Tuesday, February 12, 2013

Deutsche Woche 2012 in Bar Harbor


,,Dieses Programm war absolut WUNDERBAR! Und Bar Harbor?  Fabelhaft!"" -- so sagt ein Teilnehmer.  
--Wer hat so was gesagt?   --  Erkennst du jemand aus diesem Foto?


From July 29 to August 4, 2012, thirteen 7-16 language teachers met on the picturesque campus of the College of the Atlantic in Bar Harbor, Maine to participate in the annual Deutsche Woche, an immersion seminar. Gisela Hoecherl-Alden (Boston University) led daily workshops on "Film und Fernsehen im Deutschunterricht".  

All week long the participants discussed various ways of integrating the teaching of film, commercials and television in to their language classes. They left with newly forged or renewed friendships, as well as many new ideas and materials to implement in their classes, ready to embark on a new school year.

As in past years, the Consulate General of the Federal Republic of Germany sponsored the annual lobster dinner and was represented by Peter-Paul Henze.

-Submitted by Gisela Hoecherl-Alden, Boston University

Deutsch für Kinder in der Bibliothek


New Haven, CT

The Department of Germanic Languages and Literature at Yale University has recently developed a new outreach program in collaboration with the Public New Haven library. The outreach effort is geared toward children ages 6-12 and planned and led by graduate students in the German Department and the School of Music. Supervised by the language program director, the four one-hour events are intended to give children an opportunity to learn about German language and culture in a friendly and playful environment. Each week, the sessions introduce a new topic (basic phrases and numbers, animals, carnival, and fairy tales) and students participate in songs, games, crafts, and a simple introduction to German words and sentences pertaining to the topics. 

Through this outreach program, the German department at Yale hopes to increase a general interest in German language and culture and offer children who don’t have the opportunity to take German in school a chance to learn about a different language and culture. 

The library is providing the room and craft supplies, and also set up a pre-registration system so that patrons of the library could sign up for the event beforehand. 

Through this program, the graduate student volunteers are getting an opportunity to share their love of German language and culture with younger students and are gaining valuable teaching experience outside of their usual classrooms.
-Submitted by Theresa Schenker, Yale University

Immersion Day March 16: T-Shirt Contest

Einige von uns fahren nach Massachusetts, um die Deutsche Sprache zu feiern, benutzen, und lernen.  

Wer kommt auch mit?

Es gibt auch ein T-shirt Design contest. 

"Any student wishing to win free entrance (waiving the $15 fee) should submit an electronic design—color or black & white—to Jared Maul at jmaul@newburyport.k12.ma.us by February 15. 

Guidelines for design submissions can be requested from Jared Maul at the same address."

-- Viel mehr Zeit gibt es nicht mehr!  --  Schade. . . . Aber wir gehen immer noch.  

Wer kann mitfahren?  Wir brauchen noch ein Auto.

Deutschland Aufenthalt in Nürnberg


Michaela Harrington,   Boston Latin School
Diesen Sommer habe ich drei Wochen in der Stadt Nürnberg verbracht. Während meines Besuchs habe ich auch eine Woche in Berlin verbracht, und bin auch nach München und Würzburg gegangen. In dieser Zeit besuchte ich Martin-Behaim-Gymnasium.
Michaela und ihre Gastfamilie
Ich kam an meinem Geburtstag an, und meine Gastfamilie empfing mich mit einem Kuchen. Wir haben zusammen gefeiert. Ich fand es sehr schön, dass Leute, die mich nicht so gut kannten, sehr einladend waren. Wie meine Gastfamilie waren alle Leute, die ich kennen gelernt habe, sehr sympathisch, und sie wollten, dass ich meinen Besuch in Deutschland genieße.

Es freut mich dass ich in Nürnberg gewohnt habe. Es gibt viel Geschichte und eine wunderschöne Altstadt, jedoch ist Nürnberg eine moderne Stadt. Es gibt nichts wie Nürnbergs Altstadt in den USA. Es gibt die Lorenz-Kirche, die Frauen Kirche, den Schönen Brunnen, und von der Burg kann man die ganze Stadt sehen. Aber es gibt auch die Geschichte Nürnbergs während der Nazizeit, und ich habe den Besuch beim Dokumentation Zentrum sehr interessant gefunden.

