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Friday, March 4, 2016

Gegen Rassismus -- Gemeinsamsein! Oeffentliche Ankuendigungen; Bekanntmachungen

MoTa  TATA:  Kranke Gedanken



Lebt euren Traum  . .

Advanced Chemistry ... aus 1992, ein Klassiker  Fremd im eigenen Land



Wer hat den gruenen Pass . . . mit dem goldenen Adler darauf??






Sunday, February 7, 2016

Prinz Pi - 1,40 Breit; kein Zentimeter für Streit

[Intro: Prinz Pi]
Stolz fängt es an - Ganz klein hört es auf
Das was ich höre - hörst du das auch?
Stolz fängt es an - Ganz klein hört es auf
Dein Gesicht in der Mitte vom Rauch





[1. Strophe: Prinz Pi]
Aus punktgroßen Sternen sickert das Licht
Einmal durch die Galaxie - uns direkt ins Gesicht
Bist von den Füßen bis zu deinem Hals mit Tinte geschmückt
Solang wir beide uns sehen können, verschwinden wir nicht
Du bist Gift, doch gegen dich - weiß ich kein Mittel
Deine Augen drehen mich auf 33 1/3
Und wenn ich wieder zu mir komme, dann ist es zu spät
Wir finden immer unser Bett, ganz egal wo es steht
Standard Ikea Gitterbett hält uns gefangen
Das Feuer braucht niemand sehen, nur den Schein an der Wand
Und wenn es brennt, lass es brennen, lass es brennen verdammt
Wir schreiben mit der Asche uns hat keiner gekannt!

[Hook: Philipp Dittberner]
In uns'rer besten Zeit
Da war'n wir immer zu zweit
Und das Bett, das wir teilen, war nur dein, war nur mein
Das war 1,40 breit
Das war die beste Zeit
Kein Zentimeter für Streit

Der Horizont ist zwar weit, und andere Betten sind weich
Doch was wir haben, das reicht
Denn 1,40 reicht, denn 1,40 reicht, denn 1,40 reicht


[2. Strophe: Prinz Pi]
Stehen vor den Betten im Laden - du sagst wir brauchen mehr Platz
Der wird dann am Telefon für das Rauschen gemacht

140cm, unser Rechteck von Licht
Wenn die Matratze breiter wird, dann wächst der Riss, der es bricht
Wir haben diverse Differenzen
Das ist der Grund warum die Menschen denken
Wir beide würden immer kämpfen
Doch die Momente direkt nach dem Streit sind die engsten

Und die größten Hoffnungen, die liegen hinter Ängsten
Haben keine Ohren für was man über uns sagt
Die werden noch lästern, liegen wir schon im Sarg
Die Fäden wirken dünn, aber halten wie Stahl
Doch wie die wirken ist uns beiden egal

[Hook: Philipp Dittberner] (2x)
In uns'rer besten Zeit
Da waren wir immer zu zweit

Und das Bett, das wir teilen, war nur dein, war nur mein
Das war 1,40 breit
Das war die beste Zeit
Kein Zentimeter für Streit

Der Horizont ist zwar weit, und andere Betten sind weich
Doch was wir haben, das reicht


[Bridge: Prinz Pi]
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden

Nehmen nichts mit, nur diese paar perfekten Sekunden

Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Dann versinken wir zusammen im Dunkeln

[Hook: Philipp Dittberner]
In uns'rer besten Zeit
Da waren wir immer zu zweit
Und das Bett, das wir teilen, war nur dein, war nur mein
Das war 1,40 breit
Das war die beste Zeit
Kein Zentimeter für Streit

Der Horizont ist zwar weit, und andere Betten sind weich
Doch was wir haben, das reicht
Denn 1,40 reicht (x10)

Deichkind Porzellan Und Elefanten

Wir gehören zusammen; Yin und Yang:  Gegensätze ziehen sich an.
Wir gehören zusammen; wie Feuer und Wasser, komm gibt mir deine Hand.




