Showing posts with label Köln. Show all posts
Showing posts with label Köln. Show all posts

Thursday, November 10, 2016

Karneval in Köln muss man selbst erleben

....its something one must experience for oneself.



Cat Ballou:

Es gibt kein Wort, dass sagen kann, was ich fühle, wenn ich an Kölle denke  0-0-0
-- wenn ich an mein' Heimat denke.



Tuesday, June 7, 2016

FC Kölle -- Kindergesang!



Die Kinder singen das Ende Strophe 3, aber in Dialekt.

Songtexte von den Höhen, hier in Hochdeutsch, anstatt in Kölsch.

1. Ehrenfeld, Raderthal, Nippes, Poll, Esch, Pesch und Kalk,
überall gibt es Fans vom FC Köln.
In Rio, in Rom, Gladbach, Prüm und Habbelrath,
überall gibt es Fans vom FC Köln.

2. Freud oder Leid, Zukunft und Vergangenheit,
ein Gefühl, das verbindet, FC Köln.
Ob vor, ob zurück, neues Spiel heißt neues Glück,
ein Gefühl, das verbindet, FC Köln.

Wir schwören dir hier auf Treue und auf Ehre,
wir stehen zu dir, FC Köln,
und wir gehen mit dir wenn es sein muss durch das Feuer,
halten immer nur zu dir, FC Köln!

3. Ob jung oder alt - ob arm oder reich,
zusammen sind wir stark, FC Köln.
Durch dick und durch dünn - ganz egal wohin,
nur zusammen sind wir stark, FC Köln.

Wir schwören dir...
Wir schwören dir...


Thursday, August 27, 2015

Old German Traditions

This narrator has a few pronunciation issues, but the film highlights several interesting, long-standing traditions.



Hamburg Fischmarkt (1703)
Rügen: Klaus Stoertebeker Fest
Köln:  Karneval  (Fifth Season; Fit? Season)
Mt Broken:  Walpurgisnacht (Walpurgischnacht?)


Friday, July 31, 2015

Monday, July 20, 2015

Hier bin ich -- in Köln!

(Danke, FluentU)

Hier bin ich...



... zu Hause! (Here's where I'm.... at home!)
... Metzger (butcher)
... Fischverkäufer  (fish salesman)
... Sushimeister
... Frei  (Free!) 
...  Pizzabäcker
... (der) Levelang - FC  (for a lifetime:  Cologne's football club)
... den Himmel nah   (near heaven)
...  immer gut drum   (always good)
... wo sonst?   (where else?)
... der Kochechinese  (a Chinese chef)
... glücklich  (happy!)
... Kölschemädchen (Cologne-Girls)
... Kinderprinz (Karneval Junior Prince)
... zu Besuch  (visiting)
... Kultur 
... Colonia
... Vater geworden (became a father)
... Photograph
... Jazz
... ein Kölsches Original  (an original Cologner)
... für die Sauberkeit zuständig (responsible for cleanliness)
... Sänger, Songtexter, Beobachter  (singer, songtext writer, observer...)
... aufgewachsen   (raised)
... Wellkommen in Kölle
... Studentin  (students --  female)
... verliebt in dich! (in love -- with you!)
... Theater, weil man in dieser Stadt, am besten Theater machen kann
... und es ist auch gut so  (and that's all good)
... im Gespräch  (in conversation)
... Olympiasieger (Olympic champion)
... gelandet  (..is where I've landed)
... und lebe gerne hier  (and glad to live here)
... bin ich schon Jahrelang ehrenamtlich engagiert  (I've been engaged voluntarily for years)
... der Oberbürgermeister unserer modernen und liebenswerten Stadt, Köln  (First Mayor or our modern and treasured city, Cologne)
... zu Hause! (at home!)

Tuesday, May 26, 2015

Cologne in Musik: The Dom (Cathedral) is visable from everywhere

The local dialect is called Kölsch.  This song is sung in Kölsch -- with some sprinkles of English and High German.

