristokratie des 18. Jahrhunderts ins Französische.
Eben: Im Mittelalter kommunizierten die europäischen Eliten auf Latein, im 18. Jahrhundert auf Französisch, heute halt auf Englisch. Wo ist das Problem?
Damals gab es noch keine Demokratie, und es gab riesige Klassenunterschiede. Mit dem Bürgertum ist das Deutsche dann aufgestiegen. Und die Landessprache begünstigte das Entstehen von Demokratie, so war es in den meisten europäischen Ländern. Für eine Gesellschaft ist es gut, wenn sie sich in einer gemeinsamen Sprache verständigen kann. Was nicht bedeutet, dass die Eliten nicht mehrsprachig sein sollen. In Deutschland waren sie es immer. Und es ist auch gut, wenn viele Menschen mehrsprachig sind.
Wie kann eine vielsprachige Demokratie in Europa funktionieren?
Ich habe nichts dagegen, dass die Parlamentarier und die Eurokraten in Brüssel untereinander Englisch sprechen. Hauptsache, die Verwaltung funktioniert. Aber mit den einzelnen Ländern muss das Zentrum in der Landessprache kommunizieren. Wenn ich als lettischer Bürger einen Brief nach Brüssel schreibe, habe ich den Anspruch auf eine lettischsprachige Antwort. Das läuft im Moment nicht so gut, wie es laufen sollte.
Mehr zum Thema
Muss die gemeinsame Sprache das Englische sein?
Mir als Romanisten wäre natürlich das Französische lieber gewesen. Ich war damals auf der Seite von Charles de Gaulle, der sich auch deswegen gegen die Aufnahme Großbritanniens gestemmt hat. Er hat genau gesehen: Wenn England nicht dabei wäre, hätten wir heute Französisch als Sprache Europas.
Und das Deutsche?
Es war vielleicht ganz weise, nicht auf unserer Sprache zu bestehen. Nach dem Krieg gab es so etwas wie eine deutsche Sprach-Scham. Wir wollten im Ausland nicht die Sprache benutzen, in der kurz zuvor so schrecklich gebrüllt wurde. Auch heute ist die Zurückhaltung ein Gebot der politischen Klugheit, wir sind nun mal das große Land in der Mitte Europas. Im eigenen Land könnten wir die Schönheit unserer Sprache allerdings mehr betonen.
Das passiert doch, wenigstens zum Teil: Die Bahn sagt wieder „WC“ statt „McClean“. Die Parfümerie Douglas hat ihren Slogan „Come in and find out“ eingestampft, weil ihn niemand verstand.
Ist das so? An jeder Boutique steht „Closed“, und der Schlussverkauf heißt „Sale“. Manche Exzesse wurden zurückgenommen, das stimmt. Die Telekom verschickt ihre Rechnungen wieder auf Deutsch. Eine Zeitlang stand dort „City Call“ statt Ortsgespräch, und kein Mensch wusste, was er da überhaupt bezahlt. Stellen Sie sich mal vor, in Amerika würden Telefonrechnungen auf Deutsch oder Russisch verschickt!
Das Englische ist doch ungemein praktisch: Anders als noch vor zwanzig Jahren komme ich damit überall in Europa durch.
Wenn ich mich damit nur verständlich machen will, ist das ja völlig in Ordnung. Um in Helsinki eine Pizza zu bestellen, muss ich nicht Finnisch lernen. Aber das bleibt eindimensional: Mit meinem praktischen Englisch will ich vor allem meinen Wunsch kommunizieren, ich will gar nicht wissen, was du mir sagst. Das führt dazu, dass man immer nur sich selbst ausdrückt, statt sich in den anderen hineinzuhören. Wenn ich mich mit Finnen oder Griechen wirklich befreunden möchte, sollte ich besser deren Sprache lernen.   Ich bin sicher: Viele der Probleme mit Griechenland wären gar nicht erst aufgetreten, wenn mehr Leute in Berlin und Brüssel Griechisch könnten.
Viele Amerikaner fordern auch in Europa ganz selbstverständlich ein, dass man Englisch mit ihnen spricht.
Fremdsprachen sind an den öffentlichen Schulen in Amerika und England so gut wie abgeschafft. Sie haben mit ihrer Sprache gesiegt und glauben, sie kommen damit durch. Dieser sprachliche Provinzialismus gefährdet das Denken. Als die Amerikaner aus dem Irak abzogen, sagte Präsident George W. Bush: Dann schicken wir die Übersetzer nach Afghanistan. Er wusste offensichtlich nicht, dass in Afghanistan kein Arabisch gesprochen wird! So etwas hat natürlich politische Folgen. Für die Vorherrschaft der Amerikaner in der Welt wäre es besser, wenn sie den Umgang mit dem anderen lernten.
Auch in Amerika haben sich die intellektuellen Eliten über Bush lustig gemacht.
Was die Sprache betrifft, sind sie aber keinen Deut besser. Die letzten fünf Jahre habe ich an einer englischsprachigen Hochschule in Deutschland unterrichtet. Da merkte ich: Alles, was ich in meinem Forscherleben getan habe, kommt in der abgeschlossenen Anglo-Welt nicht vor. Aus anderen Sprachen wird nichts wahrgenommen und nur wenig ins Englische übersetzt, und wenn, dann müssen es die anderen selbst bezahlen. Ganze Bibliotheken von Wissen verschwinden auf Nimmerwiedersehen in der exklusiven Anglophonie.
Ein Wettbewerbsvorteil ist das Englische für die Amerikaner schon - die ganzen Internetfirmen säßen kaum in Amerika, wenn Englisch nicht die Weltsprache wäre?
Klar, die Vorherrschaft des Englischen ist ein unglaublicher Wirtschaftsfaktor. In England gehen, glaube ich, bis zu 20 Prozent der Wirtschaftsleistung auf den Englischunterricht für Ausländer zurück. Der belgische Sozialphilosoph Philipp Van Parijs hat ausgerechnet, dass die nichtanglophone Menschheit jedes Jahr 300 Milliarden Euro allein fürs Englischlernen ausgibt. Es wäre doch schön, wenn die Briten dafür ein bisschen Geld aufs Festland überweisen könnten - als eine Art Finanzausgleich. 
Wenn es stimmt, dass man sich durchs Sprachenlernen besser in andere Kulturen hineinversetzen kann: Dann wäre das doch für die Amerikaner ein großes Handicap?
So ist es ja auch. Der deutsche Exporterfolg hat auch damit zu tun, dass wir uns ganz gut auf die anderen einstellen können. Der schwäbische Mittelständler schickt nach Polen eben einen Mitarbeiter, der auch Polnisch spricht oder sich zumindest darum bemüht. Die Amerikaner wissen oft gar nicht, was es heißt, in anderen Sprachen zu kommunizieren. Sie nehmen keine Rücksicht und reden drauflos, als seien sie in Tennessee. Unter meinen Studenten waren sie die Einzigen, die man nicht verstehen konnte.
Dann müssen wir uns um die Zukunft des Deutschen keine Sorgen machen?
Aussterben wird es nicht. Aber die Gefahr ist, dass es zu einer zweitrangigen Sprache für den Hausgebrauch herabsinkt. Hinter dieser Befürchtung steht die französische Erfahrung. Bis zur Revolution war Frankreich ein vielsprachiges Land. Die Revolution hat dann die französische Sprache durchgesetzt, das Bretonische und das Okzitanische sind ins Haus zurückgewandert. So könnte es den europäischen Sprachen ergehen, wenn sich das Englische in der offiziellen Sphäre weiter durchsetzt.
Gibt es positive Vorbilder?   (Are there positive examples / models?) 
Das alte Österreich hat eine sehr kluge Sprachpolitik gemacht. Die habsburgischen Beamten mussten mindestens drei Sprachen können. Wer nach Ruthenien versetzt wurde, der musste eben Ruthenisch lernen. Heute rate ich  (I advise) : Jeder Europäer sollte neben seiner Muttersprache und dem Englischen mindestens noch eine dritte Sprache lernen ( -- after your own mother tongue and English, learn to speak at least a third language).
Wonach soll ich mich dabei richten?
Nach der Stimme des Herzens. Nicht nach ökonomischen Kriterien, dafür gibt es ja schon das Englische. In der Schule habe ich mich schrecklich gequält, ob ich als dritte Sprache Französisch oder Russisch lernen soll. Dann sagte ein Lehrer: Nach Russland kommst du schlecht hin, Frankreich liegt uns näher. Als ich dann zum ersten Mal Französisch hörte, dachte ich: Das ist die Sprache, die in meinem Herzen schon immer geklungen hat.
Das Gespräch führte Ralph Bollmann.

