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Monday, October 3, 2016

Deutsch JA Gespraech!

HIER SIEHT ES WIE BEI DEUTSCH-HEUTE AUS!



Gespraech von der Denise aus Leipzig.  Auch mit Text dabei.

Fragen folgen.


GESPRÄCH ( EINS) 


Hallo mein Name ist Denise, Denise Hartmann. 
Ich bin bald 16 Jahre alt und wohne in Leipzig. 
Leipzig liegt im Bundesland Sachsen, etwa eine Stunde Autofahrt von Dresden. 

Jung sein in Leipzig ist meistens top. Es gibt aber auch Probleme. 
Ein großes Problem zurzeit ist der Verkehr. 
In der Innenstadt gibt es oft Staus 
morgens von 6 bis 8 Uhr und abends von 16:30 Uhr bis 19 Uhr. 
Da passieren auch viele Verkehrsunfälle und die Polizei,
 die Feuerwehr und der Rettungsdienst kommen.
Ab und zu 
komm' ich sogar zu spät zur Schule, denn ich fahre meistens mit dem Bus.
Wenn das Wetter super ist, nehme ich aber das Fahrrad. 
Dann radel' ich an der Elster lang, so heißt der Fluss hier. 

Bei uns beginnt die Schule sehr früh, schon um 7:30 , 
da muss ich um 6:00 Uhr aufstehen. 
Unterwegs treffe ich meine beste Freundin Emilia. 
Wir besuchen beide das Friedrich-Schiller-Gymnasium. 

Die Schule liegt in der Altstadt, sie wurde 1994 gebaut.
Wir haben jeden Tag 6 Stunden Unterricht. 
Meine Lieblingsfächer sind Mathematik und Französisch. 

Um 14 Uhr bin ich meistens wieder Zuhause. 
Dann esse ich zu Mittag, mache meine Hausaufgaben, 
surfe im Netz oder sehe fern. 
Wenn ich Geld habe gehe ich ab und zu mit Emilia und anderen Freunden 
--in die Disco oder ins Kino. 
Manchmal sitzen wir nur irgendwo vor einem Jugendclub 
-- oder einem Eis-Cafe und schauen dem Leben zu. 
-- Shoppen ist übrigens auch spitze. 
-- Wir haben viele tolle Geschäfte.

Hier in Leipzig gibt es viele Sportvereine und wir können fast alle Arten von Sport treiben. Emilia und ich gehen jeden Samstag ins Schwimmbad, 
denn wir Schwimmen beide sehr gerne. 
Unsere Fußballmannschaft Lokomotive Leipzig ist klasse. 
Ich sehe viele Heimspiele und unser Stadion ist wirklich toll.
Ich glaube sogar wir haben das größte Stadion Deutschlands. 

Die Altstadt ist sehr schön wenn mann ein Bummel durch die Stadt macht, 
sieht man fast an jeder Ecke ein neues Haus oder eine Baustelle.
Genau wie in Dresden wird fast alles renoviert. 
Jedes Jahr kommen viele Touristen, denn es gibt ja auch Sehenswürdigkeiten, 
wie die Thomas-Kirche, das alte Rathaus und das Völkerschlacht-Denkmal. 

Wir haben auch viele Messen, denn Leipzig ist eine Messen-Stadt.

Tuesday, November 11, 2014

Mauerfall und DDR Zeiten von den Prinzen -- aus Leipzig



Die Prinzen: Es War Nicht Alles Schlecht

Keine Kohle in der ____________ und trotzdem viel gelacht      (slang: $)
Und wenn der ________________ leer war, was zu essen ausgedacht
Urlaub im _________________ und nicht in Daunenfedern         (down-feathers)
Und zum ersten Mal auf eigenen vier Rädern
Ich glaube, jetzt gebt ihr mir völlig Recht
Es war nicht alles ________________

_______________ gingen alle in den Garten
Statt _______________ gab es Ansichtskarten
Man kannte immer einen, der sehr ____________ war
Die große, weite ____________ schien unerreichbar
Im _____________________ wirkte nichts real und echt
Es war nicht _____________ _______________

