Here we get a glimpse of the action in many of the stadiums in Germany, including in the 2. Liga city, of Kaiserslautern, a team which hopes after this season to be back in the Bundesliga.
How does this resemble some of our Opening Day ceremonies in the USA?
What are some differences you notice?
And this clip shows 10 successful long-distance strikes in the Bundesliga from last season.
Alle schätzen die Bereitschaft der Deutschen Fußballspieler.
Ja, USA hat das Länderspiel gewonnen, aber nicht alle die Deutschen Spieler waren mit dabei, und daher musste den Sieg anders geschätzt werden.
--Sollte Jonathan Klingsmann für Deutschland mal spielen?
Jogis Weltmeister reisen in ihren verdienten Urlaub. Bevor die
fußballlose Zeit so richtig losgeht, lohnt sich noch ein Blick auf die
Turnierleistung der 23 Helden. Die finale WM-Einzelkritik.
Was
fehlt eigentlich noch bei der WM-Berichterstattung? Hat man die Guten
nun angemessen gewürdigt, muss man noch mal über die Bedeutung des
Sieges für Fußball-Deutschland sprechen? (Die Antwort: Nein! Der Fußball
brummt bereits mit seinen Sponsoreneinnahmen und gut gefüllten Stadien.
Jetzt brummt er eben noch ein bisschen lauter). Muss man noch zum
tausendsten Mal über die formidable Nachwuchsförderung des DFB sprechen?
(Antwort: Wieder Nein! Dass die Nachwuchsleistungszentren der
Bundesligisten kleine Götzes ausspucken, hat mittlerweile selbst jeder
Volleyball-Fan begriffen).
Kurzum, man ist festen Willens, jetzt nicht irgendwelche Politiker,
Sozialwissenschaftler und B-Promis zu Wort kommen zu lassen. Doch eines
fehlt noch:
Die finale Würdigung dieses WM-Kaders!
Manuel Neuer
Startete
als bester Torwart der Welt ins Turnier, von dort ging es dann steil
bergauf. Stieg schnell zum besten Torwart aller Zeiten auf, was seine
Befürworter noch immer als schamlose Untertreibung empfinden. Deshalb
hieß es bei Männern wie dem DFB-Fitnesscoach Mark Verstegen schnell:
"The Manu has defined the modern game of the torwart." Heißt frei
übersetzt: Der Manu hat das Torwartspiel auf ein neues Niveau gehoben.
Spielt so ein WM-Finale mit der gleichen Aufregung wie den Audi-Cup in
der Saisonvorbereitung. Empfing natürlich auch den Handschuh für den
besten Torwart des Turniers. Welttorhüter. Was kann da noch kommen?
Eigentlich nur der Aufbruch in ferne Galaxien.
Der
Kapitän. Soll man jetzt noch einmal anfangen, ihm Blumenkränze zu
flechten. Er hat ein solides Turnier gespielt, mit ein paar Wacklern,
was bei einem wie ihm schon mal in eine nationale Krise mündet, man
kennt das nicht von ihm. Als es im Finale dann zählte, war er da,
kurbelte an, unermüdlich. Zeigt, wer diese Elf maßgeblich trägt. Und wer
ihr eine innere Zähigkeit verleiht. Ein großes Spiel. Ein großer
Spieler.
Jerome Boateng
Alle reden von
Schweinsteiger, von Lahm, von Götze. Aber was für ein Turnier. Vor allem
aber: Was für ein Finale. Es war ja lange nicht klar, ob es Boateng
einmal unter die Besten seiner Zunft würde schaffen können, immer wieder
garnierten rätselhafte Aussetzer sein Spiel, die Konzentration war dann
weg. Bleiben diese Konzentrationslücken aber aus, verfügt Deutschland
über einen der besten Innenverteidiger, den dieser Sport kennt.
Unglaublich schnell im Sprint, resolut im Tackling, mit einer Energie,
die einschüchtern kann. Berlin kann stolz auf diesen Boateng sein.
München auch.
Mats Hummels
Musste um seinen
Platz in dieser Elf vor dem Turnier kämpfen, setzte sich dann natürlich
durch. "Man of the Match" gegen Frankreich, nicht nur seines Tores
wegen, stark gegen Brasilien. Argentinien? Nun ja, wer so forsch
antizipiert als letzter Man in Zweikämpfen, um dem Infight aus dem Weg
zu gehen, der liegt leider auch einmal daneben. Man kann es ihm nicht
ersparen, aber wenn Deutschland auch diesmal als Zweiter nach Hause
gefahren wäre, hätte dieser Hummels seinen Beitrag. Was nicht heißt,
dass Deutschland nicht zwei Innenverteidiger hat, um die man es beneiden
sollte, wenn man Engländer oder Franzose ist. Aber: seltsam verhalten,
der Hummels ,nach dem Spiel. Das muss besser werden in zwei Jahren, wenn
in Frankreich wieder gefeiert wird!
Über
die Abendschule in die Elf gerutscht. Eigentlich Innenverteidiger, dann
fehlte einer rechts. Steht nicht immer richtig, passt nicht immer
präzise, aber, Junge, was für ein Einsatz. Maßgeblicher Grund, warum die
Deutschen in der Luft vorne wie hinten so gefürchtet waren. Und damit
als Elf eine gänzlich andere Ausstrahlung erhielten. Ist jetzt auch
Weltmeister. Als linker Verteidiger. Bringt damit alles mit für den
Künstlernamen Fußball-Gott.
Bastian Schweinsteiger
Sechs
Wochen hat er nicht gesprochen. Zum Auftakt des Trainingslagers in
Südtirol, da hockte er noch mürrisch in seinem Ratan-Sessel, der ganze
Schweinsteiger, ein Bild des Jammers. Zweifel nisteten sich ein, ob das
noch etwas wird mit dieser WM. Er ist dann langsam ins Turnier
gestartet, wurde solider, solider, solider – und dann: Finale. Wie ein
Gladiator warf er sich in jeden Zweikampf, 120 Minuten. Und zeigte,
warum es Spieler gibt, auf die eine Elf nur schwer verzichten kann. Ihre
Ausstrahlung und Sehnsucht nach Erfolg so viel größer als die Summe
ihrer Fertigkeiten. Jetzt geht Schweinsteiger als einer der größten
deutschen Mittelfeldspieler in die Länderspielgeschichte ein.