Friday, January 3, 2014

BBC: Angela Merkel

The extraordinary story behind the public image ...



"She matters more to our future than ... 95% of British politicians."  Program Host

You'll hear Wagner's music throughout. 

Monday, December 2, 2013

Saturday, November 3, 2012

Lieblingspark: Borussia Dortmund: Signal Iduna

Deutschland ist für Fußball durch die ganze Welt das Lieblingsland (German has become soccer's most popular country), denn jedes Spiel in der Bundesliga (this is the name of Germany's professional soccer league)   hat mehr Zuschauer (more fans; audience)  als in anderen Länder (than in other countries). 
Warum das ? 

Laut (according to) Fußball Podcaster Arndt Peltier:

1.  Top Stars spielen in der Bundesliga
2.  Die Stadion sind bequem (comfortable)  und modern
3.  Die Stimmung (atmosphere; mood)  ist faszinierend
4.  Die Eintrittskarte (tickets)  kosten nur etwa EURO 22.

Durchschnittlich (on average)  gab ist 2011-12:
•  18,000 Fans pro Spiel in den USA-Fußball-Liga
•  28,000 Fans pro Spiel in Spanien
•  34,000 Fans pro Spiel in England
•  44,000 Fans pro Spiel in der Bundesliga   -- Weltrekord  (a world record)!

Welche Mannschaften sind am aller Liebsten?

1.  Borussia Dortmund, mit etwa 80,000+ Zuschauer pro Spiel.
2.  Fußballklub Barcelona:  78,000 Zuschauer pro Spiel.
3.  Manchester United: 75,000 Zuschauer pro Spiel.

Die Bundesliga boomt!  
Schauen wir den Signal Iduna Park etwa genauer an! 
Dort gewann 2011-12 die Borussia Dortmund Mannschaft die Meistermannschaft der Bundesliga.