Da gab's noch diese heiße Mathelehrerin
Ich hab zwar nix kapiert, doch ich ging gerne hin. 
Es gab wenige Sachen, die für die ______________ nicht klar war'n
Und legendäre Parties, wenn die _______________ nicht da war'n
Wir haben viele Nächte durchgezecht
Es war ___________ ___________ ___________

Wir haben ___________ genossen und verschwendet
Und dann hat sich das Blatt nochmal gewendet
Die Welt war plötzlich voll mit ______________ Dingen
Und alle wollten ______________, wie wir singen
Der Lieblingsvogel war der Mauerspecht
Es ___________ ___________ ___________ ___________

______________ ist dieses Lied nicht interessant,
Und ____________ nicht politisch relevant.
_______________ gibt es manchen, der es hörte,
Und sich an ein paar kleinen Zeilen störte.
Es hat nicht so'n Niveau wie Bertolt Brecht,
Doch ___________ ___________ ___________ ___________ ___________

Tuesday, July 1, 2014

Nikolai-Church Minister from the Monday Demonstrations, 1989, died

Citynews

Christian Führer ist tot – ehemaliger Pfarrer der Leipziger Nikolaikirche stirbt mit 71 Jahren

Christian Führer, ehemaliger Pfarrer der Leipziger Nikolaikirche, ist am Montagvormittag gestorben. (Archivfoto)   Foto: Volkmar Heinz Christian Führer, ehemaliger Pfarrer der Leipziger Nikolaikirche, ist am Montagvormittag gestorben. (Archivfoto)
Leipzig. 
Der langjährige Pfarrer der Leipziger Nikolaikirche, Christian Führer, ist tot. Der 71-Jährige verstarb am Montagvormittag in der Leipziger Uniklinik, wohin er kurz zuvor im kritischen Zustand eingeliefert worden war. Führer, der durch seine prägende Rolle bei den Leipziger Montagsdemonstrationen 1989 bundesweite Bekanntheit erlangte, litt an einer schweren Lungenerkrankung.

Wie die Uniklinik gegenüber LVZ-Online mitteilte, sei Führer am Morgen "unter Reanimation" in die Zentrale Notaufnahme eingeliefert worden. "Leider konnte hier trotz aller ergriffenen Maßnahmen nur noch der Tod festgestellt werden", so eine Sprecherin. Als Todeszeitpunkt wurde 9.30 Uhr angegeben, als offizielle Ursache Herzversagen.


Führer litt an Lungenfibrose
Den ehemaligen Nikolaipfarrer, der 2008 in Ruhestand ging, quälte seit knapp zwei Jahren eine Lungenfibrose, eine schleichende Erkrankung des Lungengewebes. Sie beginnt meist mit einer Entzündungsreaktion, die sich in den Lungenbläschen abspielt. Dadurch kommt es zu einer Vermehrung von Bindegewebe zwischen den Bläschen und den sie umgebenden Blutgefäßen. Folge: Die Lunge versteift, es muss viel mehr Kraft fürs Atmen aufgewandt werden.

Noch in der Vorwoche war Führer für seine Verdienste im Wendeherbst 1989 zusammen mit anderen Wegbegleitern mit dem Deutschen Nationalpreis ausgezeichnet worden. An der Preisverleihung am Dienstag in Berlin konnte er aufgrund seiner Krankheit aber nicht mehr selbst teilnehmen. Die Auszeichnung nahm seine Tochter Katharina Köhler entgegen.

Tillich: "Verdienste bleiben unvergessen"
Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) würdigte Führer als einen Menschen mit beispiellosem Mut, "der im festen Vertrauen auf seinen Glauben das Unmögliche nicht nur zu denken wagte". Die Stadt Leipzig verliere mit ihm einen kritischen Geist, dessen Leben und Wirken untrennbar mit dem Herbst 1989 und dem Niedergang der DDR verbunden gewesen sei. "Leipzig hat ihm für sein Wirken und ich persönlich habe ihm als Ratgeber sehr viel zu verdanken“, sagte Jung.