Home ess wo dää dom es  



600 kilometer fott vun däm wat heimat es
ich fahr de janze naach bes ich ding spitze sinn
wiesse striefe om asphalt

600 kilometer fott vun däm wat heimat es
ich fahr de janze naach bes ich ding spitze sinn
wiesse striefe om asphalt
dä kaffee weed kalt
de musik lauter ich ben aanjeschnallt      (anschnallen = to fasten in)

600 kilometer bes ich widder odme kann
ich maach et navi us d'r wääch fing ich allein
blaue schilder wiesse schriff
ming kess es e schiff
volle kraff et ruder fess em jriff

un he die stross jeiht immer nor jraadus
irjendwann rääts aff un dann es schluss
ding leuchte en dä naach dat jeiht nie us
säät ich ben zo hus

un dann jeiht jraad de sonn op hell un klor
ich fahr övver de zoobrück un ben do
fenster runger kölsche luff
ich sing

home es wo dä dom es (4x)

wör dat new york dann wööds du de freiheitsstatue sinn
ejal woher mer kütt mer süht wohin et jeiht
du bes die richtung un dat ziel
dat krüz op d'r kaat
wenn ich dich sinn dann kumm ich endlich aan

600 kilometer fott vun däm wat heimat es
ich fahr de janze naach bes ich ding spitze sinn
wiesse striefe in der naach
dat leed hält mich waach
und ich fahr wigger richtung neue daach

un he die stross jeiht immer nor jraadus
irjendwann rääts aff un dann es schluss
ding leuchte en dä naach dat jeiht nie us
säät ich ben zo hus

un dann jeiht jraad de sonn op hell un klor
ich fahr övver de zoobrück un ben do
vun dem bleck krich ich nie jenoch

ich sing

home es wo dää dom es (4x)

du steihs do wo ich hinjehür
wo ich de janze naach dorchfahr för
ich kumm immer widder zoröck zo dir

hey hey

un dann jeiht jraad de sonn op hell un klor
ich fahr övver de zoobrück un ben do
vun dem bleck krich ich nie jenoch

ich sing

home es wo dää dom es

Sunday, May 3, 2015

Du bist 21-22-23. . .

Hier:  eine neue Garageband aus Köln: 

AnnenMayKantereit




 Christopher ANNEN :  spielt Gitarre und Mundharmonika
            Henning MAY : singt und spielt Klavier
Severin KANTEREIT : trommelt. 

(Und wer spielt Bass?)

Saturday, November 1, 2014

Zuhören: Ein Bahnhof zwischen Köln und Aachen (Horrem) ist GRÜN

Was bedeutet ein grüner Bahnhof?

HIER IST DIE GESCHICHTE ZUM ZUHÖREN.

Oder, ohne oben darauf zu klicken, kann man auch hier darüber lesen:

Was ist ein grüner Bahnhof?

Gute Nachrichten für die Umwelt und für Reisende, die mit der Bahn unterwegs sind. Die Deutsche Bahn hat heute ihren ersten sogenannten "grünen Bahnhof" in Kerpen bei Köln eröffnet. Der Bahnhof ist aber nicht grün angemalt, sondern er ist besonders umweltfreundlich. Denn er soll ohne Energie von außen betrieben werden.

Der "grüne Bahnhof" ist nicht grün angemalt

Das Besondere an dem Bahnhof ist, dass er sich selbst mit Energie versorgt und er kein klimaschädliches Kohlendioxid produziert. Kohlendioxid entsteht zum Beispiel, wenn etwas verbrannt wird. Kohlekraftwerke, die dafür sorgen, dass wir zu Hause immer Strom und warmes Wasser haben, produzieren sehr viel Kohlendioxid. Das Kohlendioxid ist ein Hauptgrund für den Klimawandel.

Der Bahnhof in Horrem ist sehr klimafreundlich

Der Bahnhof Horrem braucht kein Kraftwerk, das ihm Energie liefert. Er stellt sie selbst her: Der Bahnhof hat zum Beispiel ein Regenauffangbecken, das Wasser für die Toilettenspülung speichert. Das warme Wasser fürs Händewaschen wird von der Sonne in einer Solaranlage auf dem Dach des Bahnhofs aufgeheizt.

