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Sunday, May 29, 2016
Friday, March 4, 2016
Gegen Rassismus -- Gemeinsamsein! Oeffentliche Ankuendigungen; Bekanntmachungen
MoTa TATA: Kranke Gedanken
Lebt euren Traum . .
Advanced Chemistry ... aus 1992, ein Klassiker Fremd im eigenen Land
Wer hat den gruenen Pass . . . mit dem goldenen Adler darauf??
Lebt euren Traum . .
Advanced Chemistry ... aus 1992, ein Klassiker Fremd im eigenen Land
Wer hat den gruenen Pass . . . mit dem goldenen Adler darauf??
Sunday, February 7, 2016
Prinz Pi - 1,40 Breit; kein Zentimeter für Streit
[Intro: Prinz Pi]
Stolz fängt es an - Ganz klein hört es auf
Das was ich höre - hörst du das auch?
Stolz fängt es an - Ganz klein hört es auf
Dein Gesicht in der Mitte vom Rauch
[1. Strophe: Prinz Pi]
Aus punktgroßen Sternen sickert das Licht
Einmal durch die Galaxie - uns direkt ins Gesicht
Bist von den Füßen bis zu deinem Hals mit Tinte geschmückt
Solang wir beide uns sehen können, verschwinden wir nicht
Du bist Gift, doch gegen dich - weiß ich kein Mittel
Deine Augen drehen mich auf 33 1/3
Und wenn ich wieder zu mir komme, dann ist es zu spät
Wir finden immer unser Bett, ganz egal wo es steht
Standard Ikea Gitterbett hält uns gefangen
Das Feuer braucht niemand sehen, nur den Schein an der Wand
Und wenn es brennt, lass es brennen, lass es brennen verdammt
Wir schreiben mit der Asche uns hat keiner gekannt!
[Hook: Philipp Dittberner]
In uns'rer besten Zeit
Da war'n wir immer zu zweit
Und das Bett, das wir teilen, war nur dein, war nur mein
Das war 1,40 breit
Das war die beste Zeit
Kein Zentimeter für Streit
Der Horizont ist zwar weit, und andere Betten sind weich
Doch was wir haben, das reicht
Denn 1,40 reicht, denn 1,40 reicht, denn 1,40 reicht
[2. Strophe: Prinz Pi]
Stehen vor den Betten im Laden - du sagst wir brauchen mehr Platz
Der wird dann am Telefon für das Rauschen gemacht
140cm, unser Rechteck von Licht
Wenn die Matratze breiter wird, dann wächst der Riss, der es bricht
Wir haben diverse Differenzen
Das ist der Grund warum die Menschen denken
Wir beide würden immer kämpfen
Doch die Momente direkt nach dem Streit sind die engsten
Und die größten Hoffnungen, die liegen hinter Ängsten
Haben keine Ohren für was man über uns sagt
Die werden noch lästern, liegen wir schon im Sarg
Die Fäden wirken dünn, aber halten wie Stahl
Doch wie die wirken ist uns beiden egal
[Hook: Philipp Dittberner] (2x)
In uns'rer besten Zeit
Da waren wir immer zu zweit
Und das Bett, das wir teilen, war nur dein, war nur mein
Das war 1,40 breit
Das war die beste Zeit
Kein Zentimeter für Streit
Der Horizont ist zwar weit, und andere Betten sind weich
Doch was wir haben, das reicht
[Bridge: Prinz Pi]
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Nehmen nichts mit, nur diese paar perfekten Sekunden
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Dann versinken wir zusammen im Dunkeln
[Hook: Philipp Dittberner]
In uns'rer besten Zeit
Da waren wir immer zu zweit
Und das Bett, das wir teilen, war nur dein, war nur mein
Das war 1,40 breit
Das war die beste Zeit
Kein Zentimeter für Streit
Der Horizont ist zwar weit, und andere Betten sind weich
Doch was wir haben, das reicht
Denn 1,40 reicht (x10)
Stolz fängt es an - Ganz klein hört es auf
Das was ich höre - hörst du das auch?