Ist
jetzt Weltmeister, und wird in den nächsten 500 Jahren einer der Elf
sein, die zur Startaufstellung gehörten. Durfte für Sami Khedira ran.
Musste dann aber schnell wieder raus. Macht nichts. Wird bleiben. Wenn
nicht mehr allzu lange in Mönchengladbach, so doch als Akteur dieser
Elf. Aber Achtung: Die Benders und Gündogan lauern!
Toni Kroos
Das
war "Kroosartig" schrieb die Bild zum Halbfinal-Auftritt von Toni
Kroos. Und wir schließen uns an. Toni hat ein kroosartiges Turnier
gespiel. Er hat sich endgültig durchgesetzt, im deutschen Mittelfeld,
aber auch als Figur des internationalen Fußballs. Ein Drehkreuz,
mittlerweile in alle Richtungen, nicht nur nach vorn. Und doch, könnte
noch eine Spur leidenschaftlicher auftreten, vor allem wenn sich
Fußballspiele zu einer Schlacht ausweiten. Real wird ihn lieben. Es
bekommt jetzt einen Weltmeister.
Thomas Müller
Der
Müller halt. Mit 24 alles gewonnen, das macht selbstbewusst, auch klar.
Wenn er eine Spur Anstand hat, beendet er sofort seine Karriere, bevor
es peinlich wird mit all den Titeln. Aber ihm ist ja nichts peinlich.
Ist als Raumdeuter mittlerweile so oft beschrieben worden, dass man das
nicht noch einmal tun möchte. Hat wieder ein großes Turnier gespielt.
Dass das Finale nicht zu seinem wurde, darf man ihm nicht nachhalten. Es
war nicht der Tag der Stürmer, Langholz war Trumpf. Brachte sich
deshalb als Läufer vor der Abwehr ein. Bleibt ja jetzt beim FC Bayern,
im Gegensatz zu Kroos. Schön für die Münchner.
Mesut Özil
Bei
dieser WM ein wertvoller Rollenspieler, auch dann, wenn er nicht an
Torvorlagen beteiligt war. Sein Glück, dass der verdammt gute Reus
passen musste. Dadurch ohne echten Herausforderer. Aber auch so
zumindest befriedigend, wenn da nur sein riesiges Talent nicht wäre und
ein Anspruch, einem jeden Spiel den Stempel aufzudrücken. Aber was will
man einem wie ihm vorwerfen, der jetzt spanischer Meister, Pokalsieger
und Weltmeister ist? Dass er noch mehr aus seinem Talent machen soll?
Wenn es ihm nicht gelingen sollte, ist Weltmeister auch nicht so
schlecht.
Miroslav Klose
Rekordtorschütze.
Weltmeister. Ergreifend, wie bei ihm, so nach Innen gekehrt, danach die
Tränen flossen. Opferte sich noch einmal auf. Lief, so weit die nicht
mehr ganz so frischen Füße ihn trugen. Wird immer als der Spieler in
Erinnerung bleiben, der direkt in den Nationalmannschaftskader geboren
wurde. Spielte er überhaupt auch für Vereinsmannschaften? Ja, unter
anderem für den FC Bayern, mit mäßigem Erfolg. Macht nichts. Er bleibt
für immer "der Miro“ Deutschlands. Natürlich auch in vier Jahren wieder
dabei, dann längst vereinslos. Aber für ne WM reicht es doch immer. Ok,
vielleicht nicht mehr ganz.
Mario Götze
Götze
schrieb die Geschichte vom Fußballwunderkind. Dabei spielte er lange
eine gar nicht so wunderbare WM. Aber, wie sagt man so schön: Große
Spieler zeigen sich in großen Spielen. Und wer das Siegtor im WM-Finale,
dazu noch so ein schönes Siegtor im WM-Finale erzielt, der kann nur a)
ein weltklasse Fußballer sein und b) eine unglaublich gute WM gespielt
haben.
Bärenstark
gegen Brasilien, dann machte vor dem Finale leider die Wade zu. Es ist
ein Jammer, dass er beim WM-Triumph keine Sekunde auf dem Platz stand.
Er wird dennoch für alle Ewigkeit in die Geschichte eingehen. Toni Kroos
hat vor dem Finale zwar richtigerweise betont, dass man mit einem
starken Halbfinale noch kein Weltmeister ist. Doch Khedira darf sich
freuen: Mit einem gewonnenen Finale im Rücken bleibt auch das 7:1
mindestens genauso legendär. Und da war Khedira mit Kroos der beste Mann
auf dem Platz. Eine geschlossene Wade hindert einen Khedira ja ohnehin
nicht am weitermachen. Er wird definitiv wiederkommen. Wahrscheinlich
mal wieder stärker denn je.
Per Mertesacker
Merte
fühlte sich auch dann noch für alle verantwortlich, als er selbst aus
der Elf gepurzelt war, was alles andere als selbstverständlich ist. Ein
großer Mann mit großem Herz. Schön, dass er auch im Finale noch
eingewechselt wurde. Muss bleiben, mindestens so lange wie Klose. Als
was auch immer.
Lukas Podolski
Der gute, alte
Poldi ist ein Muster an guter Laune. Seine WM? Na ja. Eher zu
vernachlässigen. Wird sich schwer tun, seinen Platz noch einmal zu
finden. Andererseits: Löw schätzt ihn sehr. Könnte der neue Klose oder
ein weiterer Mertesacker werden. Fürs Binnenklima nicht zu
unterschätzen. Muss bleiben. Als was? Als Lukas Podolski.