Regenwasser für die Toilettenspülung

Auch der Strom für die Geschäfte im Bahnhof und für die Beleuchtung kommen aus der Anlage auf dem Dach. Eine Erdwärmeheizung sorgt für angenehme Temperaturen auch im Winter. Auf einem Bildschirm im Inneren des Bahnhofs kann man die aktuelle Stromproduktion ablesen. Gut fürs Klima sind auch die verwendeten ökologischen Baustoffe.

Der neue Bahnhof hat vier Millionen Euro gekostet

Das alte Bahnhofsgebäude ist abgerissen worden. Das neue Gebäude ist flach, einige Wände und Dachteile sind aus Glas, so kann Sonnenlicht den Innenraum gelangen. Der neue klimafreundliche Bahnhof liegt direkt an der viel genutzten Bahnstrecke zwischen Köln und Aachen. Er hat vier Millionen Euro gekostet. Der "grüne Bahnhof" in Kerpen-Horrem ist das erste einer neuen Gruppe von umweltfreundlichen Bahnhofsgebäuden, die die Bahn künftig bauen will.
Stand: 20.06.2014, 15:00 Uhr

Thursday, July 17, 2014

BMX Gewinner aus Roßbach

What motivated him to give up his pacifier as a 3 year old?  A bike that was much too large for him.  But he was determined to conquer it.  With the support of his parents, he's proved a capable rising star (see results, Los Angeles X-Games, 2013).

http://www.kindernetz.de/infonetz/thema/prangenberg/-/id=318558/nid=318558/did=318582/10kzd0y/


Roßbacher Felix Prangenberg: der Jüngste bei der BMX-Weltmeisterschaft

Roßbach – In ein paar Tagen beginnt die BMX-Weltmeisterschaft, die sogenannte BMX Worlds, in Köln. Die besten Fahrer aus der ganzen Welt treffen dort zusammen, unter ihnen ein junger Sportler aus Roßbach. Mit 14 Jahren ist Felix Prangenberg der jüngste Teilnehmer unter den Profis, die sich in Köln in insgesamt fünf Disziplinen messen.
Felix Prangenberg nimmt an der BMX-Weltmeisterschaft teil.
Felix Prangenberg nimmt an der BMX-Weltmeisterschaft teil.     Foto: Beate Christ
 
Roßbach - In ein paar Tagen beginnt die BMX-Weltmeisterschaft, die sogenannte BMX Worlds, in Köln. Die besten Fahrer aus der ganzen Welt treffen dort zusammen, unter ihnen ein junger Sportler aus Roßbach. Mit 14 Jahren ist Felix Prangenberg der jüngste Teilnehmer unter den Profis, die sich in Köln in insgesamt fünf Disziplinen messen.

Im vergangenen Jahr hat Felix schon als Amateur bei der Weltmeisterschaft den vierten Platz geholt, nun will er ganz genau wissen, wo er steht und tritt gegen die Profis an. Wettkampferfahrungen hat der junge Extremsportler aus Roßbach schon jede Menge gesammelt. Als Achtjähriger nahm er zum ersten Mal an einem Wettbewerb teil. Es folgten viele BMX-Wettbewerbe im In- und Ausland.
Mittlerweile ist Felix so gut, dass er von einigen namhaften Sponsoren unterstützt wird. Und nicht nur den Sponsoren will er in Köln beweisen, was er so alles drauf hat. Das BMX-Fahren ist sein Leben, eine gute Platzierung bei der Weltmeisterschaft wäre die Krönung seiner Leidenschaft. „Die ganzen amerikanischen Profis, also meine Vorbilder, treten dort an“, sagt Felix voller Achtung vor den Größten der Szene. Doch der Junge hat sich mittlerweile auch einen Namen im BMX-Sport gemacht. Beim „Highway to hill“-Contest in Berlin musste er sogar Autogramme geben. Auf seiner Facebook-Seite hat Felix 3763 Fans, und ständig kommen neue Freundschaftsanfragen dazu.

Felix, der nach den Sommerferien in die neunte Klasse der Realschule in Neustadt geht, bleibt trotzdem ganz ruhig und bodenständig. Abheben und Luftsprünge machen, das hält sich Felix ausnahmslos für seinen Sport vor. Und dort geht es dann wirklich ganz hoch hinaus: Meterhohe Sprünge, Drehungen und akrobatische Tricks, wie zum Beispiel eine 540-Grad-Drehung samt Rückwärtslandung, gehören zu seinen Spezialitäten.