Stolz fängt es an - Ganz klein hört es auf
Dein Gesicht in der Mitte vom Rauch
[1. Strophe: Prinz Pi]
Aus punktgroßen Sternen sickert das Licht
Einmal durch die Galaxie - uns direkt ins Gesicht
Bist von den Füßen bis zu deinem Hals mit Tinte geschmückt
Solang wir beide uns sehen können, verschwinden wir nicht
Du bist Gift, doch gegen dich - weiß ich kein Mittel
Deine Augen drehen mich auf 33 1/3
Und wenn ich wieder zu mir komme, dann ist es zu spät
Wir finden immer unser Bett, ganz egal wo es steht
Standard Ikea Gitterbett hält uns gefangen
Das Feuer braucht niemand sehen, nur den Schein an der Wand
Und wenn es brennt, lass es brennen, lass es brennen verdammt
Wir schreiben mit der Asche uns hat keiner gekannt!
[Hook: Philipp Dittberner]
In uns'rer besten Zeit
Da war'n wir immer zu zweit
Und das Bett, das wir teilen, war nur dein, war nur mein
Das war 1,40 breit
Das war die beste Zeit
Kein Zentimeter für Streit
Der Horizont ist zwar weit, und andere Betten sind weich
Doch was wir haben, das reicht
Denn 1,40 reicht, denn 1,40 reicht, denn 1,40 reicht
[2. Strophe: Prinz Pi]
Stehen vor den Betten im Laden - du sagst wir brauchen mehr Platz
Der wird dann am Telefon für das Rauschen gemacht
140cm, unser Rechteck von Licht
Wenn die Matratze breiter wird, dann wächst der Riss, der es bricht
Wir haben diverse Differenzen
Das ist der Grund warum die Menschen denken
Wir beide würden immer kämpfen
Doch die Momente direkt nach dem Streit sind die engsten
Und die größten Hoffnungen, die liegen hinter Ängsten
Haben keine Ohren für was man über uns sagt
Die werden noch lästern, liegen wir schon im Sarg
Die Fäden wirken dünn, aber halten wie Stahl
Doch wie die wirken ist uns beiden egal
[Hook: Philipp Dittberner] (2x)
In uns'rer besten Zeit
Da waren wir immer zu zweit
Und das Bett, das wir teilen, war nur dein, war nur mein
Das war 1,40 breit
Das war die beste Zeit
Kein Zentimeter für Streit
Der Horizont ist zwar weit, und andere Betten sind weich
Doch was wir haben, das reicht
[Bridge: Prinz Pi]
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Nehmen nichts mit, nur diese paar perfekten Sekunden
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Dann versinken wir zusammen im Dunkeln
[Hook: Philipp Dittberner]
In uns'rer besten Zeit
Da waren wir immer zu zweit
Und das Bett, das wir teilen, war nur dein, war nur mein
Das war 1,40 breit
Das war die beste Zeit
Kein Zentimeter für Streit
Der Horizont ist zwar weit, und andere Betten sind weich
Doch was wir haben, das reicht
Denn 1,40 reicht (x10)
Deichkind Porzellan Und Elefanten
Wir gehören zusammen; Yin und Yang: Gegensätze ziehen sich an.
Wir gehören zusammen; wie Feuer und Wasser, komm gibt mir deine Hand.
Er und sie gehören zusammen, wie Boy George und Beenie Man.
Es läuft wie bei Krieg und Frieden, sie ’ne Frau und er ’n Mann.
Porzellan und Elefanten, Cops und Demonstranten.
Keith and Mick, Sunny and Cher, ATTAC und Banken.
Warteschleife und Kunde, passend wie Katzen und Hunde.
YouTube und GEMA, Schiri und Trainer, Farin und Bela.
Sie liebt es, er blockt es, sie hasst es, er mag es.
Sie lieben so konträr, wie Pyro und Darkness.
Sie und er sind hilflos verschmolzen,
Sturm und Gewitterwolken.
Wie Zippo und Molov,
wie Hammer und Bolzen.
Sie sind wie Finger im Toaster,
Moneypenny und Bond.
Wie Plants vs. Zombies,
Cola und Mentos, das ist und bleibt ’ne gute Kombi.
Wie Drink and Drive, Schnaps und Job,
Lars und James, Spex und Pop.
Wie Zwang und kein’ Bock,
Smith & Wesson, Sex und Gott.