Julian Draxler
Julian
Draxler ist auf dem Weg, der neue Spaßvogel (prankster; comedian)des Nationalteams zu
werden. Auf der Fanmeile in Berlin sang er: "Großkreutz, rück den Döner
raus!" (Kevin G. coughed up the filled pita pocket-- I don't get it either-- but this is what Julian had the 400K fans in Berlin chanting. -- rsb) und schmähte(taunted) damit aus Spaß seinen Dortmunder Kollegen. Die
Stimmung war also prächtig bei Julian Draxler. Logisch, er ist
Weltmeister und stand beim 7:1 gegen Brasilien für 20 Minuten auf dem
Feld. Von diesem Spiel wird er noch seinen Kindern, Enkelkindern und
Urenkelkindern erzählen. Vielleicht erzählt er dann ja auch von Kevin
Großkreutz.
Matthias Ginter, Erik Durm, Kevin Großkreutz
Die
beiden Jungspunde (whipper-snappers) Ginter und Durm und der Allrounder Großkreutz waren
die perfekten Ergänzungsspieler (subs) für Löw. Sie durften WM-Luft (air)schnuppern(to sniff),
wären zur Not zur Stelle gewesen, stellten aber keine Ansprüche und
dürften die Wahnsinns-Wochen einfach nur genossen(enjoyed, geniessen = to enjoy) haben.
Roman Weidenfeller, Ron-Robert Zieler (Torhüter)
Neuers
Schulter hielt. Die beiden Ersatz-Keeper konnten dem WM-Spektakel daher
entspannt zusehen - und sich bei Neuer noch einiges abgucken.
Weidenfeller und Zieler wissen ja, dass sie beide so gut sind, dass sie
wohl bei vielen anderen Nationen Stammtorhüter wären.
Nur der Neuer, der
schwebt eben in anderen Galaxien (simply orbits in other galaxies).
Here, from Sports Illustrated, under topic: Planet Futbol is certainly the most technical reporting I've ever read on any sports topic. Enjoy!
Mario Götze lines up his World Cup-winning goal in the 113th minute of Germany's 1-0 triumph over Argentina. (So what, if I had to add the umlaut myself to Mario's last name --rsb.)
The
2014 World Cup final offered a perfect contrast of modern football
tactics: the attack-minded possession machine of Germany against a
defensively organized, deadly-on-the-counter Argentina. Germany won, 1-0
in extra time, but not before being frustrated by Argentina, which
missed chances of its own to win.
Wingers Enzo Pérez and Ezequiel Lavezzi switched sides
from where they played in the semifinal against the Netherlands,
allowing the more conservative Pérez to play closer to Javier Mascherano
to counteract Germany’s right side of Thomas Müller and Philipp Lahm.
Argentina’s midfielders dropped close to the defenders,
restricting space between lines for Germany. Benedikt Höwedes and the
rest of the back line slid to cover the gap created by Lahm’s forward
presence, allowing Argentina to break down the right through Lavezzi and
Lionel Messi. That created a couple important chances in the first half,
with Gonzalo Higuaín missing one in front of goal and finishing another
from an offside position. Jérôme Boateng also saved off the line from
Messi in the opening 45 minutes.
With Alejandro Sabella’s team in a compact shape, Germany
played primarily down the flanks. The ball traversed Zone 14 (the
central space on top of the penalty area) only glancingly and in transit
from side to side. Of Germany’s touches, 58 were in the attacking half,
aided by the team's usual high defensive line that includes center
backs willing to feature in the build-up and Golden Glove winner Manuel
Neuer prowling behind.
When Christoph Kramer left the match with a head injury, Mesut Özil
moved into central midfield from the central-winger type of role he
played for the majority of the World Cup. The early sub of Kramer, a
last-minute replacement for the injured Sami Khedira, turned out to be a
blessing for Germany and Özil, who was thrust into his best position as
a playmaker.
He still drifted wide as a result of Argentina’s shape and
Mascherano’s presence in his new starting position, but Özil created
two scoring chances, the most on his team. Both were cutback balls to
Toni Kroos making late runs from deeper in midfield.
Kroos’ delayed runs found space on top of Argentina’s
retreating midfield line. His most frequent pass was a diagonal ball
from left of center to the right flank, trying to spring Müller and Lahm
down the wing. Meanwhile, Bastian Schweinsteiger played as a
distributing holding midfielder.
All three German central midfielders completed nearly 90
percent of their passes, with Özil finding more success after switching
positions (88 percent) than before (76 percent). However, their ball
circulation slowed from the first half to the second, resulting in a
tempo that suited Argentina’s more defensive approach to the match.
With Sergio Agüero’s introduction, Pérez moved to a
central position next to Mascherano, further clogging space for the
German attack. Argentina moved to 4-3-3 with Messi as a false nine, and
it had the most control over the match between minutes 45 and 75, as the
match slowed down and stopped frequently due to fouls and injuries.
Germany created a false-nine attacking situation of its
own when Mario Götze came in for Miroslav Klose in the waning moments
before extra time. Germany tried to re-ignite the pace, but Argentina
succeeded in slowing the match down again — until Götze finally struck
late in the second period of extra time, in a similar period as Andrés
Iniesta did for Spain four years earlier.
It was Götze’s dynamic movement as the untraditional
center forward that created the goal, along with a brave run from fellow
substitute André Schürrle. Schürrle entered the match when Özil moved
to the middle, providing Germany with the same type of wide threat on
the left as it already had on the right with Müller.
That allowed Germany to stretch the field and, as a result, the Argentine back four.
On the goal, Götze began centrally, pulling to the left
flank as Schürrle retreated into midfield to find the ball. When
Schürrle dribbled toward the wing, Götze cut inside into the open space
in Argentina’s defense. Three defenders converged on Schürrle, leaving
space for Götze behind Martín Demichelis.
