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Sunday, January 31, 2016

Germany wins EU-Handball Championship AND Women's Tennis OPEN

1. DEUTSCHE WELLE SEMI-FINAL AGAINST NORWAY
 http://www.dw.com/en/german-handball-team-reaches-euro-final/av-19013117

Because of injuries, Germany was considered an outsider in this tournament.
Score:  34-33 in Overtime.
Final against Spain:  Less of a nail-biter.  Germany wins.
Now, they have qualified for the Olympics!

2.  Angelique Kerber beats Serena Williams to win final of Australian Open

Germany's Angelique Kerber has beaten American Serena Williams to win the final of the Australian Open. This makes her the first German woman to win a Grand Slam since Steffi Graf won her last one in 1999.

Angelique Kerber, the sixth-ranked woman's player going into the Australian Open, pulled off a major upset on Saturday, beating the world No. 1 and defending tournament champion, Serena Williams of the United States, 6-4, 3-6, 6-4.  The 28-year-old German choked back tears as she accepted the winner's trophy, the first Grand Slam title of her career.

"My dream (has) come true on this night," Kerber told the capacity crowd of 15,000 at Melbourne's Rod Laver Arena. "My whole life I was working really hard, so now I am here and can say that I am a Grand Slam champion - and it sounds really crazy," she said
.
Williams, 34, who failed in her bid to win her seventh Australian Open and equal Steffi Graf's record of 22 Grand Slam titles, was gracious in defeat.  "Congratulations, you did so well. You played the best in the tournament," Williams said to Kerber as she addressed the crowds after the match. "You truly deserve it."

In Graf's footsteps
Kerber became the first German woman to win the Australian Open since Steffi Graf did so in 1994 and the first to win a Grand Slam title since Graf won the French Open in 1999.

Any fears that Kerber might be overawed by playing in her first Grand Slam final were quickly erased. She broke twice in the first set as Williams made 23 unforced errors.

In the second set, Williams cut down on her errors and looked more like the top women's player, taking the match into a third and deciding frame. Both suffered early breaks in the third set, but the tide seemed to swing in Kerber's favor in a marathon sixth game, when the German finally converted her fifth break point to take a commanding 4-2 lead.

She extended that to 5-2 and was serving for the title at 5-3 before Williams fought back to make it 5-4. Kerber, though, wasn't to be denied. Williams hit a forehand volley long on match point for her 46th unforced error of the match to hand the German the victory.

HIER:  Footage of the EU Handball Championship - Germany V. Spain

Saturday, September 27, 2014

Aussie's German Dancing = Schuhplattling

 Entertainment:  The Sauerkraut Dancers...Brothers and Sister



 German Style (Gangnam Style -- Parody)


Und hier, noch einmal:  Wie kann man Schuhplatteln? 



Wollen wir Tanzen lernen? 

Saturday, March 29, 2014

The Book Thief -- The Film

Based on a marvelous (if sad) book by Australian author, Markus Suzak, which features a rather sympathetic narrator:  Death.



Have you seen this film yet?  I've heard it's wonderful.


Monday, December 19, 2011

In Ordnung v. DYKO

John Barrie Dyke (DYKO) ist jetzt in den USA. Er war gerade im westen von Connecticut. Schade; wir waren nicht dabei.


Wie hat Dyko die Deutsche Sprache gelernt?


DEUTSCHE IN MELBOURNE:

Musiker John Barrie Dyke:
Fühle mich deutsch - auch ohne deutschen Paß
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Geschrieben von: Claudia Raab   
Samstag, den 12. März 2011 um 15:20 Uhr
John Barrie Dyko: Deutsch-australischer MusikerWenn und wo immer John Barrie Dyke die Bühne betritt, steht vor dem Publikum nicht nur ein in Melbourne geborener Musiker, sondern auch ein Künstler, der zwei (Musik-)Kulturen vereint: die australische und die deutsche. Der Australier Dyke lebt seit 2003 in Deutschland. Die deutsche Gruppe "Kraftwerk" hat seine Musik ebenso beeinflußt wie der Australier Nick Cave.
Für das Goethe-Institut geht er in Europa auf Tournee und wird sogar als "deutscher Kulturbotschafter aus Australien" betitelt.  Deutsche in Melbourne erzählt der Australier, der momentan in Melbourne auftritt, von seiner Affinität zur deutschen Kultur und was für ihn Heimat bedeutet.

"Alles in Ordnung" - von uninteressiert bis großer Liebe

"Alles in Ordnung" ist der Titel des Albums, das John Barrie Dyke, seines Zeichens Electro-Post-Punk-Pop Künstler, gerade während seines Besuchs in seiner Heimat Melbourne fertig gestellt hat. "Alles in Ordnung" - das kann er allerdings nicht behaupten, von seiner ersten Berührung mit der deutschen Sprache - lang ist´s her. "Nee," lacht er und erinnert sich an den Deutschunterricht in der Schule. "An der Sprache war ich sehr uninteressiert," gibt der Musiker symphatisch offen in fließendem Deutsch zu.
Und das galt eigentlich auch für Deutschland. Einzige Ausnahme: Deutsche Musik insbesondere von Kraftwerk, aber auch Ideal, Trio und Nina Hagen, Elektro-Pop und New Wave der 70er und 80er Jahre sowie die deutsche Schlagzeug Firma "Sonor". Sie stellt Drums für internationale Größen wie AC/DC herstellt, und Dyke, der Anfang der 90er Jahre einige Monate in London verbrachte, mußte sie während seines Europa-Aufenthalts unbedingt sehen. Gesagt, getan und Schlag auf Schlag ändert sich Dykes Leben:"Ich hab mich sofort in die Firma und in das Land verliebt." So sehr, dass für ihn felsenfest steht: Arbeiten will ich nur bei Sonor und leben nur in Deutschland.
deutscher kulturbotschafter aus australien: John Barrie Dyke alias Dyko