So wie Evil Knievel und Rampe,
Häftling und Eisenstange.
Wie Michael Douglas im Stau,
wie Fön in Badewanne.
Wir gehören zusammen.
Yin und Yang.
Gegensätze ziehen sich an.
Wir gehören zusammen
wie Feuer und Wasser,
komm gib’ mir deine Hand.
Wir gehören zusammen; wie Feuer und Wasser, komm gibt mir deine Hand.
Er und sie gehören zusammen, wie Boy George und Beenie Man.
Es läuft wie bei Krieg und Frieden, sie ’ne Frau und er ’n Mann.
Porzellan und Elefanten, Cops und Demonstranten.
Keith and Mick, Sunny and Cher, ATTAC und Banken.
Warteschleife und Kunde, passend wie Katzen und Hunde.
YouTube und GEMA, Schiri und Trainer, Farin und Bela.
Sie liebt es, er blockt es, sie hasst es, er mag es.
Sie lieben so konträr, wie Pyro und Darkness.
Sie und er sind hilflos verschmolzen,
Sturm und Gewitterwolken.
Wie Zippo und Molov,
wie Hammer und Bolzen.
Sie sind wie Finger im Toaster,
Moneypenny und Bond.
Wie Plants vs. Zombies,
Cola und Mentos, das ist und bleibt ’ne gute Kombi.
Wie Drink and Drive, Schnaps und Job,
Lars und James, Spex und Pop.
Wie Zwang und kein’ Bock,
Smith & Wesson, Sex und Gott.
So wie Evil Knievel und Rampe,
Häftling und Eisenstange.
Wie Michael Douglas im Stau,
wie Fön in Badewanne.
Wir gehören zusammen.
Yin und Yang.
Gegensätze ziehen sich an.
Wir gehören zusammen
wie Feuer und Wasser,
komm gib’ mir deine Hand.
Friday, September 12, 2014
Prinz Pi rappt über die Umwelt: Der Regenmacher
Songtext:
Nach dem einen großen Krieg und den vielen kleinen Kriegen
Wo die Waffen sprachen und die zerberstenden Steine schwiegen.
Aber die Steine blieben, die Menschen wichen,
Weil sie ihren Geist nicht zügeln konnten, diesen kämpferischen.
Sie gingen zurück in Höhlen, Wände sind aus Bleibeton
Die Wolken hängen allein am Himmel, jetzt ist ihre Zeit gekommen.
Die Zeit des Windes, er späht in jedem kleinen Winkel
Rauscht um eine starke Welt, tot bis auf eine Insel.
Satelliten hängen im Orbit ab, Metallische rote Monde.
Rostpartikel in der Luft, die Sonne eine rote Rose.
Seen aus grüner Säure, dies sind die neuen Farben.
Dies ist nicht Eden, dies ist der neue Garten.
Riesige Feuerstrahlen, an den griechischen Säulen nagend,
Die Kraft von Vulkan und den Titanen bis in das Heute tragend.
Die Feuersbrunst, der Weltenbrand,
Erschaffen und vernichten es liegt beides in der selben Hand.
Die Natur erfuhr die finale Erniedrigung.
Metropolen wurden Wüsten aus Silizium.
Geschmolzene Städte, Millionen von Leben die in Sekundenbruchteilen vergehen,
CHOR
Sie warten auf den Regenmacher
Er bringt das edle Wasser
Seine Kunst ist Okkult - nicht für jeden fassbar
Der Regenmacher, er macht überleben machbar
Fährt durch die Wüste im einem uralten Mercedes-Laster
Der Regenmacher
Er bringt das edle Wasser
Seine Kunst ist Okkult - nicht für jeden fassbar
Der Regenmacher, er macht überleben machbar
Fährt durch die Wüste im einem uralten Mercedes-Laster
Wir haben gesündigt, jetzt zahlen wir die Schuld mit Zinsen
Hassprediger liegen in ihrem Grab mit einem breiten Grinsen
Generäle liegen da mit ihrer Brust voll Orden
Nichts können sie besser tarnen als ihre Lust am Morden.
Es liegt Napalm in der Luft am Morgen
Splitterbomben gegen Mittag.
Abends kommen die Gewitter
Das Gesicht des Krieges kommt nie aus der Mode.