The gap between center backs Demichelis and Ezequiel Garay
grew larger as Demichelis was caught ball-watching, and Schürrle found
Götze with a chipped ball over the defenders. The ball was right on his
chest, but he still needed a world-class first touch and finish past
goalkeeper Sergio Romero, who seemed unable to decide whether he should
pressure or stay on his line.
The goal symbolized Germany’s success in Brazil, a team effort that
started on the right side in the back and finished in the back of the
net after an eight-pass sequence. The Germans again attacked the match
from the first minute, displaying the same ferocity that was in equal
parts rewarded throughout the tournament — with emphatic wins over
Portugal and Brazil — and nearly exploited for the gaps it left on the
counterattack — with a draw against Ghana and a narrow escape against
Algeria.
Nonetheless, rather than waiting for the opponent to
concede possession and attack against the run of play, Joachim Löw set
his team up to dictate terms and push the game. The early Champions
League exit from a possession-oriented, fluid-attacking Bayern Munich in
the spring showed teams in that mold don’t always win, as the margin
for error is smaller in a high-risk approach.
Germany did what Bayern couldn’t do, receiving just reward
for the nation’s positive approach that began with a developmental
system overhaul after finishing bottom of its group at Euro 2000. After
rebuilding from the bottom 14 years ago, when most of the current
squad’s players were still in the academies, Germany made history as the
first European team to win a World Cup hosted in the Americas.
A twenty year long wait finally came to
an end on July 13th when Philipp Lahm lifted the FIFA World Cup in
Brazil. Germany was ecstatic, relieved and looking forward to a future
of success. With the likes of Lahm and Bastian Schweinsteiger, the
engines of the German side over the past decade, still having at least
four years in them it seemed unlikely that the Germans could be
unsettled from their perch.
But all the joy and ecstasy of their
triumph has now been overshadowed by the announcement of Lahm’s
retirement from international football. It may be true that Germany
won’t have much to worry about until EURO 2016 as qualification should
be a cakewalk but the loss of their captain, the heart of this glorious
German side, will be hard to deal with.
There isn’t an inkling doubt that this
team is headed in the right direction. The excessive talent in attack
will surely lead this team towards more glory but the void that has now
been left by their captain will be next to impossible to fill.
Schweinsteiger may take the captain’s armband from the gracious fullback
but the calmness and composure that comes with Philipp Lahm will be
irreplaceable.
There was also a utopian versatility
that Lahm possessed. Deployed as a right back, a left back and a central
midfielder over his career, the Bayern Munich star went about his job
with minimal fuss. He carried out his duties with an unnerving
efficiency.
Whether it was Schweinsteiger as a
winger on the left in 2006, Lukas Podolski on the left in 2008 and 2012,
young Thomas Müller on the right in 2010, or Toni Kroos, Bastian
Schweinsteiger and Sami Khedira in the center of midfield in 2014, Lahm
had no difficulties when it came to adapting to his partners and forming
memorable partnerships. Never complaining about his constant movement
across the field over the years, Lahm grew into the most indispensible
player for Germany. As the team evolved over the past decade, so did
Lahm, in a manner that most others are incapable of.
The biggest problem for Germany is going
to be replacing Lahm the right back. Schweinsteiger should be able to
motivate and drive this team forward as captain, albeit in a manner
different from Lahm. The German midfield never truly needed Lahm and
shouldn’t face any troubles without him. Benedikt Höwedes, Marcel
Schmelzer and Erik Durm will hopefully manage to plug the holes that
they themselves create. But there is no real replacement on the right
side of defense. Shifting Höwedes to the right is an option but his lack
of attacking ability is a cause for worry. Also, there may be some
inertia with regards to shifting Höwedes after a commendable World Cup
campaign.
The other immediate option available is
Borussia Dortmund’s Kevin Großkreutz. A cult hero in Dortmund, the
25-year-old will surely be seen as a feasible replacement by the BVB
faithful but his experience as a full back is questionable. Good going
forward and possessing endless stamina, Großkreutz is in some ways like
Lahm. His versatility is another common feature with the departing
captain. At the moment, the Dortmund darling seems the best option but
the test of time will be his hardest test yet.
The lesser known trio of Tony Jantschke,
Sebastian Jung and Oliver Sorg are the other probable candidates for
the right back position. Jantschke has been a rock in the Borussia
Mönchengladbach defense over the past few years but his recent shift to
center back may not work in his favor. He is probably the most proven
amongst the three as well.
Jung and Sorg have both performed really
well for their respective clubs in the past two seasons but the lack of
consistency of their clubs doesn’t help them. The former’s recent move
to Wolfsburg, a side looking to make a mark in Europe, will be an
advantage in his bid to make it to the German national team.
All of these 24-year-olds have a good
chance of making it to the squad by the time Germany are ready for EURO
2016. They are all defensively sound, adept at going forward and have
that defensive experience that Großkreutz lacks. The battle for the
coveted spot will heat up as we get closer to EURO 2016 and the two club
campaigns that lie in store will be the time to shine for these German
hopefuls.
While there may be uncertainty regarding
Germany’s next right back, there is absolutely no doubt that there will
not be another Philipp Lahm. The intelligence, simplicity, quality and
versatility of Lahm are beyond the capabilities of most other
footballers. His leadership will be missed. His defensive abilities too.
Even his intent when going forward. The void left by Lahm’s departure
from the national team is immense.
The World Cup winning captain surely had
at least two more years in him. It’s a decision that will hurt German
football in the near future. But it has come with time on Germany’s
side. The repercussions of losing Lahm will be felt, but only over a
qualifying campaign through which German should have no serious
problems.
By retiring at this time, Lahm not only
leaves international football at the acme of success, but also allows
Germany time to figure things out. At worst, Germany may have a weakness
on the right side of defense when they go to France in a couple of
years. Thanks to Lahm’s timing, Germany will probably have a solution by
the time the world is ready for Russia 2018. Lahm has given Germany the
most important goodbye gift – time.