Er und sie gehören zusammen, wie Boy George und Beenie Man.
Es läuft wie bei Krieg und Frieden, sie ’ne Frau und er ’n Mann.
Porzellan und Elefanten, Cops und Demonstranten.
Keith and Mick, Sunny and Cher, ATTAC und Banken.
Warteschleife und Kunde, passend wie Katzen und Hunde.
YouTube und GEMA, Schiri und Trainer, Farin und Bela.
Sie liebt es, er blockt es, sie hasst es, er mag es.
Sie lieben so konträr, wie Pyro und Darkness.
Sie und er sind hilflos verschmolzen,
Sturm und Gewitterwolken.
Wie Zippo und Molov,
wie Hammer und Bolzen.
Sie sind wie Finger im Toaster,
Moneypenny und Bond.
Wie Plants vs. Zombies,
Cola und Mentos, das ist und bleibt ’ne gute Kombi.
Wie Drink and Drive, Schnaps und Job,
Lars und James, Spex und Pop.
Wie Zwang und kein’ Bock,
Smith & Wesson, Sex und Gott.
So wie Evil Knievel und Rampe,
Häftling und Eisenstange.
Wie Michael Douglas im Stau,
wie Fön in Badewanne.

Wir gehören zusammen.
Yin und Yang.
Gegensätze ziehen sich an.
Wir gehören zusammen
wie Feuer und Wasser,
komm gib’ mir deine Hand.

Friday, September 12, 2014

Prinz Pi rappt über die Umwelt: Der Regenmacher



Songtext:
Nach dem einen großen Krieg und den vielen kleinen Kriegen
Wo die Waffen sprachen und die zerberstenden Steine schwiegen.
Aber die Steine blieben, die Menschen wichen,
Weil sie ihren Geist nicht zügeln konnten, diesen kämpferischen.
Sie gingen zurück in Höhlen, Wände sind aus Bleibeton
Die Wolken hängen allein am Himmel, jetzt ist ihre Zeit gekommen.
Die Zeit des Windes, er späht in jedem kleinen Winkel
Rauscht um eine starke Welt, tot bis auf eine Insel.
Satelliten hängen im Orbit ab, Metallische rote Monde.
Rostpartikel in der Luft, die Sonne eine rote Rose.
Seen aus grüner Säure, dies sind die neuen Farben.
Dies ist nicht Eden, dies ist der neue Garten.
Riesige Feuerstrahlen, an den griechischen Säulen nagend,
Die Kraft von Vulkan und den Titanen bis in das Heute tragend.
Die Feuersbrunst, der Weltenbrand,
Erschaffen und vernichten es liegt beides in der selben Hand.
Die Natur erfuhr die finale Erniedrigung.
Metropolen wurden Wüsten aus Silizium.
Geschmolzene Städte, Millionen von Leben die in Sekundenbruchteilen vergehen,
 
CHOR
Sie warten auf den Regenmacher
Er bringt das edle Wasser
Seine Kunst ist Okkult - nicht für jeden fassbar
Der Regenmacher, er macht überleben machbar
Fährt durch die Wüste im einem uralten Mercedes-Laster

Der Regenmacher
Er bringt das edle Wasser
Seine Kunst ist Okkult - nicht für jeden fassbar
Der Regenmacher, er macht überleben machbar
Fährt durch die Wüste im einem uralten Mercedes-Laster


Wir haben gesündigt, jetzt zahlen wir die Schuld mit Zinsen
Hassprediger liegen in ihrem Grab mit einem breiten Grinsen
Generäle liegen da mit ihrer Brust voll Orden
Nichts können sie besser tarnen als ihre Lust am Morden.
Es liegt Napalm in der Luft am Morgen
Splitterbomben gegen Mittag.
Abends kommen die Gewitter
Das Gesicht des Krieges kommt nie aus der Mode.
Es gibt nur eine Art geboren zu werden, aber tausend Tode.
Am Ende war der Mensch kurz Herr über die eigenen Gene.
Er machte sich weißere Zähne, seine Züge eben, kurz ein leichteres Leben.
Doch der Neid und die Zweifel blieben in seiner Seele immer noch weiter bestehen