Wenn Beharrlichkeit sich auszahlt

Der Australier bricht seine Zelte ab in England, reist mit seinem britischen Paß, den er ebenfalls besitzt, nach Deutschland ein und ist so beharrlich, dass er wenige Wochen später bei einem Abendessen mit dem Sonor-Firmenchef erreicht, dass er eine Stelle als International Arts  and Relation Manager bekommt. Zu den Kunden, die er betreut, gehören unter anderen AC/DC ebenso wie Phil Collins. Dyke ist beschäftigt, für Sonor Tourneen zu betreuen, Produkte mit zu entwickeln und weltweit zu promoten.  Dazu, sich selbst hinter die Trommel zu setzen, kommt der leidenschaftliche Schlagzeuger nicht mehr. "Nein, wenn man für eine Musikfirma arbeitet, macht man keine Musik, dazu hat man keine Zeit", lacht er.
Das ändert sich, als Sonor den Besitzer wechselt. Hohner kauft die Firma in den 90er Jahren. Der Australier steigt mit dem Verkauf aus der Firma aus, siedelt sich in Frankfurt am Main an und besinnt sich auf das, was er ist - Musiker. 2003 entsteht "Dyko", eine Electronica/Popsynth-Band, gemeinsam mit Christopher Jost, seines Zeichens nicht nur Gitarrist, sondern auch Doktor der Musikpädagogik, der an der Universität Basel tätig ist. Tritt Dyke auch zur Zeit zumeist allein auf, sagt der Australier mit Wahlheimat Berlin, dass Jost und er sich ausgezeichnet ergänzen: "Christopher ist auf Wagner ausgelegt, sehr teutonisch. Ich arbeite eher aus dem Bauch heraus," erklärt er.

Australische und deutsche Kultur - zwei, die sich ergänzen können

Deutsche und australische Kultur ergänzen sich, sagt DykoÜberhaupt würden sich die beiden Länder, die beiden Kulturen sehr bereichern, meint er. "Ja, Deutsche sind schon ziemlich ernst, sehr intellektuell, genau. Aber ich finde das toll. Ich finde das sehr schön. Hier in Australien können wir deutsche Köpfe gebrauchen, die Sachlichkeit, das politische Bewußtsein, die Sorgfältigkeit und die Objektivität. Das finde ich begrüßenswert."
Gleichzeitig schätzt er Eigenschaften, die eng mit Australien verbunden sind: "Die Leichtigkeit. Den Mut, Sachen probieren und machen zu können." Das alles könne das jeweils andere Land gut übernehmen. Könne, müsse aber nicht, betont der Musiker, der von sich selbst sagt: "Ich fühle mich deutsch, auch wenn ich keinen deutschen Paß habe. Das finde ich auch nicht so wichtig. Heimat ist da, wo man sich dazu gehörig fühlt, wo man integriert ist."

John Barrie Dyke - Vorzeigebeispiel der Integration in Deutschland

Und das ist John Barrie Dyke auf alle Fälle per Geburt in Australien, per Wahl in Deutschland. 130 Auftritte hat er in letzter Zeit in 34 Ländern gegeben von Shanghai bis Finnland, Tadschikistan und Armenien - unter anderem auf Tour geschickt vom Goethe-Institut und oft bezeichnet als deutscher Kulturbotschafter aus Australien. "Einmal bin ich als sogar Vorzeigebeispiel der Integration in Deutschlad bezeichnet worden," sagt Dyke und steht dazu - mit Herz und Leidenschaft, wie er sagt, und zeigt es, wenn er von "wir Deutschen" spricht.Johnn Barrie Dykes erste Heimat: Melbourne
Jedes Jahr kommt er für einige Monate zurück nach Melbourne. "Wenn ich dann hier bin mache ich mir sehr viele Gedanken, was man besser machen könnte. Es braucht ein bisschen Zeit, bevor ich los lassen kann." Ein Besuch im Rickett´s Café am Strand von Beaumaris hilft dabei in Australien. Zurükc in Deutschland eher ein Tee im Ökoladen um die Ecke mit Dinkelapfelkuchen. Lange dauert es nie, bevor Dyko das Vergleich der beiden Länder bleiben läßt und einfach dort lebt, wo er gerade ist.

Roter Bauhaus-Overall für Auftritt

Mitte April wird Dyko sich wieder auf die Reise begeben von einer Heimat in die andere. Zwischenstopp: Indonesien - hier wird der australisch-deutsche Musiker vier Wochen auf Tour gehen. Und wie immer mit im musikalischen Gepäck: Deutsch-Australisches wie Kraftwerk, Ideal, Trio, Nick Cave und einen roten Overall, der typisch für die Studenten des berühmten, deutschen Bauhaus war und den er während seiner Auftritte trägt.
Deutsche in Melbourne wünscht Dyko allseits gute Reise und viel Erfolg - hier, dort und anderswo!