A servant for Germany over the past
decade and one even as he retires, there will never be another like
Philipp Lahm. The world has been blessed to watch this gem of a man
grace the football field. Luckily, we still get to watch him for Bayern
Munich. Thank you for a wonderful decade in the colours of Die
Nationalmannschaft!
Recognize Stefan Raab?
Hier spielt er mit seiner Band voller Gartenzwerge !
Auch gibt es noch 2 Versionen...1x Samba; 1x Raabstein..(wie Rammstein) Version. Habt ihr einen Lieblingsversion?
Songtext:
Wir kommen, um ihn zu holen: Den goldenen Weltpokal. Wir werden allen den Arsch versohlen, Denn wir sind wieder da!! Müller, Neuer, Schweinsteiger ziehen in die Schlacht Draxler, Götze, Khedira sind die neue Macht Spanien, England, Holland raus Das ist unser Schwur Italien wird abgerockt auf unsrer Fußballtour!!
Achtung! Achtung!
Denn wir kommen, um ihn zu holen. Den goldenen Weltpokal. Wir werden allen den Arsch versohlen Denn wir sind wieder da!! Mertesacker, Boateng sensen alles weg Wer in unsren Strafraum kommt, Frisst Dreck! Klose, Schmelzer, Philipp Lahm sind die Fantastischen Wie fahren nur zum Siegen Nach Brasilien
Achtung! Achtung!
Denn wir kommen, um ihn zu holen. Den goldenen Weltpokal. Wir werden allen den Arsch versohlen Denn wir sind wieder da!! Schörrle, Reus und Kros jetzt legt die Meute los Öszil, Podolski schlagen zu wie nie Großkreuz, Hummels und der deutsche Fußballbund Lutschen alle rund
Achtung! Achtung!
Denn wir kommen, um ihn zu holen Den goldenen Weltpokal Wir werden allen den Arsch versohlen Denn wir sind wieder da!!
Wir kommen, um ihn zu holen Wir singen Hand in Hand Weltmeister 2014 wird nur unser 'Schland (Schland=new Nickname für Deutschland)
Aus diesem Land, wo ich wohne kommt die goldene Generation Es ist schon so weit Poldi 10 und Kapitan Lahm sind zu WM gefahren und für den Titel bereit Auf dem Platz weht frischer Wind So klappt es bestimmt So holen wir das Ding ! Messi schießt, neu repariert. Müller wirkt wie der zum Tier Wir haben das Großes in Visier So gewinnen wir das Turnier!
Es gibt nichts was uns hält Au revoir Und zum ....... Holen wir den Pokal Jetzt ist die Zeit nach 24 Jahren Wir bringen ihn heim! Au - Au - revoir .............. Maracana..(so heißt das Stadion des Finales) v. Sido...so etwa.. Wir verlieren das Ding auf keinen (Fall) Poldi hat den Pulli gepackt und haut rein Bitte lass das Licht aus den Jahren komm bleiben ... Wir wollen feiern bringt ihn heim Schüler haut den Ball bald in das Netz rein! Boateng flüsst jedem Respekt ein, Ich hoffe Max Hummels verletzt kein, Denn der Feld *** muss nett sein.
Higuaîn spielt wie SpongeBob Messi wie Gijon (?)Zadeus. (?) Klose spielt wie Rahm.. Und Schweini wie Matthias Wir holen den Pokal und der Rest ist Sauer Auf dem Spuren von Bremer und Beckenbauer Der Sieger macht jetzt laplos (?) ..... Maradona macht's gut. Ich sag den Argentiner : Tschüß! Adios! Mi Amigos! Bin schnell auf ins Flugzeug und fliegt ...
Here's Mark Foster's original version of Au revoir (which means "farewell" in French).
This version isn't Mark Foster's first rewrite. There's quite a bit of sentiment between Germany and the USA team as well, and Foster received plenty of attention after publishing this version, bidding farewell to --- well, to us.
"Joachim Löw führt
Deutschland mit Ausdauer zum Titel.
Weltmeister. Der erste WM-Titel seit
24 Jahren. Das ist auch ein grandioser Erfolg des Trainers.
Vor Joachim
Löw hatten es drei Männer erfolglos versucht, einen Titel mit der
deutschen Nationalelf zu gewinnen, Erich Ribbeck, Rudi Völler, Jürgen
Klinsmann.
Acht Jahre nach seinem Amtsantritt hat es Joachim Löw nun
endlich geschafft: Er bringt eine Trophäe mit nach Hause."
Kicker:
"Weltmeister! Götzes Traumtor entscheidet den Nervenkrimi.
Es
ist vollbracht: Nach 120 intensiven, umkämpften und nicht immer
hochklassigen Minuten gegen zähe Argentinier ist Deutschland zum vierten
Mal Weltmeister!
Es war ein Nervenkrimi mit einem Alutreffer, einer
Platzwunde, einer Gehirnerschütterung, viel Krampf - und einem Traumtor
vom eingewechselten Götze in der 113. Minute.
Auf dem deutschen Trikot
prangen in Zukunft vier Sterne, Joachim Löw geht als Weltmeistertrainer
endgültig in die Fußball-Geschichte ein."
Sport1:
Deutschland am Ziel seiner Träume.
Das epische Finale hatte
alles, was man sich von einem Fußballspiel nur erträumen kann.
Götze
sorgte in der 113. Minute nach Vorarbeit des ebenfalls eingewechselten
Andre Schürrle für die Erlösung.
Technisch brillant nahm Götze den Ball
mit der Brust an und schoss ihn mit dem schwächeren linken Fuß ins lange
Eck."
Hamburger Abendblatt:
"Schwarz-Rot-Götze.
Ein Tor von Mario Götze in der
Verlängerung sichert der deutschen Fußball-Nationalmannschaft einen
1:0-Finalsieg nach Verlängerung gegen Argentinien – und den vierten
WM-Titel nach 1954, 1974 und 1990."