CHOR

Er kommt in einer Staubwolke, Reifen mahlen Knochenkalk
Als der große Krieg kam war er erst ein paar Wochen alt.
Unter den Schmutzresten, unter dem Bleimantel, unter der Schutzweste - ist er beheimatet.
Die Gasmaske fest verbaut mit seinen Atemwegen,
Da wo die Küstenlinie war sieht er ein stählernen Wahl verwesen.
Das alte U-Boot skelettiert, zeigt sein Gerippe her.
Er fährt über die öde Ebene - Wo ist das Meer?
In seinem Tanklaster das Wasser aus dem tiefsten Brunnen.
Tausendfach gefiltertes, kostbares Politikum
Der letzte Reichtum, er öffnet die schwere Tür,
Bedient am Schaltkasten den Hebel für den Nebelsprüher.
Während in der Luft kein Vogel kreist, kein Mensch oder Tier über den Boden streift
In der Arktis rotes Eis
Da gießt er die Erde, das Wasser lässt Leben wachsen.
Er ist der letzte seiner Art er ist der Regenmacher.

CHOR

Der Regenmacher
Der Regenmacher
Der Regenmacher  (Es donnert!)

Friday, September 5, 2014

Am Ende von OK Kid

Danke, Ian.  Hier ist ein tolles neues Raplied:




Vielleicht nur heiße Luft,
wahrscheinlich ausgebrannt,
vielleicht auch zeitgemäß und wir sind gar nicht Schuld daran,
dass niemand mehr von uns für irgendetwas brennen kann,
Legenden sterben jung,
die meisten Stumm und Arm
und erst in hundert Jahren,
zeit zu überlegen,
ob das Leben eine Scheibe ist,
wenn du es weißt, geil für dich.
Wir lachen nicht, heben es auf.
Irgendwann wird unser Himmel schon blau.

Denn am Ende wird alles wieder gut,
und solange es uns nicht gut geht,
können wir das Ende nicht sehen.
Denn am Ende wird alles wieder gut
und solange es uns nicht gut geht
haben wir auch kein Problem

Und wir springen,
sehen uns auf die Fresse fliegen,    = to fall on your face 
doch lieber fliegen
als Seidenhemden gerade Bügeln,
nicht mal Ansatzweise, unsere Kragenweite,
lieber voll verkacken als schon im Ansatz scheiße.
Zelebrierte langeweile,
große Worte, keine Taten,
kleine Fische, großer Magen.
Weiter warten und in 70 Jahren,
der wohlverdiente Stempel auf dem Masterplan.

Oder was ist das Problem?
Haben wir ein Problem?
Was ist dein Problem?
Was ist dein Problem?

Monday, June 30, 2014

Auschitz Survivor Raps at Age 89




  Video

Play Video|0:51
Esther Bejarano, a survivor of the Auschwitz concentration camp, may be the last thing you’d expect in a hip-hop singer. She uses her music to spread a message against fascism.

Credit Heribert Proepper/Associated Press
BERLIN — AT various points during shows, the German rapper Kutlu Yurtseven gestures to a bandmate sitting demurely off to the side. That’s the cue for 89-year-old Esther Bejarano, a diminutive woman with a snow-white pixie cut, to jump in with a song. “When will the heavens open up, again, for me?” is one favorite, the refrain of a local carnival tune. “When will they open up?”
It is an unusual pairing. Ms. Bejarano is one of the last surviving members of the Auschwitz Girls’ Orchestra, the only all-female ensemble among the many Nazi-run prisoner musical groups in the camp system. Among other duties, the Girls’ Orchestra was responsible for playing the marches that imprisoned women had to keep step to as they went out to work in the morning and, even more cruelly, as they returned, half-dead, at the end of the day.