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) bezeichnete Führer als herausragenden Wegbereiter der friedlichen Revolution. „Als Pfarrer der Nikolaikirche in Leipzig hat er mit Friedensgebeten und Öffnung der Kirche für Oppositionskreise entscheidend zur Stärkung des Engagements für Freiheit und Demokratie beigetragen“, erklärte Tillich. „Es erfüllt mich mit Trauer, dass Christian Führer das Gedenken an die erfolgreiche friedliche Revolution vor 25 Jahren nicht mehr persönlich erleben kann. Seine Verdienste bleiben unvergessen“, so der Ministerpräsident.


Zuletzt nur noch wenige öffentliche Auftritte  (Seldom had he appeared in public recently)
Nur noch selten war Führer zuletzt öffentlich aufgetreten. Schon Anfang April, als ihm der Wilhelmine-von-Bayreuth-Preis überreicht werden sollte, trat er die Reise zur Auszeichnungsveranstaltung nicht an. In Bayreuth nahmen statt seiner die Söhne Sebastian und Georg Führer den Preis entgegen.   (His sons collected a prize in his honor in Bayreuth, early April.)
"Offen für alle": Pfarrer Christian Führer vor seiner Nikolaikirche.    
Foto: dpa "Offen für alle": Pfarrer Christian Führer vor seiner Nikolaikirche.
 
(Letzten) August, traf den Geistlichen ein schwerer Schicksalsschlag: Seine Frau Monika starb an den Folgen einer Krebserkrankung. Seither hatte sich sein Zustand weiter verschlechtert.

Führer musste mehrmals am Tag an ein Sauerstoffgerät. 
 
Im Frühjahr lag er für kurze Zeit in der Klinik, ohne dass es ihm danach wesentlich besser gegangen wäre, wie Wegbegleiter berichteten. 
 
Wenn es seine Kraft erlaubte, besuchte er zuletzt sonntags noch den Gottesdienst (attended church services whenever his strength permitted it). Nicht selten verließ er die Kirche noch vor dem Schlusslied, weil die körperliche Belastung zu groß war.  (Often the physical demands were too great for him to stay through the last hymn.)

Tuesday, February 18, 2014

British Comedian, Al Murray's German Adventure




Mr. Murray is on a quest of Germany's art, culture and natural beauty.  He speaks fast, packing plenty into each sentence, as his explorations take him first from Berlin north and central, and finally west and south.  We feel fortunate to be along for the ride, and see Germany through his eyes.

After Episode 1, will you seek out the next one? 

Thursday, February 13, 2014

Katja in Leipzig

Was macht Katja in Leipzig?

1.  Sie schreibt ihre Unterstützung für das Deutschprogramm hier!  Juchhe!

Dear Dr. Auger and the Members of the North Kingstown School Committee,

I was disappointed this week to learn that there is discussion of cutting the German program at North Kingstown High School in the coming years. Of course I understand budget issues, but I honestly believe the German program is worth keeping.

As a graduating member of the Class of 2013, I decided to take a GAP year before continuing on to the International Business Program at University of Rhode Island. Right now I am living in Leipzig, Germany on a $60,000 scholarship funded by the United States Congress and the German Bundestag (Parliament).

Germany is a wonderful country with many benefits that are not necessarily highlighted in America, but are ignored to discuss its past. As of right now, Germany has a 5.1% Unemployment Rate, compared to Spain’s 26.03%, France’s 10.9%, and Portugal’s 15.3% (taken from TradingEconomics.com). As is quite common knowledge, Germany is the strongest member of the European Union, and while every other country is trying to employ their own people, Germans welcome immigrants because of a surplus of jobs.

In Rhode Island, North Kingstown is the only high school to offer German courses already and to remove them would be removing a very rare opportunity. As I look to my higher education, University of Rhode Island is a leader in German Language, with programs such as International Engineering and International Business, both offered in German, Spanish, Chinese, and French. I discovered these programs as a junior and started to ask questions to determine what language course (German or Spanish) I should follow, and everyone at the University suggested German for two reasons: first, because of the large difference in unemployment rate between Spain and Germany, and secondly because of the success of the German Program at the University.

The German International Engineering Program at the University of Rhode Island was the first of its kind, and brags a 100% Job Placement Rate upon graduation. Many other colleges have similar programs, all designed around our University’s, and send their students to University of Rhode Island’s Deutsche Sommerschule am Atlantik (German Summer School on the Atlantic) in order to receive better German instruction. All of the wonderful opportunities in German are never recognized at the High School level, except to those who take German, which are far too few.