Es gibt nur eine Art geboren zu werden, aber tausend Tode.
Am Ende war der Mensch kurz Herr über die eigenen Gene.
Er machte sich weißere Zähne, seine Züge eben, kurz ein leichteres Leben.
Doch der Neid und die Zweifel blieben in seiner Seele immer noch weiter bestehen
CHOR
Er kommt in einer Staubwolke, Reifen mahlen Knochenkalk
Als der große Krieg kam war er erst ein paar Wochen alt.
Unter den Schmutzresten, unter dem Bleimantel, unter der Schutzweste - ist er beheimatet.
Die Gasmaske fest verbaut mit seinen Atemwegen,
Da wo die Küstenlinie war sieht er ein stählernen Wahl verwesen.
Das alte U-Boot skelettiert, zeigt sein Gerippe her.
Er fährt über die öde Ebene - Wo ist das Meer?
In seinem Tanklaster das Wasser aus dem tiefsten Brunnen.
Tausendfach gefiltertes, kostbares Politikum
Der letzte Reichtum, er öffnet die schwere Tür,
Bedient am Schaltkasten den Hebel für den Nebelsprüher.
Während in der Luft kein Vogel kreist, kein Mensch oder Tier über den Boden streift
In der Arktis rotes Eis
Da gießt er die Erde, das Wasser lässt Leben wachsen.
Er ist der letzte seiner Art er ist der Regenmacher.
CHOR
Der Regenmacher
Der Regenmacher
Der Regenmacher (Es donnert!)
Friday, September 5, 2014
Am Ende von OK Kid
Danke, Ian. Hier ist ein tolles neues Raplied:
Vielleicht nur heiße Luft,
wahrscheinlich ausgebrannt,
vielleicht auch zeitgemäß und wir sind gar nicht Schuld daran,
dass niemand mehr von uns für irgendetwas brennen kann,
Legenden sterben jung,
die meisten Stumm und Arm
und erst in hundert Jahren,
zeit zu überlegen,
ob das Leben eine Scheibe ist,
wenn du es weißt, geil für dich.
Wir lachen nicht, heben es auf.
Irgendwann wird unser Himmel schon blau.
Denn am Ende wird alles wieder gut,
und solange es uns nicht gut geht,
können wir das Ende nicht sehen.
Denn am Ende wird alles wieder gut
und solange es uns nicht gut geht
haben wir auch kein Problem
Und wir springen,
sehen uns auf die Fresse fliegen, = to fall on your face
doch lieber fliegen
als Seidenhemden gerade Bügeln,
nicht mal Ansatzweise, unsere Kragenweite,
lieber voll verkacken als schon im Ansatz scheiße.
Zelebrierte langeweile,
große Worte, keine Taten,
kleine Fische, großer Magen.
Weiter warten und in 70 Jahren,
der wohlverdiente Stempel auf dem Masterplan.
Oder was ist das Problem?
Haben wir ein Problem?
Was ist dein Problem?
Was ist dein Problem?
Vielleicht nur heiße Luft,
wahrscheinlich ausgebrannt,
vielleicht auch zeitgemäß und wir sind gar nicht Schuld daran,
dass niemand mehr von uns für irgendetwas brennen kann,
Legenden sterben jung,
die meisten Stumm und Arm
und erst in hundert Jahren,
zeit zu überlegen,
ob das Leben eine Scheibe ist,
wenn du es weißt, geil für dich.
Wir lachen nicht, heben es auf.
Irgendwann wird unser Himmel schon blau.
Denn am Ende wird alles wieder gut,
und solange es uns nicht gut geht,
können wir das Ende nicht sehen.
Denn am Ende wird alles wieder gut
und solange es uns nicht gut geht
haben wir auch kein Problem
Und wir springen,
sehen uns auf die Fresse fliegen, = to fall on your face
doch lieber fliegen
als Seidenhemden gerade Bügeln,
nicht mal Ansatzweise, unsere Kragenweite,
lieber voll verkacken als schon im Ansatz scheiße.
Zelebrierte langeweile,
große Worte, keine Taten,
kleine Fische, großer Magen.
Weiter warten und in 70 Jahren,
der wohlverdiente Stempel auf dem Masterplan.