Das fordert Mensch und Material. Nicht nur sein 20-Zoll-Rad muss einiges aushalten, auch Felix hat schon einige Verletzungen weggesteckt. Die halten ihn allerdings nicht davon ab, täglich stundenlang zu trainieren. Dies macht er vor der elterlichen Haustüre, in einer Halfpipe in Roßbach, auf einem Gelände-Parcours in der Wiedtalgemeinde und bei schlechtem Wetter in einer Skaterhalle in Köln.

Wenn Felix bei der BMX-Worlds in den Disziplinen „Park“ und „Street“ antritt, Rampen hoch und runter saust, waghalsige Luftsprünge macht und über Treppen und Geländer fährt, dann haben ihn rund 15 000 Zuschauer im Blick.

Auch das bringt Felix nicht unbedingt aus der Ruhe. „Ich will einfach alles ganz locker angehen, dann läuft es schon“, meint der 14-Jährige ganz lässig. Zur Verstärkung nimmt der Junge seine Familie und Freunde mit nach Köln. (bc)

Roßbacher erfolgreich bei BMX-Weltmeisterschaft

Felix Prangenberg gewinnt Bronze

15-Jähriger zeigt in der Disziplin Street Spitzenleistungen - Top-Ten-Platzierungen für seine Teamkollegen

ratingratingratingratingrating(0)
ngenberg gewinnt Bronze
Felix Prangenberg startete im Kölner Jugendpark vor großer Zuschauerkulisse. Fotos: privat 

ngenberg gewinnt Bronze
Waghalsige Sprünge bedeuteten am Ende Platz drei. 

Roßbach. Mit der ersten Medaille bei einer Freestyle-Weltmeisterschaft endete jetzt die Premiere der „shokomonk cacaoboys“ bei den „Snipes BMX Worlds 2013 presented by Monster Energy“. Der erst 15-jährige Felix Prangenberg aus Roßbach durfte sich nach einem spannenden Finale in der Disziplin Street die Bronzemedaille umhängen. Sehr zur Freude des Bonner Schokoladenriegel-Herstellers shokomonk, der insgesamt sechs BMX-Fahrer in den Kölner Jugendpark schickte. „Wir sind absolut zufrieden mit dem Auftritt. Alle Fahrer haben ihr Bestes gegeben“, freute sich Kai Schauer, Geschäftsführer des Unternehmens, das auch in diesem Jahr die Weltmeisterschaften in Köln als Partner unterstützte. „Dass am Ende Felix Prangenberg eine Medaille gewonnen hat, ist der absolute Wahnsinn für das junge Team. Leider hat es bei den Finalisten Kevin Nikulski und Michael Meisel nicht auf das Treppchen gereicht. Aber schon im nächsten Jahr werden die Jungs wieder angreifen.“

Der 18-jährige Dortmunder Kevin Nikulski, der sich vor der WM einen Platz unter den besten drei Startern ausgerechnet hatte, lag am Ende eines spannenden Wettkampfs auf einem achtbaren siebten Rang im Flatland-Wettbewerb. Und in der spektakulären Dirt-Disziplin, bei der die Fahrer das Publikum mit atemberaubenden Sprüngen über Lehmhügel unter der Zoobrücke begeisterten, belegte der 16-jährige Youngster Michael Meisel ebenfalls einen beeindruckenden siebten Platz. Pechvogel (Unlucky bird) des Teams war der Frankfurter Tom Schorb-Mergenthaler, der im Street-Wettbewerb in den Vorläufen ungewollte Bekanntschaft mit dem Asphalt machte. Nach einem waghalsigen Trick stürzte der 20-jährige kopfüber und zog sich eine Schulterverletzung zu. (die Verletzung = injury)



Saturday, March 29, 2014

Rick Steves "RIDING THE RAILS"

General info:


--> Rail Passes and Transfers
 
--> Scheduling Stopovers (Cologne!)

Taking a night train 


Wer will jetzt reisen?  
--Anybody ready to travel?