Of course, there are a couple ways to encourage students to take German, and not another language. But by far, the largest reason I see is students of the 8th and 9th grade level do not see the value in learning German. That was my view at that age, and it took a little research to change my opinions. First, I believed that German was only a heritage language. For me a heritage language would be one somebody is only interested in learning because their family comes from the country. For example, I’ve always wanted to learn Italian because of my family roots there. And as of last year, more that 75% of the class gave that as their reason for learning German. The second and more relevant reason is that Spanish is very heavily pushed in America, which is understandable. With a growing Hispanic population, there are definitely jobs that require a Spanish knowledge. Unfortunately, that’s not the only language a student should be choosing. When going into Economics or Engineering, there isn’t as much possibility in Spanish or French, and definitely not in Portuguese, as there is in German. ...


Now I am in Germany on a significant scholarship, but I didn’t take German upon entering High School. I took Spanish for 4 years while attending North Kingstown High, participating in AP Spanish my senior year, while also enrolled in German I. Though I enjoyed my 5 years of Spanish, which helped me learn that I love languages and gave me a passion to learn about the world, I never connected with the culture, something that lacked in my years of learning the language. There were too many conjugation quizzes to have a Cinco de Mayo lunch, and too much vocabulary to learn to discuss a daily life in Argentina or Peru. To me, that was what sparked my love for Germany. Of course learning the language is also important, and I learned what I needed to in my one year of German to be successful coming to Germany ten days after Graduation, but the culture of Germany along with the language is wonderful.

Mrs. Ruthann Baker does a great job in a very interesting style, and most students in their 2nd are able to compete at a national level in test scores, which is unbelievable. I know, in the end, that the School Committee must ..... (make difficult) cut(s) ... . As a former student myself, I have seen much greater successes with the German students going forward and working with the language than I have ever heard about the Portuguese. Though both classes are fun and interesting, I see only greater opportunities coming to those studying German.

I thank you for your time, and if any further questions arise, please feel free to contact me .... ....
 

Sincerely,
....K..  


 Das alles, von unserer Katja!   (Fettdruck, von RSB)    Ja, wir können sehr viel über die Sprachenlernende Kultur von ihr lernen!

2.  Sie beendet heute ihr Praktikum in Leipzig mit dem Stadtgeschichtlichen Museum im Alten Rathaus:
Das Praktikum ist bald aus.  Dann verbringt Katja zwei Wochen in Schweden.  Und danach?  Kommt sie nach Hause?  Nein, März beginnt das neue Praktikum hier:
EIN NEUES PRAKTIKUM HIER!

Supertoll!
http://www.lisa-sprachreisen.de/

Vielleicht findet sie auch eines Tages genau das richtige Sprachprogramm für uns.

Wir wünschen Dir, lieber Katja, eine unvergessliche Urlaubreise, und alles glänzend in Deiner weiteren Aufenthalt in Leipzig, Sachsen, Deutschland!

Monday, June 10, 2013

Respekt, Herr Professorin!

Uni Leipzig wird weiblich

Radio Bayern/ Radiowelt
Kein Hinweis mehr auf die vielen Professoren und Professorinnen. Die Universität in Leipzig streicht auch das Binnen-I und alle Schrägstriche. Ab sofort gibt es in der Grundordnung nur noch die Professorin. Grandios!
Von: Hans Tschech Stand: 05.06.2013
Professorin an der Tafel | Bild: colourbox.com

Von Kurt Tucholsky stammt der Seufzer "meine Sorgen möcht‘  ich haben".  Dabei ahnte Tucholsky noch nichts von den drängenden Problemen unserer Tage, nichts von Klimawandel und Eurokrise, von Tempolimit und Ehegattensplitting und schon gar nichts vom immerwährenden Kampf und die geschlechterneutrale Sprache.

Doch jetzt ist ein Ende des ewigen Zanks in Sicht. An der Universität der schönen Stadt Leipzig, die ja mit Auerbachs Keller über ein Etablissement verfügt, in dem der Akademiker mit Hilfe geistiger Getränke seit jeher gerne in neue Dimensionen vorstößt, – an der Uni Leipzig also war man der nervigen Diskussionen um die geschlechterneutrale Sprache leid und hat – ja – den gordischen Knoten durchschlagen.