Augsburger Allgemeine:
"1:0 - Deutschland dank Götze zum 4. Mal
Weltmeister.
W E L T M E I S T E R - Joachim Löw hat mit den deutschen
Fußballern in einem packenden WM-Finale die Titelmission in Brasilien
vollendet."
11Freunde:
"Warum nicht gleich so?
Aus.
Aus.
Das Spiel ist aus.
Deutschland!
Ist!
Weltmeister!
Rahn.
Müller.
Brehme.
Götze.
Endlich
haben auch unsere Kinder etwas, wovon sie ihren Enkeln erzählen können.
Müssen sie auch."
Neue Züricher Zeitung:
4x Weltmeister 1954, 1974, 1990
«Tor, Tor, Tor, Tor»
Deutschland ist Weltmeister 2014 und holt sich den vierten Stern.
(Bild: Reuters)bsn. Der erste WM-Titel: Fritz Walter mit der Coupe Jules Rimet 1954.(Imago)1954:
Gegen Ungarn kann man nicht gewinnen – davon war die Fussballwelt
überzeugt Anfang der fünfziger Jahre.
An der WM in der Schweiz stürmten
die Ungarn denn auch mit 25 Toren aus vier Spielen in den Final, wo sie
auf das deutsche Team trafen, das sie in der Vorrunde 8:3 besiegt
hatten.
Auch im letzten Match lief alles wie erwartet, nach acht Minuten
führte Ungarn 2:0.
Doch die Deutschen glichen aus, und kurz vor Ende
traf Helmut Rahn, «der Boss», zum 3:2.
«Aus dem Hintergrund müsste Rahn
schiessen, Rahn schiesst, Tor, Tor, Tor, Tor» – diese Worte des
Reporters Herbert Zimmermann sind legendär.
Der Finalsieg des
Aussenseiters gilt bis heute als «Wunder von Bern», das Symbolkraft
entfaltete für Deutschlands Aufbruch in der Nachkriegszeit.
Der Kaiser und die Trophäe: Franz Beckenbauer 1974.(Imago)1974:
Nachdem sie zwei Jahre zuvor den EM-Titel gewonnen hatte, gehörte die
Auswahl der Bundesrepublik Deutschland an der Heim-WM zum
Favoritenkreis.
Umso überraschender und prestigeträchtiger war der Sieg
der DDR gegen die BRD im dritten Gruppenspiel.
Danach liessen sich die
Westdeutschen nicht mehr aufhalten.
Im Final trafen sie auf die
Niederlande, die Equipe des Künstlers und Königs Johan Cruyff.
Nach Foul
an Cruyff bekamen die Niederländer früh einen Penalty zugesprochen,
ohne dass die Deutschen zuvor auch nur ein einziges Mal an den Ball
gekommen waren.
Johan Neeskens traf, doch noch vor der Pause hatten die
Deutschen zwei Goals erzielt, die ihnen schon den Erfolg sichern
sollten.
Torschützen waren Paul Breitner und Gerd Müller, zwei Spieler
von Bayern München, im Olympiastadion von München.
Zwei Hände am Pokal: Matthäus (li.) und Littbarski 1990. (Imago)1990:
Kein Team spielte am Anfang des Turniers in Italien so überzeugend wie
die Deutschen unter dem Diktat des Captains Lothar Matthäus.
Im Verlauf
des Turniers fielen die Siege indes stets knapper aus, ab dem
Viertelfinal schossen die Deutschen kein Tor mehr aus dem Spiel heraus.
Im Final revanchierten sie sich an Argentinien für die Niederlage 1986,
Andreas Brehme traf per Penalty.
Im Überschwang des Triumphs sagte der
abtretende Teamchef Franz Beckenbauer mit Blick auf die
Wiedervereinigung und den Zufluss ostdeutscher Nationalspieler, die
Deutschen würden für Jahre unschlagbar sein.
Danach mussten sie 24 Jahre
warten bis zum nächsten WM-Titel.
Hamburg MorgenPost
Weltmeisterlicher HypeBrasilianer wollen Poldi nicht mehr hergeben!
Poldi for President! Foto: Screenshot „O Globo“
Unter dem Motto „Bleib', Podolski“ versuchen Brasilianer im Internet, Weltmeister Lukas Podolski
im Land zu halten! „Der brasilianischste aller Deutschen! Beispiel für
Sympathie und Bescheidenheit“, twitterte eine Brasilianerin unter dem
Hashtag „#FicaPodolski“ (Bleib' Podolksi). Viele Fans stellten auch
Bilder des 29-Jährigen ein.
Brasilien sucht nach einer neuen Nummer zehn. Foto: Screenshot „O Globo“
Auf der Internetseite von „O Globo“
waren Fotomontagen zu sehen, die Poldi sogar mit grün-gelber
Präsidentenschärpe zeigten. Auf einem anderen Foto war ein
brasilianisches Nationaltrikot mit der Rückennummer 10 und dem Namen
Podolski zu sehen.
Arsenal-star Podolski hatte
während der WM vor allem in sozialen Netzwerken mit seinem Lob für Land
und Leute auf portugiesisch die Herzen der Fans erobert.
Long before the curtain came down on the month-long
footballing carnival with Germany's victory on Sunday at the 2014 FIFA
World Cup in Brazil, many had already decided it deserved to be
remembered as the greatest in the event's 84-year history.
Rio de Janeiro: Wonderful goals,
gripping drama, shock results, new heroes, old villains: the World Cup
played out like the gripping blockbuster tournament its organisers
always dreamed it would be.
Brazilian President Dilma
Rousseff holds the World Cup trophy to Germany's defender and captain
Philipp Lahm (3R) after Germany won the final football match between
Germany and Argentina for the FIFA World Cup at The Maracana Stadium in
Rio de Janeiro on July 13, 2014.
Long
before the curtain came down on the month-long footballing carnival
with Germany's victory on Sunday, many had already decided it deserved
to be remembered as the greatest in the event's 84-year history.
