Surprise internet sensation: Down By the River... sung by Clemens Rehbein.
His band mate is school chum, Philipp Dausch.
Loveland... Guitar work and that gravelly voice
-- Vielleicht haben die GAPP-Partner auch von dieser Band gehört.
(Normally I don't post about German bands when their lyrics are in English. But now that we're getting to know our GAPP-Partners, and with music being a significant topic, and since I recently received a text message suggesting I check these guys out, I'm making an exception here. --rsb)
Sunday, July 20, 2014
Thursday, July 17, 2014
BMX Gewinner aus Roßbach
What motivated him to give up his pacifier as a 3 year old? A bike that was much too large for him. But he was determined to conquer it. With the support of his parents, he's proved a capable rising star (see results, Los Angeles X-Games, 2013).
http://www.kindernetz.de/infonetz/thema/prangenberg/-/id=318558/nid=318558/did=318582/10kzd0y/
Im vergangenen Jahr hat Felix schon als Amateur bei der Weltmeisterschaft den vierten Platz geholt, nun will er ganz genau wissen, wo er steht und tritt gegen die Profis an. Wettkampferfahrungen hat der junge Extremsportler aus Roßbach schon jede Menge gesammelt. Als Achtjähriger nahm er zum ersten Mal an einem Wettbewerb teil. Es folgten viele BMX-Wettbewerbe im In- und Ausland.
Mittlerweile ist Felix so gut, dass er von einigen namhaften Sponsoren unterstützt wird. Und nicht nur den Sponsoren will er in Köln beweisen, was er so alles drauf hat. Das BMX-Fahren ist sein Leben, eine gute Platzierung bei der Weltmeisterschaft wäre die Krönung seiner Leidenschaft. „Die ganzen amerikanischen Profis, also meine Vorbilder, treten dort an“, sagt Felix voller Achtung vor den Größten der Szene. Doch der Junge hat sich mittlerweile auch einen Namen im BMX-Sport gemacht. Beim „Highway to hill“-Contest in Berlin musste er sogar Autogramme geben. Auf seiner Facebook-Seite hat Felix 3763 Fans, und ständig kommen neue Freundschaftsanfragen dazu.
Felix, der nach den Sommerferien in die neunte Klasse der Realschule in Neustadt geht, bleibt trotzdem ganz ruhig und bodenständig. Abheben und Luftsprünge machen, das hält sich Felix ausnahmslos für seinen Sport vor. Und dort geht es dann wirklich ganz hoch hinaus: Meterhohe Sprünge, Drehungen und akrobatische Tricks, wie zum Beispiel eine 540-Grad-Drehung samt Rückwärtslandung, gehören zu seinen Spezialitäten.
Das fordert Mensch und Material. Nicht nur sein 20-Zoll-Rad muss einiges aushalten, auch Felix hat schon einige Verletzungen weggesteckt. Die halten ihn allerdings nicht davon ab, täglich stundenlang zu trainieren. Dies macht er vor der elterlichen Haustüre, in einer Halfpipe in Roßbach, auf einem Gelände-Parcours in der Wiedtalgemeinde und bei schlechtem Wetter in einer Skaterhalle in Köln.
Wenn Felix bei der BMX-Worlds in den Disziplinen „Park“ und „Street“ antritt, Rampen hoch und runter saust, waghalsige Luftsprünge macht und über Treppen und Geländer fährt, dann haben ihn rund 15 000 Zuschauer im Blick.
Auch das bringt Felix nicht unbedingt aus der Ruhe. „Ich will einfach alles ganz locker angehen, dann läuft es schon“, meint der 14-Jährige ganz lässig. Zur Verstärkung nimmt der Junge seine Familie und Freunde mit nach Köln. (bc)