Professorin, Rektorin, Assistentin plus Fußnote – das reicht

Das ist mal eine klare Sache; Schluss mit dem Herumgeeiere, wie etwa in der neuen Straßenverkehrsordnung, wo sich jahrzehntelang die Autofahrer herumgetrieben haben  bis man jetzt, um endlich auch die Autofahrerinnen verwarnen zu können, die beiden zu "Autofahrenden" verschmolzen hat.

Die Stadt Hannover wollte – Zeit wars – endlich auch Frauen ins Freie lassen und machte deshalb aus der Fußgängerzone – Sie merken „Gänger“, keine „Gängerinnen“ – aus der Fußgängerzone machte man in Hannover einfach die Flaniermeile. Gottseidank!

Der Anfang vom Ende des Patriarchats

Da ist die Uni Leipzig radikaler. Und vielleicht wird ihre Entscheidung einmal als Anfang vom Ende des Patriarchats gewürdigt werden. Das Beispiel muss natürlich Schule machen – überall wo Männer und Frauen zusammen sind. 

Damit es jetzt nicht gegenüber den Männern ungerecht wird, könnte man ja – frei Karl Valentins Modell zur Verkehrsberuhigung – abwechseln. Zum Beispiel: in Bayern alles männlich, in Baden-Württemberg bei Herrn Ministerpräsidentin Kretschmann weiblich. Oder: Medizinberufe männlich, die Bundeswehr weiblich – zu Befehl, Herr Oberfeldwebelin!

Klar – das mag auch verwirren. Und es wird manche am Sinn der geschlechterneutralen Sprache zweifeln lassen – wie den Diskutanten im Internet, der den Leipziger Beschluss mit dem Satz kommentierte: "Da haben wir die Salatin."

Leserreaktion  am 07.06.13 um 01:53
An der Uni Leipzig sollten schlaue Leute sitzen die an Hand der allgemein in Deutschland üblichen umgangssprachlichen Anrede wie Frau bzw. Herr erkennen welchem Geschlecht der Herr Lehrer, Herr Dozent, Herr Professor oder Frau Lehrerin, Frau Dozentin, Frau Professorin, bzw. Herr Amtsträger oder Frau Ministerin angehört. Wenn nicht, sollten sich die Entscheidungsträger für diesen Schildbürgerstreich mal genetisch untersuchen lassen, ob da noch alle Chromosomen am
richtigen Platz sitzen oder ob diese sich per geistigen Stuhlgang bereits zu diesem Geschlechts= verdrehungs - Dünnschiss völlig gehirnverkompostiert haben. Selbst wenn es an der Uni Leibzig eine X- Chromosomen Mehrheit, sprich weibliche Majorität gibt, kann das unmöglich Grundlage für solchen Bezeichnungs- und Entscheidungsschwachsinn sein. Das wäre ja gleich zu setzen mit der
Forderung alle feminine Pronomen bei Zahlen der fairen Ausgeglichenheit mit dem Neutrum Pronomen zu ersetzen, "das 13" statt "die 13", oder Herr.....

Sunday, April 14, 2013

Leipziger Messe Was ist heute in Leipzig los?



Heute gibt es eine Cosmetik-Messe.  Ein Foto in der Providence-Journal Zeitung heute bringt mich wieder hier.

Februar gab es eine HAUS und GARTEN Messe.  Technologie kam hier weniger vor.  Aber es gab immer noch sehr viele Sehenswürdigkeiten.





Monday, November 12, 2012

800 Jahren Thomanerchor in Leipzig

 Juchhe!  In der Thomanerkirche war ich von diesen Hundert Knaben völlig erstaunt 8-stimmige Musik zu erleben.  Ich werde dieses Gefühl davon nie vergessen.




Hier: Trailer von einem Film:



>  Wer [sonst] war mal Thomanerchorister?

Friday, October 5, 2012

Wetterbericht in Dialekten, und WIE!

Aus 1973:  Hier hören wir auch vom Osten, und zwar von Königsberg und Breslau.  Köstlich. 
Damals . . . . .   Danke, Peter Frankenfeld.