Ich bin entweder mit dem Fahrrad oder mit der S-Bahn zur Schule gegangen. Es war eine neue Erfahrung, mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren. Während der ersten vier Stunden waren die Amerikaner zusammen. Wir haben viel über deutsche Geschichte, Politik, Grammatik, und Kultur gelernt. Danach bin ich mit meiner Gastschwester in den letzten zwei Stunden gegangen. Der Stundenplan in Deutschland ist ganz anders als der Stundenplan in den USA. Alle zwei Stunden gibt es eine 15-Minuten Pause. Dann, um ein Uhr ist der Unterricht vorbei, nur manchmal muss man für den Nachmittagsunterricht bleiben. Wenn man um ein Uhr nach Hause geht, isst man zu Mittagessen. Normalerweise ist das die gröẞte Mahlzeit des Tages, aber wenn man Nachmittagsunterricht hat, dann gibt es etwas Groẞes zum Abendessen.

Während unseres Besuchs haben wir viele Reisen gemacht. Wir sind nach Würzberg und München gegangen. In München haben wir den Olympiapark besucht und haben auch das Weiẞe Rose Mahnmal gesehen. Aber unser bester Ausflug war nach Berlin. Wir haben eine Woche dort verbracht, und es gab viel zu sehen in Berlin. Jeden Tag sind wir um 7 Uhr aufgestanden und sind nicht bis 11 Uhr Abends wieder zum Hotel gekommen. Am ersten Tag haben wir eine Führung in der Nähe von Alexanderplatz gemacht. Während unserer Reise haben wir auch die Mauer,  den Potzdamerplatz, den Fernsehturm, das Pergamon Mueseum, den Dom, und viele andere Sehenswürdigkeiten gesehen. Dann am Abend haben wir zwei Theaterstücke gesehen. Eines hat von den Comedian Harmonists gehandelt, und das andere hieẞ “Funky Town”.   Wir haben auch die Freie Universität Berlin besucht, und ich habe das sehr interessant gefunden. Die Leute dort haben uns über das Studium und Universitäten in Deutschland erklärt.

Meine Reise in Deutschland war das beste Erlebnis meines Lebens. Die Lehrer, die Schüler, meine Gastfamilie, und die anderen Amerikaner waren sehr freundlich. Es freut mich dass ich die Gelegenheit hatte, meinen Sommer mit ihnen zu verbringen. Ich habe mein Deutsch verbessert, weil ich sehr viel gesprochen habe, und ich nur Deutsch gehört habe. Ich bedanke mich bei AATG und dem PAD für das Erlebnis, das sie mir ermöglicht haben. Seit ich sehr jung war, wollte ich Deutsch lernen und nach Deutschland gehen. Dieser Besuch war besser, als ich jemals erwarten hätte.

Meine Reise Nach Nürnberg
Natalie Howard, Lincoln Sudbury Regional High School

            In drei Wochen gibt es zu wenig Zeit alles über Deutschland zu lernen. Jedoch kann man viele lernen, und ich habe definitiv viel gelernt. Ich kann nicht einfach sagen, was ich genau gelernt habe. In einer USA Klasse lernen wir die Sprache, aber wir können nicht alles erfahren. Wir können nicht das eigentliche Essen essen, die Leute kennenlernen, oder die Kultur mitmachen. Das kann man nur in Deutschland mit einer Gastfamilie machen. Wir konnten das Leben Deutsch aus erster Hand sehen, weil wir mit einer Gastfamilie lebten. Das war etwas, dass man auf andere Weise nicht machen kann.

            In Nürnberg habe ich viel gemacht und viel gelernt. Ich habe mit einer Gastfamilie gewohnt, und das war sehr gut für mein Deutsch. Deutsch sprechen war schwer für mich, weil ich nur ein Jahr Schule-Deutsch hatte. Glücklicherweise war meine Familie sehr geduldig und hilfreich. Am Anfang hatte ich Angst Deutsch zu sprechen, weil ich wusste, dass mein Deutsch nicht sehr gut war. Aber meine Familie hat langsam gesprochen, und einfache Wörter benutzt.  Wenn ich Hilfe brauchte, standen sie immer bereit. 