Monday, October 14, 2013

12 - Ein Zahlengedicht von Gerhard Rühm

Ein Gedicht für Deutsch-Eins

HIER DAS GEDICHT:  ZWÖLF / 12

Lass bitte Herrn Rühm das Gedicht dir vorlesen!
(Click on the blue point and allow Mr. Rühm to read the poem to you!)

Wednesday, February 27, 2013

LIANG: Ich bin morgens immer müde


HIER IST EINE NEUE VERSION DIESES LIEDES von Stepintogerman



Welche Version findest du besser


Songtext:
Morgens immer müde

Ich bin morgens immer müde,
Aber abends werd‘ ich wach.
Morgens bin ich so solide,
Doch am Abend werd‘ ich schwach.
Wenn der Wecker morgens rasselt
Und der Tag nimmt seinen Lauf,
Ist die Stimmung mir vermasselt,
Denn ich steh‘ so ungern auf.
Doch wenn tausend Lichter glühen,
Bin ich jede Nacht ganz groß,
Und wenn dann noch Musik erklingt,
Oh, dann geht es los.
Ich bin morgens immer müde,
Aber abends werd‘ ich wach.
Morgens bin ich so solide,
Doch am Abend werd‘ ich schwach,
So schwach,  so schwach.
In der Bar: "Zum flotten Penner"
Bin ich außer Rand und Band
Und ich tanze dutzend Männer
Ohne Mühe an die Wand.
Cha Cha, Swing und Boogie Woogie
Tanz‘ ich ohne Unterlass.
Schon schreit der ganze Saal:
Wow, die ist ja krass!
Denn ich bin morgens immer müde,
Aber abends werd‘ ich wach.
Morgens bin ich so solide,
Doch am Abend werd‘ ich schwach,
So schwach. Zwo, drei, vier,
Morgens, morgens,  Müde, müde,
Morgens, morgens,  Müde, müde,
Abends, abends,  Wach, wach,
Abends, abends,  Wach, wach,
Morgens, morgens,  Müde, müde,
Morgens, morgens,  Müde, müde,
Abends, abends,  Schwach, schwach,
Abends, abends, Schwach.
Ich bin morgens immer müde,
Aber abends werd‘ ich wach.
Morgens bin ich so solide,
Doch am Abend werd‘ ich schwach,
So schwach, So schwach.
Kein Grund zu gehen, es ist erst 0:30 Uhr.
Kein Grund zu gehen, es ist erst 1:30 Uhr.
Kein Grund zu gehen, es ist erst 2:30 Uhr.
Kein Grund zu gehen, es ist erst 3:30 Uhr.
Kein Grund zu gehen, es ist erst 4:30 Uhr.
Kein Grund zu gehen, es ist erst 5:30 Uhr.
Kein Grund zu gehen, es ist erst 6:30 Uhr.
Kein Grund zu gehen …
Ich fange gerade erst an! 

Hier die Inspiration: 

Ha-ha!  Gefunden Trude Herr...

Die Komikerin aus Köln:  Hier mit einem Hula-TWIST -- aus 1960+. 

Monday, October 8, 2012

Erwin Jöres wird 100 Jahr alt

Was all of this really that long ago?   Here's a man who has seen plenty, and certainly has a story to tell.  
IM ORIGINAL
http://www.welt.de/kultur/history/article109642851/Vier-Mal-Haft-unter-Hitler-Stalin-und-Ulbricht.html 
Translated by Military Fotos. net

Cured - or so you could call the state of mind of Erwin Jöris. 
Cured of any totalitarian idea, every temptation of the extremes.



The resident of Cologne, who has lived in the same apartment for 57 years, has survived everything you could survive in the 20th century. Jöris fought in the political riots of the crumbling Weimar Republic, he was sent to a Gestapo jail, deported to a concentration camp and made it through the infamous Moscow "Hotel Lux" and NKVD imprisonment.

Having been deported to Germany, he was again imprisoned by the Gestapo, released on "probation" to endure five years of war including four years on the Eastern Front. During the "Battle of Berlin" he was captured and released into the Soviet occupation zone in 1946, only to catch the eye of the new rulers, being arrested again and sentenced to 25 years of forced labor in Siberia. In 1956 he could finally return home along with the last German prisoners of war.