Oder was ist das Problem?
Haben wir ein Problem?
Was ist dein Problem?
Was ist dein Problem?
Monday, June 30, 2014
Auschitz Survivor Raps at Age 89
Europe
Amid the Rap Music, Echoes of an Orchestra Playing in a Dark Past
Survivor of Auschwitz Ensemble Teams Up With German Hip-Hop Duo
The Saturday Profile By
SALLY McGRANE
Play Video|0:51
Esther Bejarano, a survivor of the Auschwitz
concentration camp, may be the last thing you’d expect in a hip-hop
singer. She uses her music to spread a message against fascism.
Credit Heribert Proepper/Associated Press
BERLIN — AT various points during shows, the German rapper Kutlu Yurtseven gestures to a bandmate
sitting demurely off to the side. That’s the cue for 89-year-old Esther
Bejarano, a diminutive woman with a snow-white pixie cut, to jump in with a song.
“When will the heavens open up, again, for me?” is one favorite, the
refrain of a local carnival tune. “When will they open up?”
It
is an unusual pairing. Ms. Bejarano is one of the last surviving
members of the Auschwitz Girls’ Orchestra, the only all-female ensemble
among the many Nazi-run prisoner musical groups in the camp system.
Among other duties, the Girls’ Orchestra was responsible for playing the
marches that imprisoned women had to keep step to as they went out to
work in the morning and, even more cruelly, as they returned, half-dead,
at the end of the day.
Five
years ago, hoping to reach more young people with her story and her
message of tolerance and anti-fascism, Ms. Bejarano teamed up with
Microphone Mafia, a German hip-hop duo with Turkish and Italian roots.
They have released their first album, and have been playing concerts
throughout Germany and Europe ever since.
The
music combines songs like the poignant Yiddish resistance song, “We’ll
Live Forever,” composed in the Nazi-run Jewish ghetto in Vilna just
before it was liquidated, with rap passages about current problems like
racism that, in Ms. Bejarano’s view, show that the lessons of the
Holocaust still need to be learned.
Performances
always begin with Ms. Bejarano reading aloud from her autobiography,
which tells the story of a life shaped by two forces: the Nazis and
music.
Ms.
Bejarano was born Esther Loewy in Saarlouis, in what is now
southwestern Germany, in 1924. Her parents had met in Berlin as
teenagers, when her father was hired as a piano teacher for her mother,
and the two fell in love. “I picture it as having been very lovely,” Ms.
Bejarano said with a smile.
Hitler’s
rise to power put an end to what Ms. Bejarano described as “a
lighthearted childhood.” By the time she was 16, she was separated from
her family and interned in a Nazi work camp outside Berlin. Her parents,
she learned later, were deported the same year to Riga, Latvia, where
they were shot.
In
1943, she was deported to Auschwitz-Birkenau. Her hair was cut off, and
she was tattooed and forced to do backbreaking labor. For extra food,
she sometimes sang songs by Schubert, Bach or Mozart for barracks
leaders.
The
Nazis regarded camp orchestras as status symbols, and, within a month
of Ms. Bejarano’s arrival in Auschwitz, Maria Mandl, the SS commander in
charge of the women’s camp, decided that she, too, wanted one.
When
approached, Ms. Bejarano said she could play the piano. There was no
piano, she was told, but they needed an accordion player. “I had never
held an accordion in my hands, before,” Ms. Bejarano said. “But I said I
could play one.”
It worked, and she was accepted into the orchestra. “To this day I can’t believe that I did it.”
In
addition to entertaining SS officers with popular ditties or classical
selections, the Girls’ Orchestra also had to play for new detainees
arriving for the gas chambers. Often, people smiled and waved at the
musicians. “They must have thought, ‘Where music is playing, things
can’t be that bad,’ ” Ms. Bejarano said. “They didn’t know where they
were going. But we knew. We played with tears in our eyes.”
BECAUSE
fewer female than male prisoners could play musical instruments,
members of the orchestra received somewhat better treatment than their
male counterparts, and Ms. Bejarano was able to survive two serious
illnesses.