           Schnell könnte ich mehr auf Deutsch sprechen, dabei könnten sie auch schneller sprechen. Am Ende war mein Deutsch definitiv besser als am Anfang. Jetzt kann ich mehr Deutsch verstehen und auch sprechen. Ich kann noch nicht perfekt Deutsch, aber ich kann viel verstehen, und das gefällt mir sehr gut.

            Ich habe auch viel über deutsche Kultur gelernt. In der Schulklasse könnten wir nicht so viel Kultur lernen, weil wir nur eine Stunde pro Tag haben. Wir sind auch nicht in Deutschland mit Deutschen Leuten, also es ist schwer die echte Kultur zu verstehen. Aber in Deutschland mit einer Gastfamilie ist das einfach zu machen. Nach zwei Tagen habe ich mehr über Detschland und Deutschen gelernt als nach einem ganzen Jahr in einer Deutsch-Klasse. Wenn man in einem anderen Land ist, dann lernt man Dinge, die man nicht in der Klasse lernen kann. Jetzt weiß ich besser, wie die Deutschen leben. Sprachen lernen ist nicht nur über Worte und Grammatik. Es geht auch um die Leute, die Kultur, und das ganze Land.

            Ein paar Lieblingserfahrungen waren unsere Ausflüge nach Bamberg, Berlin, und München. Ich habe Nürnberg geliebt, weil es eine schöne Stadt ist. Aber ich habe auch die anderen Städte geliebt. Bamberg war auch sehr schön, und meine Eltern lieben Bamberg, so ich wusste, dass es schön war. Eigentlich besuche ich gern historische Städte, und das hatten wir oft gemacht. Wenn wir unterwegs waren, waren die Mitbegleiter super hilfreich und freundlich. Sie haben uns geholfen damit wir alles besser verstehen koennen.  Manchmal waren die Reiseleiter schwer zu verstehen, weil sie zu schnell gesprochen haben. Aber unsere Begleiter haben uns geholfen, denn sie haben alles erklärt.

            Die Deutschen waren sehr gastfreundlich. Ich habe so viele Leute kennnengelernt und mit ihnen gesprochen. Auch habe ich die andere Amerikaner kennengelernt. Wir alle kommen aus anderen Orten in den USA, also wir waren alle anders.  Beide die Deutschen und die Amerikaner waren so nett und so freundlich. Nach einem Tag habe ich vergessen, dass ich in anderem Land war.

           Obwohl wir Amerikaner aus vielen Orten kamen, hatten wir alle das selbe Interesse in Deutsch, was uns näher gebracht hatte. Zu Hause finde ich es irgendwie schwerer Leute mit gleichen Interessen zu finden. Unter uns gab es nur Leute, die Deutsch LIEBTEN.  So kamen wir alle zusammen. 

           Das einzige, das ich am Ende verbessern wollte, ist dass wir alle, als eine Gruppe, zusammen nach Hause fahren könnte.  Am Ende waren wir alle Freunde also ich wollte, dass wir mehr zusammen sein könnten.

           Letztes Jahr habe ich mit Deutschunterricht begonnen, und ich hatte keine Ahnung, dass ich nach Deutschland fahren würde. Ich wusste nichts über diese Reise, wenn ich eine starke Prüfung schreiben könnte.  Die E-mail mit den Ergebnissen war eine absolute Überaschung. Ich hatte keine Ahnung, dass die kleine Entscheidung Deutsch zu lernen so lohnend sein könnte.  Jetzt habe ich Erfahrungen, die ich nie vergessen werde. 

Pres. Guy: MA Am. Assoc. of Teachers of German --


-- addresses URI's  Dual Degree German - Engineering (or German Int'l Business) Program! 