Others
argued that the absence of truly memorable matches in the knockout
rounds -- Germany's astonishing 7-1 semi-final walloping of Brazil the
obvious exception -- should preclude 2014 from 'greatest ever' status.
But
whether the best, or merely one of the best, what is undeniable is that
the 2014 World Cup saw a dramatic spike in entertainment, ending a run
of four consecutive tournaments where the goals-per-game average had
shrunk.
Mario
Goetze's extra-time winner to sink Argentina in the Maracana on Sunday
provided a glorious, emphatic full-stop to a tournament punctuated by
riveting entertainment -- and goals.
Goetze's strike was the 171st
of the finals, equalling the record tally achieved in a 32-team World
Cup at the 1998 finals in France.
The tone was set early in the
tournament, with the Netherlands' stunning 5-1 thrashing of defending
champions Spain in Salvador notable for both the quantity and quality of
goals scored.
- Adventure embraced -
Dutch
striker Robin van Persie's lobbed header was the first of several
wonder-goals that lit up the tournament as teams discarded conservatism
and embraced adventure. Australia's Tim Cahill, Colombia's James
Rodriguez and Argentina's Lionel Messi also chipped in with memorable
attacking cameos as caution was thrown to the wind.
"It looks like
teams are here to score goals," observed former France and Liverpool
manager Gerard Houllier midway through the tournament.
"Some of the games that we have seen are more like basketball games, just going from one goal to the other."
Houllier
was among many who wondered whether the exotic backdrop of the World
Cup, in the spiritual home of the fabled "jogo bonito" served to inspire
the 32 participating teams.
"I ask myself is there this vibrancy
because the World Cup is in Brazil?" said the Frenchman, part of FIFA'
technical study group.
But it wasn't just goalscorers who hogged the limelight. It was also a vintage tournament for the brotherhood of goalkeepers.
- Memories of 1970 -
Mexico's
Guillermo Ochoa's remarkable diving save to deny Brazil's Neymar drew
comparisons with Gordon Banks's famous denial of Pele in 1970.
Ochoa's
defiant display was matched elsewhere by Germany's Manuel Neuer, the
United States' Tim Howard and Costa Rica's Keylor Navas.
The
outstanding individual performances were studded throughout a broader
storyline that contained unexpected plot twists from the outset.
Spain's
unexpected demise was the biggest early shock. The defending champions
-- seen as one of the pre-tournament favourites -- were ousted after
only two games following defeats by the Netherlands and Chile.
They
were soon joined in the departure lounge by England and Italy,
eliminated the first round after finishing behind minnows Costa Rica and
Uruguay in Group D.
Italy's early exit was overshadowed by the
biggest controversy of the tournament, Uruguay striker Luis Suarez's
biting of the Azzurri's Giorgio Chiellini. It was third time Suarez had
bitten a player in his career.
- Notable firsts -
Elsewhere
in the first round, the World Cup saw a number of notable firsts. The
vanishing spray introduced for free-kicks was a success, eliminating at a
stroke yellow cards for encroachment.
Goal-line technology was also a popular debutant, being used to award a goal for the first time in France's win over Honduras.
As the tournament progressed to the knockout rounds, the tension increased and the goals dried up.
Four quarter-finals saw only five goals. Three of those came in Brazil's pulsating 2-1 win over Colombia.
But
victory came at a cost for the hosts, who saw star striker Neymar ruled
out of the tournament with a fractured vertebra, and captain Thiago
Silva picking up a suspension which kept him out of the semi-finals.
That
twin blow left Brazil fatally weakened for their semi-final against
Germany, but even so, no-one predicted the carnage that was was to
unfold at Belo Horizonte, when an incredible burst of four goals in six
minutes saw Joachim Loew's side go 5-0 up inside 29 minutes.
Germany
scored twice more to advance to the final, leaving Brazil to reflect on
the worst defeat in their history. The sheer scale of the loss made it
arguably the greatest World Cup shock in history.
Argentina meanwhile battled into the Maracana showpiece on the back of hard-nosed defensive displays.
But
the 100,000 Argentinians who descended on Rio hoping to see Lionel
Messi provide a career-defining performance were to be disappointed by
Germany -- and Goetze.
Fireworks exploded across Berlin on Sunday as delirious
supporters cheering Germany's 1-0 victory over Argentina in the FIFA
World Cup final, thronged the streets and honking cars snaked their way
through crowds, with black, red and gold German flags flapping in the
wind.
Berlin: Germany erupted in ecstasy,
with fans dancing the night away, after the World Cup final win against
Argentina that handed the country its historic fourth title. (Germany Win World Cup)Fireworks
exploded across Berlin on Sunday as delirious supporters cheering the
1-0 victory thronged the streets and honking cars snaked their way
through crowds, with black, red and gold German flags flapping in the
wind.
More than 250,000 fans jumped for joy in the heart of the
capital, many singing "Oh, it's beautiful!" and chanting "Super
Deutschland". (Goetze, Germany's Hero)
"We're
going to party all night," said Bianca Hoffmann, 35, who travelled to
Berlin from the western state of North Rhine-Westphalia to join in the
country's biggest World Cup gathering. (Match Highlights)
The
city closed the so-called Fan Mile to traffic behind the Brandenburg
Gate, the symbol of national unity, to make way for revellers basking in
the German side's glory in its thrilling showdown against Argentina.
"This victory is hugely important -- it's my first!" said Carsten Glaser, 20.
While the Germans were a "team", he said, "Argentina only had (Lionel) Messi."
On
nearby Potsdamer Platz, cleaved in two by the despised Berlin Wall
until its fall a quarter-century ago, one young man jumped on the roof
of a public bus as raucous supporters blocked streets for traffic. And
on the chic shopping avenue Kurfuerstendamm in the west of the capital,
traditionally a venue for major sports celebrations, fans set off
firecrackers and waved giant flags.