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http://www.kindernetz.de/infonetz/thema/prangenberg/-/id=318558/nid=318558/did=318582/10kzd0y/
Roßbacher Felix Prangenberg: der Jüngste bei der BMX-Weltmeisterschaft
Roßbach - In ein paar Tagen beginnt die BMX-Weltmeisterschaft, die sogenannte BMX Worlds, in Köln. Die besten Fahrer aus der ganzen Welt treffen dort zusammen, unter ihnen ein junger Sportler aus Roßbach. Mit 14 Jahren ist Felix Prangenberg der jüngste Teilnehmer unter den Profis, die sich in Köln in insgesamt fünf Disziplinen messen.Im vergangenen Jahr hat Felix schon als Amateur bei der Weltmeisterschaft den vierten Platz geholt, nun will er ganz genau wissen, wo er steht und tritt gegen die Profis an. Wettkampferfahrungen hat der junge Extremsportler aus Roßbach schon jede Menge gesammelt. Als Achtjähriger nahm er zum ersten Mal an einem Wettbewerb teil. Es folgten viele BMX-Wettbewerbe im In- und Ausland.
Mittlerweile ist Felix so gut, dass er von einigen namhaften Sponsoren unterstützt wird. Und nicht nur den Sponsoren will er in Köln beweisen, was er so alles drauf hat. Das BMX-Fahren ist sein Leben, eine gute Platzierung bei der Weltmeisterschaft wäre die Krönung seiner Leidenschaft. „Die ganzen amerikanischen Profis, also meine Vorbilder, treten dort an“, sagt Felix voller Achtung vor den Größten der Szene. Doch der Junge hat sich mittlerweile auch einen Namen im BMX-Sport gemacht. Beim „Highway to hill“-Contest in Berlin musste er sogar Autogramme geben. Auf seiner Facebook-Seite hat Felix 3763 Fans, und ständig kommen neue Freundschaftsanfragen dazu.
Felix, der nach den Sommerferien in die neunte Klasse der Realschule in Neustadt geht, bleibt trotzdem ganz ruhig und bodenständig. Abheben und Luftsprünge machen, das hält sich Felix ausnahmslos für seinen Sport vor. Und dort geht es dann wirklich ganz hoch hinaus: Meterhohe Sprünge, Drehungen und akrobatische Tricks, wie zum Beispiel eine 540-Grad-Drehung samt Rückwärtslandung, gehören zu seinen Spezialitäten.
Das fordert Mensch und Material. Nicht nur sein 20-Zoll-Rad muss einiges aushalten, auch Felix hat schon einige Verletzungen weggesteckt. Die halten ihn allerdings nicht davon ab, täglich stundenlang zu trainieren. Dies macht er vor der elterlichen Haustüre, in einer Halfpipe in Roßbach, auf einem Gelände-Parcours in der Wiedtalgemeinde und bei schlechtem Wetter in einer Skaterhalle in Köln.
Wenn Felix bei der BMX-Worlds in den Disziplinen „Park“ und „Street“ antritt, Rampen hoch und runter saust, waghalsige Luftsprünge macht und über Treppen und Geländer fährt, dann haben ihn rund 15 000 Zuschauer im Blick.
Auch das bringt Felix nicht unbedingt aus der Ruhe. „Ich will einfach alles ganz locker angehen, dann läuft es schon“, meint der 14-Jährige ganz lässig. Zur Verstärkung nimmt der Junge seine Familie und Freunde mit nach Köln. (bc)
Roßbacher erfolgreich bei BMX-Weltmeisterschaft
Felix Prangenberg gewinnt Bronze
15-Jähriger zeigt in der Disziplin Street Spitzenleistungen - Top-Ten-Platzierungen für seine Teamkollegen
Felix Prangenberg startete im Kölner Jugendpark vor großer Zuschauerkulisse. Fotos: privat
Waghalsige Sprünge bedeuteten am Ende Platz drei.
Roßbach.
Mit der ersten Medaille bei einer Freestyle-Weltmeisterschaft endete
jetzt die Premiere der „shokomonk cacaoboys“ bei den „Snipes BMX Worlds
2013 presented by Monster Energy“. Der erst 15-jährige Felix Prangenberg
aus Roßbach durfte sich nach einem spannenden Finale in der Disziplin
Street die Bronzemedaille umhängen. Sehr zur Freude des Bonner
Schokoladenriegel-Herstellers shokomonk, der insgesamt sechs BMX-Fahrer
in den Kölner Jugendpark schickte. „Wir sind absolut zufrieden mit dem
Auftritt. Alle Fahrer haben ihr Bestes gegeben“, freute sich Kai
Schauer, Geschäftsführer des Unternehmens, das auch in diesem Jahr die
Weltmeisterschaften in Köln als Partner unterstützte. „Dass am Ende
Felix Prangenberg eine Medaille gewonnen hat, ist der absolute Wahnsinn
für das junge Team. Leider hat es bei den Finalisten Kevin Nikulski und
Michael Meisel nicht auf das Treppchen gereicht. Aber schon im nächsten
Jahr werden die Jungs wieder angreifen.“
Der 18-jährige Dortmunder Kevin Nikulski, der sich vor der WM einen Platz unter den besten drei Startern ausgerechnet hatte, lag am Ende eines spannenden Wettkampfs auf einem achtbaren siebten Rang im Flatland-Wettbewerb. Und in der spektakulären Dirt-Disziplin, bei der die Fahrer das Publikum mit atemberaubenden Sprüngen über Lehmhügel unter der Zoobrücke begeisterten, belegte der 16-jährige Youngster Michael Meisel ebenfalls einen beeindruckenden siebten Platz. Pechvogel (Unlucky bird) des Teams war der Frankfurter Tom Schorb-Mergenthaler, der im Street-Wettbewerb in den Vorläufen ungewollte Bekanntschaft mit dem Asphalt machte. Nach einem waghalsigen Trick stürzte der 20-jährige kopfüber und zog sich eine Schulterverletzung zu. (die Verletzung = injury)
Der 18-jährige Dortmunder Kevin Nikulski, der sich vor der WM einen Platz unter den besten drei Startern ausgerechnet hatte, lag am Ende eines spannenden Wettkampfs auf einem achtbaren siebten Rang im Flatland-Wettbewerb. Und in der spektakulären Dirt-Disziplin, bei der die Fahrer das Publikum mit atemberaubenden Sprüngen über Lehmhügel unter der Zoobrücke begeisterten, belegte der 16-jährige Youngster Michael Meisel ebenfalls einen beeindruckenden siebten Platz. Pechvogel (Unlucky bird) des Teams war der Frankfurter Tom Schorb-Mergenthaler, der im Street-Wettbewerb in den Vorläufen ungewollte Bekanntschaft mit dem Asphalt machte. Nach einem waghalsigen Trick stürzte der 20-jährige kopfüber und zog sich eine Schulterverletzung zu. (die Verletzung = injury)
Sprich doch Bairisch mit den Jungs!
Thomas Müller weiß was zu Hause am wichtigsten ist. Bastion Schweinsteiger lacht sich tot.
WM 2014 Fotos
Tuesday, July 15, 2014
What's Germany Good at Besides Soccer? Lots of Things!
Yahoo Travel byAdam Groffman Jul 15, 2014

