Tuesday, September 17, 2013

Tiere in der Politik

HIER IST EIN KLEINER FILM UEBER HAUSTIERE IN DER POLITIK
-- vom Kindernetz

Und dazu, hier den Text:

Darf ich vorstellen? Sunny und Bo, zwei der bekanntesten Hunde der Welt. Und zwar weil sie zu ihm gehören: Barack Obama, Präsident der USA. Im Weißen Haus, dem Wohn- und Arbeitssitz der US-Präsidenten, gibt es eigentlich immer Hunde.


Aber nicht nur die US-Politiker lieben Hunde: Auch der ehemalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder hatte einige süße Vierbeiner. Bei knuffigen, kleinen Welpen wird sogar der russische Präsident Wladimir Putin ganz verkuschelt. Sein eigener Hund sieht allerdings gefährlicher aus. Da guckt auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel skeptisch. 


Dabei kann Merkel auch gut mit Tieren – die fliegen praktisch auf sie!

Das ist der Oberste Mäusejäger des britischen Kabinetts in London! So heißt der Kater, weil er in diesem Haus lebt – der Downing Street Nummer 10. Dort wohnt der britische Premierminister, im Moment ist das David Cameron. So wie es in den USA im Weißen Haus immer einen Hund gibt, gibt es in Großbritannien immer eine Katze oder einen Kater.

Andere Politiker haben zwar kein eigenes Haustier, lassen sich aber gerne mit Tieren filmen oder fotografieren. Der ehemalige US-Präsident George W. Bush, hier mit einem Truthahn. Der deutsche SPD-Politiker Sigmar Gabriel hat dagegen ein Eisbär-Baby fürs Foto genommen. 

Auch Kühe sind beliebt. Hier besucht der FDP-Politiker Guido Westerwelle eine, und hier der aktuelle französische Präsident Francoise Hollande. Der frühere Präsident von Frankreich, Nicolas Sarkzoy, spielt lieber Cowboy und reitet durch die Felder.

Und der Mutigste von allen ist vielleicht der ehemalige deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl – er hatte mal einen echten Adler auf dem Arm!

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