Five years ago, hoping to reach more young people with her story and her message of tolerance and anti-fascism, Ms. Bejarano teamed up with Microphone Mafia, a German hip-hop duo with Turkish and Italian roots. They have released their first album, and have been playing concerts throughout Germany and Europe ever since.

The music combines songs like the poignant Yiddish resistance song, “We’ll Live Forever,” composed in the Nazi-run Jewish ghetto in Vilna just before it was liquidated, with rap passages about current problems like racism that, in Ms. Bejarano’s view, show that the lessons of the Holocaust still need to be learned.

Performances always begin with Ms. Bejarano reading aloud from her autobiography, which tells the story of a life shaped by two forces: the Nazis and music.

Ms. Bejarano was born Esther Loewy in Saarlouis, in what is now southwestern Germany, in 1924. Her parents had met in Berlin as teenagers, when her father was hired as a piano teacher for her mother, and the two fell in love. “I picture it as having been very lovely,” Ms. Bejarano said with a smile.

Hitler’s rise to power put an end to what Ms. Bejarano described as “a lighthearted childhood.” By the time she was 16, she was separated from her family and interned in a Nazi work camp outside Berlin. Her parents, she learned later, were deported the same year to Riga, Latvia, where they were shot.

In 1943, she was deported to Auschwitz-Birkenau. Her hair was cut off, and she was tattooed and forced to do backbreaking labor. For extra food, she sometimes sang songs by Schubert, Bach or Mozart for barracks leaders.

The Nazis regarded camp orchestras as status symbols, and, within a month of Ms. Bejarano’s arrival in Auschwitz, Maria Mandl, the SS commander in charge of the women’s camp, decided that she, too, wanted one.

When approached, Ms. Bejarano said she could play the piano. There was no piano, she was told, but they needed an accordion player. “I had never held an accordion in my hands, before,” Ms. Bejarano said. “But I said I could play one.”

It worked, and she was accepted into the orchestra. “To this day I can’t believe that I did it.”
 
In addition to entertaining SS officers with popular ditties or classical selections, the Girls’ Orchestra also had to play for new detainees arriving for the gas chambers. Often, people smiled and waved at the musicians. “They must have thought, ‘Where music is playing, things can’t be that bad,’ ” Ms. Bejarano said. “They didn’t know where they were going. But we knew. We played with tears in our eyes.”

BECAUSE fewer female than male prisoners could play musical instruments, members of the orchestra received somewhat better treatment than their male counterparts, and Ms. Bejarano was able to survive two serious illnesses.

After six months in Auschwitz, new regulations allowed her to transfer to a labor camp because she had a Christian grandmother. During a forced march in the last days of the war, she and several friends hid in the woods and escaped. After a few harrowing months traveling Germany on foot, dodging Russian soldiers and searching for her family, she acquired false papers and boarded a ship headed to what was then British Palestine. There, she reunited with her sister, Tosca.

While some who played in the camps and survived never touched an instrument again, for Ms. Bejarano, there was never any question: As soon as she left Germany, she began training as a singer. “Some people say, after Auschwitz, you can’t write any more poems, there can’t be music, beautiful pictures,” she said. “I think that’s completely wrong. We have to express to people what happened to us.”

For many years, though, Ms. Bejarano was unable to talk about her time in the camps. In Israel, where she settled, she sang in an award-winning workers’ choir, and gave hundreds of concerts as a soldier in the army. She met and married Nissim Bejarano, a truck driver whose family had immigrated from Bulgaria. They had two children. She taught local children to play the recorder.
But, in 1960, after much soul searching, the Bejarano family left for Germany: Her husband had fought during the 1956 Suez crisis and was morally opposed to further armed conflict with Israel’s neighbors. Settled in Hamburg, Ms. Bejarano had no time for music. She cared for her small children and later, with her husband, ran a laundry service.