After
six months in Auschwitz, new regulations allowed her to transfer to a
labor camp because she had a Christian grandmother. During a forced
march in the last days of the war, she and several friends hid in the
woods and escaped. After a few harrowing months traveling Germany on
foot, dodging Russian soldiers and searching for her family, she
acquired false papers and boarded a ship headed to what was then British
Palestine. There, she reunited with her sister, Tosca.
While
some who played in the camps and survived never touched an instrument
again, for Ms. Bejarano, there was never any question: As soon as she
left Germany, she began training as a singer. “Some people say, after
Auschwitz, you can’t write any more poems, there can’t be music,
beautiful pictures,” she said. “I think that’s completely wrong. We have
to express to people what happened to us.”
For
many years, though, Ms. Bejarano was unable to talk about her time in
the camps. In Israel, where she settled, she sang in an award-winning
workers’ choir, and gave hundreds of concerts as a soldier in the army.
She met and married Nissim Bejarano, a truck driver whose family had
immigrated from Bulgaria. They had two children. She taught local
children to play the recorder.
But, in 1960, after much soul searching, the Bejarano family left for Germany: Her husband had fought during the 1956 Suez crisis
and was morally opposed to further armed conflict with Israel’s
neighbors. Settled in Hamburg, Ms. Bejarano had no time for music. She
cared for her small children and later, with her husband, ran a laundry
service.
It
was not until the 1970s that she decided to break her silence, after
witnessing the German police shield right-wing extremists against
protesters. “The next day, I joined the Association of the Persecutees
of the Nazi Regime,” she said. There, other members encouraged her to
tell her story, and to return to music.
SHE
spoke at schools. She joined two bands, singing Jewish resistance and
antiwar songs with her children. She delivered protest speeches at
neo-Nazi marches. A recurring nightmare of being trampled by Nazi
soldiers’ boots finally ceased. “I freed myself, inwardly,” she said.
Rap
is still not her favorite genre, but Ms. Bejarano likes her bandmates’
lyrics and is glad for the chance to reach a younger audience. Last
year, for example, she spoke out against the tragedy near Lampedusa, an
island off the coast of Italy where hundreds of African migrants fleeing war and poverty drowned en route to Europe.“You
have to help people like this,” she said. “I know it from my sister
Ruth. She made it to Switzerland, but the border guards turned her back.
The Germans shot her.”
The
plight of modern-day refugees is just one of many problems that keeps
Ms. Bejarano singing — in Yiddish, Hebrew, German, English, French and
Romany, the language of the Roma, or Gypsies. “I use music to act
against fascism,” she said. “Music is everything for me.”
Christa
Spannbauer, a filmmaker and journalist, said that the musicians’ work
makes it easier for young people to engage with the past constructively.
“If you just see the documentaries, you lose hope,” said Ms.
Spannbauer, whose own father was in the Waffen-SS as a teenager. “But
when you see the courage of the people who survived, it gives you hope
in humanity and strength to act. The kids see her and say, ‘O.K., we
want to do something.’ ”
Last
year, Ms. Bejarano added the Order of Merit, one of Germany’s most
important medals, to the many honors she has received. Soon, she and the
band will head to Istanbul. “I am always on the road,” she said,
shaking her head.
For
Mr. Yurtseven of the Microphone Mafia, every concert with Ms. Bejarano
is an inspiration. “Sometimes I’m kind of tired,” he said. “Then I look
at Esther, and think, ‘O.K., don’t tell yourself you’re tired. She’s 89
and still fighting for a better world.’ ”
"VERGESSEN kann man nie," so, Esther Bejarano im Interview.
Tuesday, June 17, 2014
30 GRAD .... v McFitti
https://www.youtube.com/watch?
30 GRAD
"Ich bin Mc Fitti und der Sommer ist mein Homie"
mit Songtext -- auch von Jaco gefunden!
Rote, gelbe, blaue, grüne
Ich chill mit meinen Boys
Erste Reihe Hunderennen
Ganz heißes Pflaster
Ich steig in die Corvette
Ein Meer voller Palmen - Sonnenuntergang!
Ich schalte in den Sechsten
Überhole alle
Slipper ohne Socken
Flamingos mit RayBan!
Schreibe SMS über Autotelefon!
Ich bin Sonny Crockett die Sonne lacht mir zu!
