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Thursday, January 28, 2016

Cro und Traum --- auf Englisch; Dream!


Songtext ?  Verstanden?  

Danke, Sommersprosse!

Whenever you feel alone...by my side...
All the girls wanna be like her...

Sometimes I only dream of you..
I would do anything for you.
You've got what I need...

No matter where I go, I think of you.

Baby let me know that you're alive.

Sunday, October 4, 2015

Celebrating 25 Year of German Unity: Traum von Cro feiert Deutsche Einheit in Frankfurt

THE LOCAL de --  Germany News (in English)   National
25 years of German unity
How to celebrate German Unity Day nationwide
Berliners celebrate the very first German Unity Day on October 3rd 1990. Photo: DPA.

How to celebrate German Unity Day nationwide

Published: 02 Oct 2015 12:30 GMT+02:00

October 3rd 1990 was the first German Unity Day to mark the reunification of East and West Germany at the end of the Cold War. Though Germans aren’t known to celebrate the day with gaudy displays of patriotism, various cities are commemorating the holiday with music, art and more.
Here’s a look at what to expect.

Frankfurt am Main

Where: Römerberg and Paulsplatz
When: October 2nd at 3pm to October 4th

Photo: DPA.

Frankfurt is actually the place to be to celebrate reunification this year, with Chancellor Angela Merkel, President Joachim Gauck, former Soviet leader Mikhail Gorbachev and even European Commission President Jean-Claude Juncker in attendance.

Why, you might ask? It’s a tradition that each year since 1990, the major national celebration takes place in the state of the sitting president of the Bundesrat (the upper house of the German parliament). Since the current president, Volker Bouffier, is from Hesse, the big party is taking place in the state’s largest city, Frankfurt.

The festivities in Germany’s financial hub will swing into action on Friday, with a concert by Frankfurt singer Namika, followed by a performance by German rapper CRO.



Hier ist das Musikvideo, Traum, von Cro.  Eine Traumfrau, Julie, sollte wählen (to choose).
Lüc und Remie kämpfen um ihr Herz zu gewinnen.

Cro spielt dabei . . . .
Findet ihr die Musikvideo lustig? --rsb

--- More concerts will follow on Saturday, in particular from German pop singer Sarah Connor. The music will continue through Sunday evening, including big band style and folk music.

Wednesday, January 7, 2015

OK KID: Schlaf

Danke, Ian.  Hier ist das Lied.  Wir koennen es gut verstehen, nicht wahr?



CHOR:  Ich hatte einen Traum gestern Nacht. 
Alles wird gut, wenn ich schlaf. 
Seitdem bin ich nicht aufgewacht. 
So einfach, so einfach,  --so einfach... einfach zu sein.  x2

Wecker nein, bitte weck mich noch nicht.       (der Wecker = alarm)
Wecken ist out, wecken ist laut. 
Hab' den Wecker getauscht, 
hab' die Leidenschaft zurück,                           (die Leidenschaft = the passion)
doch die Zeit ging dabei drauf. 
Fairer tausch, lauf nicht mehr. 
Schließ die Augen, schau ihr hinterher. 
Zeit ist Geld, schlaf elitär. 
Hab' das Optimum erreicht, 
ich will nicht mehr.

CHOR
Steh nicht auf,  dreh mich lieber noch mal um.    (aufstehen = to get up)
Schlaf ist König, schlaf ist Trumpf. 
Wissen ist Macht,  zuviel wissen macht stumpf. 
Schalt den Kopf aus, den Knopf auf Stumm. 
Und hör Musik auch, wenn sie aus ist. 
Feier diesen Beat auch, wenn er aus ist.            
Wenn es dir wieder mal zu laut ist: 
Schlaf, schlaf, schlaf.