A Message from our President:

The last years haven’t been very easy, not for the U.S. economy or political progress, not for the European Union and its own immense economic challenges, not for the Middle East, and certainly not for educators.  Language educators can’t claim to be working on problems of the same magnitude, but they face a bewildering range of challenges on many fronts: blame for the underachievement of students, pressing calls from all sides for reform, open hostility to teacher unions, university administrations bent on curriculum redesign that may or may not include our discipline, a deluge of ever-changing technology that offers both pleasure and pain, the constant struggle to attract and retain students, and the strange administrative mindset that learning a foreign language somehow isn’t that important.  That message was underscored by the Massachusetts Board of Education in its refusal to update guidelines for foreign language study and set a deadline for MCAS exams in languages.

But we know better.  In a global community and a global economy, knowledge of other languages and cultures becomes an essential strategic skill.  Many high schools now offer an international concentration that substantiates advanced work in foreign language, history and culture, along with foreign study or service work. 

Our students know better, and often they seek out colleges that meet their interest in doing advanced work in their language of choice.  Others with specific professional goals can look for and find degree programs that combine language study with training in engineering, international business, diplomacy, and know their skill sets will far exceed those of other graduates. 

As German teachers, we know the Cold War may be long gone, but the importance of German in the international economic context has never been greater.  Germany has become the unquestioned epicenter of the European Union power structure, and its leadership exercises immense influence.  Germany remains the leading economy in the EU and maintains one of the lowest unemployment rates anywhere.  Germany continues to welcome immigrants, many of whom now arrive with advanced degrees and training from other European nations, eager to learn the language and find the work their native countries cannot provide.  We know that Germany remains one of America’s most important trade partners. German companies in the U.S. employ over half a million workers, and they love it when their employees can also speak German.
 
Last spring I met two students about to graduate from the University of Rhode Island’s international engineering program.  These two young men were in love with automotive engineering and in love with German.  As part of their regular program of study they spent a fall semester at the Technische Universität Braunschweig, deepening and extending their professional automotive knowledge in their second language.  Then they spent the spring semester in internships.  One of them ended up road testing new model automobiles on the Autobahn, driving night and day and under various weather conditions.  The other ended up at the BMW testing facility outside München, testing next year’s models on the BMW track and giving performance reports to the engineering team.  Both of them ended up with full-time job offers in Germany, as did about 99%+ of the graduates of this program.  These two represent the coming multinational workforce, prepared and ready to work in their field in more than one language and more than one culture.

We as teachers are learning to adjust our teaching to the changing needs of our clientele.  The revised AP German Language and Culture exam has been reconfigured to focus on topic-driven authentic materials and the demonstration of more real world active skills.  Universities recognize that cultural studies may be just as important to students as the traditional strands in literature and linguistics, and that professional applications of language skills, internships and foreign study programs appeal to a growing segment of the student population.  Change keeps coming, and that change challenges us to innovate and grow.
 
Teachers of German in Massachusetts keep finding ways to switch up their approach to language teaching, to make their discipline more relevant to learners, to find ways to collaborate with colleagues in their own and other disciplines. The presentations of German teachers, both secondary and post-secondary, at conferences like MaFLA, ACTFL, MLA and elsewhere give ample evidence of that work.  We enjoy the active support of the Goethe-Institut Boston, its active cultural program, its language courses, and its DVD lending library. We get assistance from the consulates of the Federal Republic of Germany, Switzerland and Austria and their culture centers, and appreciate their active support of our mission to keep German alive and well in our schools.  To our dismay, we still get reports of Massachusetts schools and colleges deciding to shut down their German programs, but that only makes AATG redouble its efforts to strengthen German studies in the state.  If you sense danger for your program, don’t wait---let MA-AATG know early so we can help you respond effectively.  Renew your AATG membership, attend AATG events and see how you can get more connected and involved with your partners-in-arms. 


J. Douglas Guy
President, Massachusetts Chapter, AATG

Wechselpraepositionen in Hameln

So koennen wir lernen!



Sunday, February 10, 2013

Feb 16 SNL: Schauspieler Christoph Waltz als Gastgeber

Austrian actor Christoph Waltz, nominated for the Oscar for best supporting actor for his role in Django Unchained, is going to host Saturday Night Live next Saturday, 2/16/13.

Per Deutschleher: J.D. Guy:  "Considering SNL's penchant for humor at the expense of Germans, I bet it will be the highlight of the year for non-PC humor about things German."