It was not until the 1970s that she decided to break her silence, after witnessing the German police shield right-wing extremists against protesters. “The next day, I joined the Association of the Persecutees of the Nazi Regime,” she said. There, other members encouraged her to tell her story, and to return to music.

SHE spoke at schools. She joined two bands, singing Jewish resistance and antiwar songs with her children. She delivered protest speeches at neo-Nazi marches. A recurring nightmare of being trampled by Nazi soldiers’ boots finally ceased. “I freed myself, inwardly,” she said.

Rap is still not her favorite genre, but Ms. Bejarano likes her bandmates’ lyrics and is glad for the chance to reach a younger audience. Last year, for example, she spoke out against the tragedy near Lampedusa, an island off the coast of Italy where hundreds of African migrants fleeing war and poverty drowned en route to Europe.“You have to help people like this,” she said. “I know it from my sister Ruth. She made it to Switzerland, but the border guards turned her back. The Germans shot her.”

The plight of modern-day refugees is just one of many problems that keeps Ms. Bejarano singing — in Yiddish, Hebrew, German, English, French and Romany, the language of the Roma, or Gypsies. “I use music to act against fascism,” she said. “Music is everything for me.”

Christa Spannbauer, a filmmaker and journalist, said that the musicians’ work makes it easier for young people to engage with the past constructively. “If you just see the documentaries, you lose hope,” said Ms. Spannbauer, whose own father was in the Waffen-SS as a teenager. “But when you see the courage of the people who survived, it gives you hope in humanity and strength to act. The kids see her and say, ‘O.K., we want to do something.’ ”

Last year, Ms. Bejarano added the Order of Merit, one of Germany’s most important medals, to the many honors she has received. Soon, she and the band will head to Istanbul. “I am always on the road,” she said, shaking her head.

For Mr. Yurtseven of the Microphone Mafia, every concert with Ms. Bejarano is an inspiration. “Sometimes I’m kind of tired,” he said. “Then I look at Esther, and think, ‘O.K., don’t tell yourself you’re tired. She’s 89 and still fighting for a better world.’ ”

A version of this article appears in print on June 28, 2014, on page A7 of the New York edition with the headline: Amid the Rap Music, Echoes of an Orchestra Playing in a Dark Past.

"VERGESSEN kann man nie,"  so, Esther Bejarano im Interview.

Tuesday, June 17, 2014

30 GRAD .... v McFitti


 https://www.youtube.com/watch?v=xRVvegLwK_o&feature=kp

30 GRAD 
"Ich bin Mc Fitti und der Sommer ist mein Homie"

mit Songtext -- auch von Jaco gefunden!
 
Ich reite auf Delphine
Rote, gelbe, blaue, grüne
Ich chill mit meinen Boys
Erste Reihe Hunderennen
Ganz heißes Pflaster
Ich steig in die Corvette
Ein Meer voller Palmen - Sonnenuntergang!
Ich schalte in den Sechsten
Überhole alle
Slipper ohne Socken
Flamingos mit RayBan!
Schreibe SMS über Autotelefon!
Ich bin Sonny Crockett die Sonne lacht mir zu!
Der Beat kommt von Kasette
Aus meinem Autoscooter
Digitalanzeige auf meinem Bordcomputer
Ich bin Mc Fitti und der Sommer ist mein Homie

[Hook]       30 Grad
                     Flamingos und Flipper
                    Sonnenbrille auf und rein in die Slipper
                    30 Grad
                    Kolumbianischer Schnee
                    Rosanes Sakko im Cabriole

[Verse 2: MC Fitti]
Ich komm in meinem Schnellboot von VW
Um die Ecke gefahren und die Hipster schreien "boah!"
Ich trage heute Softeis und sonst nichts
Cruise durch die Gegend
Flipper und ich
Wir hängen am Pool spielen Detektiv
Ich muss die untersuchen
Nach scharfen Waffen!
Strandpromenade
50x runter 50x rauf
Die Medien rasten aus
Ich fahre heute Jet Ski
Durch deine Hood!
Barkeeper Bitte noch zwei Sex on the Beach
Alle machen Welle
Die Leute surfen ab
Wir trinken buntes Wasser
Bis der Flamingo platzt!
[Hook]
[Bridge: MC Fitti]   Ich bin Mc Fitti
                                 Check den Breakdance, DJ!
                                 Ich bin Mc Fitti
                                 Check den Breakdance, DJ!
[Hook] (2x)00.