Many supporters saw the
victory as having a deeper historical resonance, coming a long 24 years
after West Germany beat Argentina in 1990, just months before the
country overcame its Cold War division.
"This victory is important for reunified Germany," Thorsten Kinscher, a 34-year-old employee in the shipping industry, said. "It shows we are really in this together," behind a team of players from the former west and the ex-communist east, he said.
Crowds surpassed the announced 200,000 maximum capacity on the Fan Mile hours before the match, an event spokeswoman said. Braving
intermittent showers, vendors did a booming business in currywurst, a
local speciality of sausage smothered in spicy ketchup. Millions more huddled in front of screens at beer
gardens, bars, sports clubs and sitting rooms across the country to
watch the match from Rio de Janeiro's legendary Maracana stadium.
Normally
a rare sight due to the country's militaristic past, German flags
fluttered from street lamps and supporters' shoulders, worn like
superhero capes.
Revellers young and old, male and female donned
mohawk wigs, bunny ears and cowboy hats in the national colours, as well
as Hawaiian-style garlands of plastic flowers in black-red-gold.
Anett Voelker, 42, said it had been an agonising 24-year wait for a fourth star for the German jerseys.
"It's been a super championship for reunited Germany -- a feeling of even greater unity," she said.
At
half-time with the match tied at 0-0 after a nerve-jangling series of
near-misses for each side, some fans started to lose their swagger. Germany
had led Brazil 5-0 at the same point in the semi-final match last
Tuesday, which they went on to win by a jaw-dropping 7-1.
But a desperately awaited goal in overtime by Mario Goetze revived spirits and the final whistle sealed the celebration. "I am so surprised and relieved," said Frank Wegner, a 45-year-old from Brandenburg state outside Berlin.
Alexander Gerst, a German living on the International Space Station, tweeted his congratulations from the heavens. "As
an expert on the issue of stars, we got one," he wrote above a picture
of himself pointing to a fourth star on his Germany jersey.
Germany worthy World Cup winners as Bundesliga and Joachim Loew prove their value
By Michael Lynch -- July 14, 2014 -- Sydney Morning Herald
Germany claim victory against Argentina with substitute Mario Goetze scoring the only goal of the match.
Rio de Janeiro: That Germany deserved to win the
World Cup - albeit narrowly, with a sensational extra-time winner -
cannot really be gainsaid.
Joachim Loew's side was unbeaten, and won six of its seven
games. The only blemish came in a thrilling group game, when it drew 2-2
with Ghana.
It got to the World Cup final without the necessity of
penalties to decide a match, and it only required extra time once, in
the round of 16 against Algeria, to progress.
Bright future: Mario Goetze of Germany kisses the World Cup. Photo: Getty Images
And of course it will forever be remembered not just for
winning this tournament, dubbed by many to be the best World Cup ever,
but for smashing seven past Brazil in the semi-final, quite the most
extraordinary result in the history of the game.
In one fell swoop, Germany displayed their credentials as
worthy champions in that game, and also laid bare the paucity of this
Brazilian side - in the process, perhaps for generations, destroying the
image of invincibility that Brazil always took with them on to the
pitch, home or away.
It was the first time since 1975 that Brazil had lost a
competitive match at home, and the impact could be seen just days later
when the Selecao collapsed once more, losing tamely to The Netherlands
by a 3-0 scoreline in the third-placed play-off.
Target on their backs: Germany are the world champions. Photo: Reuters
Now Germany will be the team with the target on their back, the country that everyone wants to beat.
They will be expecting that, not just in the next World Cup
in Russia four years hence but at the next European Championships in
France, in two years' time.
But there is every reason to expect this German side to
simply get better, which is a daunting thought for all those seeking to
depose them.
Germany's head coach Joachim Loew acknowledges the cheers of the supporters. Photo: AP
Of the starting line-up in the final, only veteran striker
Miroslav Klose (36) and captain Philipp Lahm (30) were not in their 20s.
Goal scorer Mario Goetze has just turned 22, Thomas Mueller
is 24, Mesut Ozil is 26, Toni Kroos 24, Jerome Boateng 25, Andre
Schurrle 24 and several of the bench players are even younger.
This is a German team that, if it stays injury free and focused on the job in hand, can be major players for years to come.
They have built on the legacy of previous tournaments and are
reaping the rewards of a youth policy begun early in the century after a
disappointing 2004 European Championships.
Jurgen Klinsmann, who coached Die Nationalmannschaft in the
2006 World Cup, which they hosted, opted for a change of style. Germany
remained professional, concentrated and efficient, their hallmarks, but
they also embraced flair and adventure and went for more technical
players.
They also began to reap the rewards of the German immigration
policy, a number of players who were the sons of ''new Germans'' coming
through to the upper echelons of the game and making the national team.
They finished third in 2006, losing in a thrilling semi-final to Italy.
It was a similar story in 2010 in South Africa. Germany put
four past England and four past a rather different Argentina en route to
a semi-final loss to Spain, the eventual winners, before taking third
spot with a win over Uruguay in the play-off.
That team, coached by Loew (Klinsmann's assistant in 2006)
introduced talents such as Mueller and Ozil, and they, and their
colleagues, have blossomed into the unit that has triumphed in Brazil.
It is a testament to the development system in the country
and the strength of the Bundesliga. Nine of the team who started against
Argentina play in their domestic competition.
It is also a tribute to Loew, who has been part of the
national programme for a decade and has guided, selected, nurtured and
developed these young players to the point at which they are now world
champions. Deservedly so.
Germany are top - at least for now. But the football world
moves so quickly that nothing can be taken for granted. And the Germans,
best of all, know that.
"It's unbelievable what we have achieved. Whether we have the best
individual player doesn't matter at all, you just need to have the best
team," said the Bayern Munich defender. (Five Moments Where Germany Trumped Argentina)
"We improved throughout the tournament and didn't get down when
things didn't always go our way, we just stuck to our path and at the
end we're standing here as world champions. (Lionel Messi Squanders Chance to Join the Greats)