There are few stories like that of Erwin Jöris - people who would have fought the two worst tyrannies to ever gain hold in Europe, and lived to tell the tale. Margarete Buber was one of them, who was also a prisoner of both Stalin and Hitler, though she died in 1989 at the age of 88. Another one is that of Jöris, who celebrates his 100th birthday today.

Both hung in their youth-time communist ideals, and both realized too late that behind the promises of a better world in the sense of Marx, Engels and Lenin there only hid a power-hungry self-proclaimed avant garde. Both were declared enemies of the inhumane Nazi regime and paid for their views with time in concentration camps, the very symbol of the Hitler regime. Both found home in a certainly imperfect Federal Republic of Germany after the war.

The life of Erwin Jöris seemed mapped out early. Born into a working class family, he grew up in a leftist family similar to Erich Honecker (who was a bit older; and ultimately served East Germany as its last significant president)- in Berlin-Lichtenberg though (not in the Saarland). At the age of 16 he joined the Young Communists League and made a name for himself. But in 1931 he already refused to follow the party's every change of course when the Communists supported a Nazi attempt to oust the democratic government of the state of Prussia. Being a young KPD member, he caught the Gestapo's attention soon after the takeover in 1933. He was arrested and imprisoned in the early Sonnenburg concentration camp. Here he experienced the "particularly painful" lack of solidarity of former "comrades" who had joined with the Nazis.

For his pledge to refrain from any political activity, Jöris was set free in March 1934.

The now illegal Communist Party sent him to Moscow to undergo ideological training there. Upon arrival Jöris already got to know the darker side of the purported "workers' paradise."  He was harassed by a control commission, saw the misery on the streets and the megalomaniac projects that were hardly different from the Third Reich, as was the personality cult surrounding Stalin. Jöris voiced protest and as a consequence was forced to work in a heavy machinery factory in Sverdlovsk (now Yekaterinburg). With the beginning of the "Great Terror" - the series of show trials and mass executions in Stalin's empire - Jöris finally began to lose his faith in Communism. His change of mind did not escape the eyes of his Soviet hosts: the unruly 25-year-old was labelled a "Trotskyist", arrested and taken to the Lubljanka, the headquarters of the NKVD.

From here the Soviets eventually deported him back to his native Germany.  Jöris, now back in the clutches of the Gestapo as an alleged "traitor", survived the torture.  But his former comrades, who had formed a resistance movement against Hitler, also saw him as a traitor. It was getting lonely for him. Then came the year 1940's general mobilization and Jöris, who was not considered "unworthy to serve", was drafted into the military on probation. He fought during the entire campaign in the East and to the very bitter end in Berlin in April 1945.  There he had some luck after all: he was quickly released from Soviet captivity, perhaps because he had kept silence about his former life.

Hoping he could build on the ideals of his youth, he joined the newly formed SED which had arisen from a forced merger of the SPD and KPD in 1946. But soon after Jöris would become a pain in the back of the powerful once more. Instead of submitting to the instructions of the Stalinist returnees among Walter Ulbricht, he would praise the pre-war Communists of Germany for spite.

As the inevitable consequence he was arrested by the NKVD and sentenced to 25 years of forced labor in the gulag.

During the trial the judge hurled at him: "Your damn yap will freeze up in Siberia!"  Not intimated at all, Erwin Jöris replied: "And so will yours!"

In 1956, he was able to return to East Germany after many years of mining in Vorkuta, from where he left to West Germany as quickly as possible.

Since then he has lived in Cologne.

In recent years he often made appearances to tell of the events he witnessed at public events and in schools. He has become unable to do that now.

All things considered he is still quite fit, though. He has described his experiences in several documentaries and his memoirs called "A life as a prisoner of Hitler and Stalin". Akin to Margarete Buber-Neumann's much better-known "The prisoner of Stalin and Hitler," the out-of-print book is very disturbing.

Friday, October 5, 2012

Wetterbericht in Dialekten, und WIE!

Aus 1973:  Hier hören wir auch vom Osten, und zwar von Königsberg und Breslau.  Köstlich. 
Damals . . . . .   Danke, Peter Frankenfeld.