Lustig, was?  Dank dem Jaco.   [Was ist immer mit dem McFitti Kopf?  Er passt fast nie wo wir ihn sehen.  OK: auch lustig.]

Friday, April 25, 2014

Marteria singt OMG -- O mein Gott, dieser Himmel

Früher im Blog sahen wir Marteria, als er mit seinem Paar Cheerleaders im Büro alles verkehrt machten (Lied:  KIDS).

Hier... mit Songtext dabei!





Hier früher (juli 2011) findet man sein Lied mit Peter Fox,  Sekundenschlaf
HIER IST DIE BLOGPOST WIEDER

Saturday, March 1, 2014

Ich bin ein Ausländer, Alpa Gun



Songtext und Grammatikübung:  Finde die Infinitive! 
Welche Zeitraum wurde in jeder Zeile geschrieben?

v. ALPA GUN :  AUSLÄNDER   

√ = Perfekt      √ = Perfekt         PQP = Plusquamperfekt     I = Imperfekt   MV   Prä = Präsens    F = Futur                                                       Infinitiv    Englisch
   
1.   ________        Ich bin hier geboren, und werde hier draußen alt,                                   1. ________________      ______________   
2.   ________        ich bin ein Türke mit unbefristenten Aufenthalt.                                          2.________________      ______________
3.   ________        Du brauchst nicht so zu kucken, -- Home, nur weil ich schwarze Haare habe   3.________      ________
4.   ________        es war nicht leicht hier, das sind 26 harte Jahre -                                      4.________________      ______________
5.   ________        und unsere Eltern, Johni, haben das Geld gebraucht.                               5.________________      ______________
6.   ________        Sie haben hier geackert, und ‘ne neue Welt gebaut.                                6.________________      ______________
7.   ________        Vater wurde schickaniert, als wär’ er ein Terrorist,                                     7.________________      ______________
8.   ________        deswegen lebe ich heute da, wo das härteste Ghetto ist.                     8.________________      ______________
9.   ________        Da wo nur Kurden, Russen, Araber und Türken wohnen,                    9.________________      ______________
10.   ________        da wo die Menschen kämpfen müssen -- für ein bisschen Lohn.       10.________________      ______________
11.   ________        Euch geht es gut da oben, doch wir haben es unten schwer .                 11.________________      ______________
12.   ________        für euch sind wir Kanaks, und müssen trotzdem in die Bundeswehr.       12.________________      ______________
13.   ________        Ich bin kein Faschist, ich bin hier nur so aufgewachsen.                                13.________________      ______________
14.   ________        Wenn ich drüben im Osten bin, kenne ich auch ein paar Glatzen.          14.________________      ______________
15.   ________        Wir sind hier zu Hause, es wird Zeit das ihr es heute rafft (gather; get it) ,       15.________________      ______________
16.   ________        fast jeder auf der Strasse hat ‘nen Deutschen Pass.                                           16.________________      ______________
                                                  Ref:     
17.   _______        Ich bin ein Ausländer, doch ich bin hier geboren  ,                           17.________________      ______________
18.   _______        Zuviele sind heute im Knast nur aus manchen ist ‘was geworden.   18. ______________      ____________   
19.   _______        Ich bin ein Ausländer, Johni wir haben’s hier nicht leicht gehabt .     19.______________    ____________   
20.   _______        Die Strasse im Ghetto hat noch niemanden Reich gemacht.         20.________________      ______________
21.   _______        Ich bin ein Ausländer, doch Berlin ist mein Zuhause,                            21.________________      ______________
22.   _______        meine Heimat meine Stadt, hier kriegst du auch mal auf die Schnauze   22.________      ______________
23.   _______        Ich bin ein Ausländer, doch für euch bin ich Kanake-Johni-         23.________________      ______________
24.   _______        trotzdem bin ich hier, und leb’ unter der Deutschen Flagge (jeah)     24.________________      ______________
Rechtlich gesehen sind Sie Deutsche, aber Sie bleiben Fremder, denn von ihrem Kumpels ...