CHOR

Sunday, September 21, 2014

Revolverheld: Lass uns gehen! Gewinnt Raab's 10. BuViSoCo 2014

Revolverheld gewinnt, Tonbandgerät fünfter

Von Deutsche Presse-Agentur dpa

Ein Popsong über die Sehnsucht nach Ruhe hat das Rennen beim «Bundesvision Song Contest» gemacht. Die Bandmitglieder von Revolverheld konnten einen historischen Sieg einfahren. Jetzt gilt es, eine Wette einzulösen. Die Band Tonbandgerät, die für Schleswig-Holstein gestartet ist, kam auf Platz 5.
Foto: Revolverheld gewann den Bundesvisionsongcontest 2015.
Revolverheld gewann den Bundesvisionsongcontest 2015.© Swen Pförtner/dpa
 
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Göttingen. Mit einer Rekordpunktzahl hat die Band Revolverheld den «Bundesvision Song Contest» gewonnen und den Titel nach Bremen geholt. Am Ende von Stefan Raabs Gesangswettbewerb erhielten die vier Musiker aus allen Bundesländern zwischen Alpen und Nordsee höchste Wertungen. Revolverheld-Sänger Johannes Strate kündigte nach der rund vierstündigen Marathon-Show an: «Wir werden jetzt wahnsinnig feiern.» Am Dienstag wird das Quartett dann im Weserstadion vor dem Fußballspiel Werder Bremen gegen Schalke 04 auftreten: «Das war eine Wette, wenn wir hier gewinnen.»

Wieder einmal hat sich damit in dem Länderwettstreit nach Vorbild des Eurovision Song Contest ein Favorit durchgesetzt. Womöglich sprach der Text des Siegersongs «Lass uns gehen», der im Radio rauf und runter gespielt wird, auch vielen Fernsehzuschauern aus der Seele. Sie konnten am Ende der Sendung, die live von ProSieben übertragen wurde, per Telefon oder SMS abstimmen.
«Lass uns gehen» handelt von stressgeplagten Großstädtern («Bin immer erreichbar, und erreiche doch gar nichts»), die vom «Sommer in Schweden träumen». Die vier Bandmitglieder leben übrigens alle in Hamburg, nicht in Bremen, denken aber über ein Wochenendhaus auf dem Land nach, wie Strate nach dem Sieg auf der Bühne sagte.

Entertainer Stefan Raab hat den «Bundesvision Song Contest» vor zehn Jahren erfunden, als es noch so aussah, als könnte Deutschland beim Eurovision Song Contest nie gewinnen. ESC-Gewinnerin Lena hat diese Annahme widerlegt, dennoch blieb der «BuViSoCo», wie er auch liebevoll genannt wird, als Plattform für deutschsprachige Musik. Neben angesagten Künstlern wie Andreas Bourani (Bayern) und Marteria (Mecklenburg-Vorpommern) waren in diesem Jahr wieder junge Talente am Start.

Unter manchen eher belanglosen Pop- und Rapstücken überraschte Teesy (Sachsen-Anhalt). Der junge Sänger begeisterte die 3500 Zuschauer in der ausverkauften Göttinger Lokhalle mit seiner Wahnsinnsstimme und seinem smarten Auftritt in weißem Hemd, Fliege und Hosenträger. Teesy beweist, dass Soul und R&B auf Deutsch gut funktionieren können.

Überhaupt war die ganze Show in gewisser Weise eine Dauerwerbesendung fürs Musikmachen. Alle Künstler hatten sich vorab mit Raab zu kleinen Jam-Sessions getroffen, wobei teilweise Originelles zustande kam - etwa wenn Andreas Bourani R. Kellys «I believe I can fly» auf Bayerisch singt oder Miss Platnum Marlene Dietrichs «Ich hab noch einen Koffer in Berlin» interpretiert.

Zu kritisieren gibt es an so einer Show naturgemäß immer etwas: Möglicherweise war die Bandbreite an Musikstilen nicht so groß wie in vergangenen Jahren. Darüber hinaus traten in der zehnten Ausgabe unter den 16 Kandidaten nur zwei Solokünstlerinnen auf. Der Erfinder der Show zeigte sich am Ende dennoch sehr zufrieden. «Hier gibt es nur Gewinner», betonte Stefan Raab, der die Jubiläumssendung ungewohnt elegant in schwarzem Anzug und Krawatte moderierte.