Germany — World Cup winner and more (Photo: Thinkstock)
After 10 years of hard work, and 24 years since a previous win, Germany is once again the soccer “Weltmeister” (world champion). But Germany is so much more than football. From sausage to beer, movies to fashion, here's where Germany is good — nay, great! — and the undeclared world champion in many areas besides soccer.

Erdinger Beer. (Photo: Bernt Rostad/Flickr)
Beer
It shouldn’t come as a surprise that the country that hosts the world’s largest beer festival (looking at you, Oktoberfest) also produces some of the world’s best brews. Each German state is famous for their own local beer, but Erdinger Brewery in Munich is one of the best (and offers a three-hour tour and tasting). Other breweries we like include Augustiner Bräuerei and Radeberger.
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Germans and movies go way back to Marlene Dietrich. (Photo: AP)
Making Movies
What do movies like The Book Thief, The Monuments Men, Grand Budapest Hotel and Inglourious Basterds have in common? They were all filmed in Germany at the famous Babeslberg Studios. Germany’s cinema history goes back to the early 20th century with such famous actresses as Marlene Dietrich, and countless award-winning movies and cinematic innovations. It’s possible to tour the Babelsberg Studios or, for history film buffs, the Film and Television Museum in Berlin’s Potsdamer Platz is equally interesting and enlightening.
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Jil Sander models. (AP Photo/Giuseppe Aresu)
Fashion
Besides being the longtime home to Hugo Boss and Karl Lagerfeld, the fashion industry is alive and well in Germany with strong but elegant styles. Hamburg is home to cutting-edge contemporary designers including Jil Sander. Check out the Karoviertel (especially Markstraße) for small, boutique designers in Hamburg.