25.   ________        Hier gibt es viele Banden, und zu viele Draufgänger   (dare devils; go-getters)    25.________________      ______________
26.   ________        ja es stimmt , die meisten von denen sind Ausländer.                                           26.________________      ______________
27.   ________        Kuck!  Jeder Zweite von uns im Viertel ist vorbestraft.                                      27.________________      ______________
28.   ________        Du machst auf Gangsta, doch keiner in deinem Dorf ist hart.                     28.________________      ______________
29.   ________        Früher war alles anders, ich hab’ auch abgezogen,                                           29.________________      ______________
30.   ________        und so manche guten Freunde von mir wurden abgeschoben .                  30.________________      ______________
31.   ________        ich weiß, man hat keinen Grund, und nicht das Recht jemanden anzugreifen  31._______________      ______________
32.   ________        doch sie finden immer wieder ein Grund dich anzuzeigen,                         32.________________      ______________
33.   ________        und heute ist es so, dass wir uns gegenseitig (against each other) schlagen.    33.________________      ______________
34.   ________        Es hat sich viel geändert, es ist nicht mehr, wie vor 30 Jahren.               34.________________      ______________
35.   ________        Damals hielten wir noch mehr zusammen und waren nur gegen Nazis      35.________________      ______________
36.   ________        jetzt hast du Beef mit Leuten, die du hier jeden Tag siehst.                       36.________________      ______________
37.   ________        Doch in mein Bezirk (district)  sind wir wie eine Familie.                                  37.________________      ______________
38.   ________        Ich wohne gerne in Schöneberg, weil ich hier alle liebe.                            38.________________      ______________
39.   ________        Ich kann nicht Weg hier, weil ich die Gegend (region)  brauche .          39.________________      ______________
40.   ________        Kuck, Berlin ist meine Heimat, Berlin ist unser Zuhause.                      40.________________      ______________
Ref:
41.   ________        Ihr müsst mir glauben, der Umgang mit euch ist gar nicht leicht.      41.________________      ______________
42.   ________        Ihr schmeißt uns alle auf einen Haufen, und sagt, wir sind alle gleich.      42.________________      ______________
43.   ________        Ich habe mich oft geschlagen, doch mein Bruder wollte nicht so sein,      43.________________      ______________
44.   ________        und trotzdem kommt er wegen sein Aussehen in keine Disco rein.      44.________________      ______________
45.   ________        ,,Türken töten für Ehre und drehen auf krumme Dinge,                                  45.________________      ______________
46.   ________        und manche Deutsche machen lieber Sex mit kleinen Kinder.”  - ?          46.________________      ______________
47.   ________        Nicht jeder von uns würde mit Koks oder Hero dielen,                                   47.________________      ______________
48.   ________        ich sage doch auch nicht jeder Deutsche ist gestört und Pädophil.     48.________________      ______________
49.   ________        Es ist wie eine Rebe (vine) mit großen und kleinen Trauben (grapes),         49.________________      ______________
50.   ________        wenn eine schlecht ist, heißt es nicht das alle gleich verfault sind.    50.________________      ______________
51.   ________        Wir mussten kämpfen, und haben nie was von euch gewollt.                51.________________      ______________ 
52.   ________        Ihr sollt nur wissen, wir sind auch ein Teil vom Deutschen Volk.          52.________________      ______________