Hier die Platzierungen aller 16 Kandidaten der Live-Show:
  • 1. Platz: Revolverheld, Bremen (180 Punkte)
  • 2. Platz: Jupiter Jones, Rheinland-Pfalz (124 Punkte)
  • 3. Platz: Teesy, Sachsen-Anhalt (102 Punkte)
  • 4. Platz: Marteria, Mecklenburg-Vorpommern (101 Punkte)
  • 5. Platz: Tonbandgerät, Schleswig-Holstein (87 Punkte)
  • 6. Platz: Andreas Bourani, Bayern (81 Punkte)
  • 7. Platz: Max Mutzke, Baden-Württemberg (58 Punkte)
  • 8. Platz: Maxim, Nordrhein-Westfalen (46 Punkte)
  • 9. Platz: OK Kid, Hessen (33 Punkte)
  • 10. Platz: Nico Suave feat. Flo Mega, Hamburg (28 Punkte)
  • 11. Platz: Duerer, Thüringen (25 Punkte)
  • 12. Platz: Miss Platnum, Berlin (16 Punkte)
  • 13. Platz: Sierra Kidd, Niedersachsen (15 Punkte)
  • 14. Platz: Inglebirds, Saarland (12 Punkte)
  • 15. Platz: Sebastian Hackel, Sachsen (10 Punkte)
  • 16. Platz: Kitty Kat, Brandenburg (10 Punkte)
Hier das Lied:



Und hier ist der Text:

Hallo, hallo!
Bist du auch so gelangweilt,
Genervt und gestresst von der Enge der Stadt?
Bist du nicht auch längst schon müde
der Straßen, der Menschen, der Massen?
Hast du das nicht satt?

Ich kann nicht mehr atmen,
Seh' kaum noch den Himmel.
Die Hochhäuser haben meine Seele verbaut.
Bin immer erreichbar, und erreiche doch gar nichts,
Ich halte es hier nicht mehr aus.

CHOR:
Lass uns hier raus!
Hinter Hamburg, Berlin oder Köln.
Hört der Regen auf Straßen zu füllen.
Hör'n wir endlich mal wieder,
Das Meer und die Wellen,
Lass und gehen, lass uns gehen, lass uns gehen!

 
Hinter Hamburg, Berlin oder Köln
Hör'n die Menschen auf Fragen zu stellen
Hör'n wir endlich mal wieder
Das Meer und die Wellen
Lass uns gehen, lass uns gehen, lass uns gehen

Die Stadt frisst die Ruhe
Mit flackernden Lichtern.
Schluckt Tage und Nächte in sich hinein
Gehetzte Gesichter in der drängelnden Masse
Jeder muss überall schnell sein


Zwischen den Zeilen hab' ich gelesen,
Dass wir beide weg von hier wollen
Wir stecken hier fest
Verschüttet im Regen
Und träumen vom Sommer in Schweden
.

CHOR:




Ooooooh...
       ... Lass uns gehen..
Lass uns hier raus
Hinter Hamburg, Berlin oder Köln

       ... Lass uns gehen..
Hört der Regen auf Straßen zu füllen

Können wir endlich mal wieder
Entscheidungen fällen


CHOR:



Tuesday, December 17, 2013

Samy DeLux "Keine Wahre Geschichte"

 Zwei Jungen haben Pläne und Ziele...



Text:  