Der Beat kommt von Kasette
Aus meinem Autoscooter
Digitalanzeige auf meinem Bordcomputer
Ich bin Mc Fitti und der Sommer ist mein Homie
[Hook] 30 Grad
Flamingos und Flipper
Sonnenbrille auf und rein in die Slipper
30 Grad
Kolumbianischer Schnee
Rosanes Sakko im Cabriole
[Verse 2: MC Fitti]
Ich komm in meinem Schnellboot von VW
Um die Ecke gefahren und die Hipster schreien "boah!"
Ich trage heute Softeis und sonst nichts
Cruise durch die Gegend
Flipper und ich
Wir hängen am Pool spielen Detektiv
Ich muss die untersuchen
Nach scharfen Waffen!
Strandpromenade
50x runter 50x rauf
Die Medien rasten aus
Ich fahre heute Jet Ski
Durch deine Hood!
Barkeeper Bitte noch zwei Sex on the Beach
Alle machen Welle
Die Leute surfen ab
Wir trinken buntes Wasser
Bis der Flamingo platzt!
[Hook]
[Bridge: MC Fitti] Ich bin Mc Fitti
Check den Breakdance, DJ!
Ich bin Mc Fitti
Check den Breakdance, DJ!
[Hook] (2x)00.
Lustig, was? Dank dem Jaco. [Was ist immer mit dem McFitti Kopf? Er passt fast nie wo wir ihn sehen. OK: auch lustig.]
Friday, April 25, 2014
Marteria singt OMG -- O mein Gott, dieser Himmel
Früher im Blog sahen wir Marteria, als er mit seinem Paar Cheerleaders im Büro alles verkehrt machten (Lied: KIDS).
Hier... mit Songtext dabei!
Hier früher (juli 2011) findet man sein Lied mit Peter Fox, Sekundenschlaf
HIER IST DIE BLOGPOST WIEDER
Hier... mit Songtext dabei!
Hier früher (juli 2011) findet man sein Lied mit Peter Fox, Sekundenschlaf
HIER IST DIE BLOGPOST WIEDER
Saturday, March 1, 2014
Ich bin ein Ausländer, Alpa Gun
Songtext und Grammatikübung: Finde die Infinitive!
Welche Zeitraum wurde in jeder Zeile geschrieben?
v. ALPA GUN : AUSLÄNDER
√ = Perfekt √ = Perfekt PQP = Plusquamperfekt I = Imperfekt MV Prä = Präsens F = Futur Infinitiv Englisch
1. ________ Ich bin hier geboren, und werde hier draußen alt, 1. ________________ ______________
2. ________ ich bin ein Türke mit unbefristenten Aufenthalt. 2.________________ ______________
3. ________ Du brauchst nicht so zu kucken, -- Home, nur weil ich schwarze Haare habe 3.________ ________
4. ________ es war nicht leicht hier, das sind 26 harte Jahre - 4.________________ ______________
5. ________ und unsere Eltern, Johni, haben das Geld gebraucht. 5.________________ ______________
6. ________ Sie haben hier geackert, und ‘ne neue Welt gebaut. 6.________________ ______________
7. ________ Vater wurde schickaniert, als wär’ er ein Terrorist, 7.________________ ______________
8. ________ deswegen lebe ich heute da, wo das härteste Ghetto ist. 8.________________ ______________
9. ________ Da wo nur Kurden, Russen, Araber und Türken wohnen, 9.________________ ______________
10. ________ da wo die Menschen kämpfen müssen -- für ein bisschen Lohn. 10.________________ ______________
11. ________ Euch geht es gut da oben, doch wir haben es unten schwer . 11.________________ ______________
12. ________ für euch sind wir Kanaks, und müssen trotzdem in die Bundeswehr. 12.________________ ______________
13. ________ Ich bin kein Faschist, ich bin hier nur so aufgewachsen. 13.________________ ______________
14. ________ Wenn ich drüben im Osten bin, kenne ich auch ein paar Glatzen. 14.________________ ______________
15. ________ Wir sind hier zu Hause, es wird Zeit das ihr es heute rafft (gather; get it) , 15.________________ ______________
16. ________ fast jeder auf der Strasse hat ‘nen Deutschen Pass. 16.________________ ______________
Ref:
17. _______ Ich bin ein Ausländer, doch ich bin hier geboren , 17.________________ ______________
18. _______ Zuviele sind heute im Knast nur aus manchen ist ‘was geworden. 18. ______________ ____________
19. _______ Ich bin ein Ausländer, Johni wir haben’s hier nicht leicht gehabt . 19.______________ ____________
20. _______ Die Strasse im Ghetto hat noch niemanden Reich gemacht. 20.________________ ______________
21. _______ Ich bin ein Ausländer, doch Berlin ist mein Zuhause, 21.________________ ______________
22. _______ meine Heimat meine Stadt, hier kriegst du auch mal auf die Schnauze 22.________ ______________
23. _______ Ich bin ein Ausländer, doch für euch bin ich Kanake-Johni- 23.________________ ______________
24. _______ trotzdem bin ich hier, und leb’ unter der Deutschen Flagge (jeah) 24.________________ ______________
Rechtlich gesehen sind Sie Deutsche, aber Sie bleiben Fremder, denn von ihrem Kumpels ...