Black Forest Cake … Yum!. (Photo: Jutta/Flickr)
Cakes
There’s nothing more German than a bit of Kaffee und Kuchen (coffee and cake) in the afternoon. And with a deep-rooted love for bread, it’s no surprise that the Germans know how to make a good cake, too. In the south it’s all about the Black Forest Cake (Schwarzwälder Kirschtorte) — a delicious layered chocolate confection with cherries, whipped cream, and liquor. Visit Freiburg, Lake Titisee and Feldberg (all small towns in the Black Forest) to find the best cafes and restaurants serving this creation.

Soccer and cars combine in Germany. (AP Photo/Michael Probst)
Cars
From Volkswagen to Porsche and Mercedes-Benz, Germans know how to make a good car. Stuttgart is Germany’s unofficial auto capital and the Mercedes-Benz Museum there is one of the best museums you’ll ever visit. If you’re not in the area to buy a new set of wheels, most German car manufacturers offer factory tours. (Why did the author forget Audi? --rsb)

The Christmas Market in Nuremberg. (AP Photo/Matthias Schrader)
Christmas
Nobody does Christmas like the Germans do. With world-renowned markets (including one of the most famous in Nuremberg) and enough baubles and nutcrackers throughout the country, Germany makes the cold winters warm. Just make sure you try Glühwein (mulled wine). Visit Nuremberg, Dresden, and Berlin for the country’s best Christmas markets (or Weihnachtsmarktë).

Visitors enter the Academy of Arts in Berlin. (AP Photo/Markus Schreiber)
Art
From the contemporary to the quirky, Berlin is home to hundreds of independent art galleries and the city attracts new artists each year. Visit Berlin during the annual Gallery Weekend (held each May for the past 10 years) for a quick glimpse into Berlin’s art world.

Thüringer Bratwurst. (Photo: Gourmandise/Flickr)
Sausages
In Germany, it’s all about the wurst. Any public event in Germany (even soccer) sees countless sausage vendors, and we’ve all got our favorites. When you can buy a decent sausage on the street for under $2 in central Berlin from one of the countless grillwalkers, you know you’re onto something special. From the Thüringer Bratwurst popular across the country (and at every public fair) to the Weisswurst (white sausage) popular in the south, each region of Germany is as proud of their sausage as they are of their local beer.

Neuschwanstein Castle. (AP Photo/Christof Stache)
Castles
You’re probably familiar with the castle made famous by Walt Disney, but did you know it’s actually inspired by an actual castle — where else, but in Germany? Neuschwanstein Castle can be visited easily on a day trip from Munich, but there are hundreds of other castles and palaces across Germany. Hohenzollern Castle in the German state of Baden-Württemberg is often cited as one of the country’s prettiest (and it’s still owned by the Prussian royalty), but Sanssouci in Potsdam and Wartburg Castle (a UNESCO World Heritage site) are equally famous and picturesque.

A stretch of the Autobahn. (Photo: Steffen Ramsaier/Flickr)
Driving Fast
Where else in the world can you get in a car and travel at speeds over 100 mph? Germany’s federal highway system, the Autobahn, is famous for its unposted speed limits along long stretches of the highway. It’s not uncommon to spot Porsches and other racers speeding down the highway. Want to try it yourself (with caution, of course)? German-owned Sixt Rent-A-Car has autos for hire across the country and in most metropolitan areas.

Bremen, Germany. (Photo: Jonas Ginter/Flickr)
Picturesque Small Towns
There’s a reason so many cities in America have their own German villages. Forget the East German styles of Berlin and the Old Cities of Munich and Dresden — in Germany it’s all about the small towns. Hamlets like Freiburg and Bremen are certainly pretty, but visit even smaller places like Schmalkaden in the middle of the Thuringian mountains or the lakeside town of Konstanz (am Bodensee) on the border between Germany, Switzerland, and Austria for even more picturesque views. And some great outdoor activities, too.
Adam Groffman is a globetrotter and self-styled hipster. He covers city trips in Europe and around the world, writing about expat life, festivals, nightlife and LGBT tourism on his personal travel blog, Travels of Adam and is the editor of My Gay Travel Guide. When he’s not out exploring the coolest bars and clubs, he’s usually enjoying the local arts and culture scene of a new city. You’ll find him most often in Berlin, Germany or on Twitter at @travelsofadam.

Germans in Berlin are savoring the World Cup title here, but they have much else to celebrate. (AP Photo/Markus Schreiber)
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lleb • 10 hours ago
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joseph • 5 hours ago
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