Stell dir vor, wie'n Junge seine Gitarre spielt           sich vorstellen (dativ) = imagine
Während'n Haus weiter'n Junge mit 'ner Knarre spielt
Sie sind beide circa 15 mitten in der Pubertät
Werden beide ständig gemobbt, wenn sie zur Schule gehen,
Aber von anderen Schülern, auf einem andern Weg
Sie gehen auf andere Schulen, sie ha'm sich nie gesehen
Der eine lebt nur mit Mama, sie ist allein erziehend
Der andere hat beide Eltern, doch ständig streiten sie
Beide fühlen keine Liebe, ha'm beide keine Freunde
Aber ha'm beide Ziele, kleine, geheime Träume
Der eine schreibt seine Lieder und will ein Sänger werden
Träumt von dem Tag, an dem die an der Schule endlich merken
Dass er'n cooler Typ ist, er will auf Bühnen stehen
Und er übt deswegen, weiß, man muss sich Mühe geben
Der andere sitzt'n Haus weiter und is' am Überlegen
Wie er sein' Respekt bekommt, kann mit kei'm drüber reden
Auch er is'n cooler Typ, und will, dass alle's endlich merken
Aber in sei'm Plan müssen dafür Menschen sterben
Vor 'ner Woche nahm er all sein Gespartes
Kaufte sich 'ne Waffe und die Kugeln gab's gratis
Und jetzt, wo er mit der Waffe so da sitzt
Fühlt er sich, als ob er so stark ist
Und er wartet einfach nur auf Anbruch des Tages
Weil er weiß, dass morgen sein Tag ist...

Und der Tag beginnt, der eine is'n braves Kind
Küsst seine Mama bevor er sich seine Gitarre nimmt
Sagt „Ich geh in Park Mum, wir sehen uns dann später“
Der andere nimmt sich grade seine 9mm
Beide gehen unabhängig voneinander zum Fußballfeld
Jeder fühlt sich auf seine eigene Weise wie'n Superheld
Wollen wir doch mal sehen, wer hier wen für ein' Loser hält
Es wird endlich Zeit, dass ich zeig', wer ich bin
Und der Eine fängt an seine Saiten zu stimmen
Und die Leute hören den Sound schon von Weitem erklingen
Und er sieht an den Gesichtern wie begeistert sie sind
Er bekommt mehr Mut, fängt an' leise zu singen
Während der Andere eben noch im Vereinshaus verschwindet
Um für seine Portion Mut noch kurz einen zu trinken
Denn heute spielen die Schulen der beiden gegeneinander
Das halbe Viertel ist da und das macht es noch interessanter
Er atmet durch, lädt durch, will jetzt Blut vergießen
Bereit, die ganzen Jungs aus seiner Schule zu erschießen
Kommt raus, unter seiner Jacke die Waffe
Aber plötzlich hört diese schöne Gitarre
Er spürt den Schmerz in der Melodie und erkennt sich selbst
Und während er näher kommt, sich zwischen all die Menschen stellt
Und mit ihnen zusammen diese schöne Musik genießt
Spürt er die positive Energie die fließt, wie du siehst

Und der Anpfiff kommt, und das Spiel fängt an
Und die Schüler stürmen alle hin zum Spielfeldrand
Nur noch der eine, der dasitzt und singt
Während der andere nur dasteht und nickt
Beide mit Augen zu, verloren in Gedanken
So wie ich gerade, als diese Worte hier entstanden
Denn sie wissen, so wie ich es weiß
Gute Musik rettet Leben, gibt uns Sicherheit mit Sicherheit
Auch wenn uns gar nichts sonst mehr Hoffnung gibt
Egal ob Rap oder Reagge, House, Pop oder Rock-Musik
Und objektiv gesehen, ist diese Story total kitschig
Aber trotzdem ist mir die Moral wichtig - ja, richtig
Die beiden wurden Freunde, hingen ab vor ihr'm Gebäude
Machten Musik, hörten Musik und entertainten Leute
Und weil schon klar war, dass es eh'n Happy Ende gab
Der eine wurde Superstar, der andere sein Manager
Und du hörst mich reden, denkst, das kann's nich' wirklich geben
Und ich hör' dich denken, sollte lieber tödlich enden
Wollt ihr lieber hören, dass der Gitarrenspieler stirbt?
Is' ja kein Wunder, dass alles immer negativer wird
Ich hätt' die Story enden lassen können als Massaker
Wahrscheinlich wär's dann für die Teenies hier ein Klassiker

Aber ich sing' über die Hoffnung so wie Jan Delay
Den negativen Scheiß machen „Andere(y)“

(4x)
Dies is' keine wahre Geschichte  (...leider..)
Dies is' keine wahre Geschichte
Doch ich wünschte, sie wär's
Ich wünscht' es so sehr

So sehr

Stopp