25. ________ Hier gibt es viele Banden, und zu viele Draufgänger (dare devils; go-getters) 25.________________ ______________
26. ________ ja es stimmt , die meisten von denen sind Ausländer. 26.________________ ______________
27. ________ Kuck! Jeder Zweite von uns im Viertel ist vorbestraft. 27.________________ ______________
28. ________ Du machst auf Gangsta, doch keiner in deinem Dorf ist hart. 28.________________ ______________
29. ________ Früher war alles anders, ich hab’ auch abgezogen, 29.________________ ______________
30. ________ und so manche guten Freunde von mir wurden abgeschoben . 30.________________ ______________
31. ________ ich weiß, man hat keinen Grund, und nicht das Recht jemanden anzugreifen 31._______________ ______________
32. ________ doch sie finden immer wieder ein Grund dich anzuzeigen, 32.________________ ______________
33. ________ und heute ist es so, dass wir uns gegenseitig (against each other) schlagen. 33.________________ ______________
34. ________ Es hat sich viel geändert, es ist nicht mehr, wie vor 30 Jahren. 34.________________ ______________
35. ________ Damals hielten wir noch mehr zusammen und waren nur gegen Nazis 35.________________ ______________
36. ________ jetzt hast du Beef mit Leuten, die du hier jeden Tag siehst. 36.________________ ______________
37. ________ Doch in mein Bezirk (district) sind wir wie eine Familie. 37.________________ ______________
38. ________ Ich wohne gerne in Schöneberg, weil ich hier alle liebe. 38.________________ ______________
39. ________ Ich kann nicht Weg hier, weil ich die Gegend (region) brauche . 39.________________ ______________
40. ________ Kuck, Berlin ist meine Heimat, Berlin ist unser Zuhause. 40.________________ ______________
Ref:
41. ________ Ihr müsst mir glauben, der Umgang mit euch ist gar nicht leicht. 41.________________ ______________
42. ________ Ihr schmeißt uns alle auf einen Haufen, und sagt, wir sind alle gleich. 42.________________ ______________
43. ________ Ich habe mich oft geschlagen, doch mein Bruder wollte nicht so sein, 43.________________ ______________
44. ________ und trotzdem kommt er wegen sein Aussehen in keine Disco rein. 44.________________ ______________
45. ________ ,,Türken töten für Ehre und drehen auf krumme Dinge, 45.________________ ______________
46. ________ und manche Deutsche machen lieber Sex mit kleinen Kinder.” - ? 46.________________ ______________
47. ________ Nicht jeder von uns würde mit Koks oder Hero dielen, 47.________________ ______________
48. ________ ich sage doch auch nicht jeder Deutsche ist gestört und Pädophil. 48.________________ ______________
49. ________ Es ist wie eine Rebe (vine) mit großen und kleinen Trauben (grapes), 49.________________ ______________
50. ________ wenn eine schlecht ist, heißt es nicht das alle gleich verfault sind. 50.________________ ______________
51. ________ Wir mussten kämpfen, und haben nie was von euch gewollt. 51.________________ ______________
52. ________ Ihr sollt nur wissen, wir sind auch ein Teil vom Deutschen Volk. 52.________________ ______________
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