Sunday, January 29, 2012

Die drei Schreib / Grammatik Maschinen v. Herrn Schwab




Ordinary looking. Right. BUT STILL: Fun to click around on, right? My hope is that these machines will stimulate you to ask questions.

Don't worry if they don't seem helpful just yet. You'll need to understand more vocabulary, and have a good sense of sentence structure before these will become truly useful. And then, you won't need them at all! :D

Präpositionen Maschine!

Danke, Herrn Schwab!


Saturday, January 28, 2012

Backe, backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen

Wer will gute Kuchen backen, der muss haben sieben Sachen...
(Whomever wants good cakes to bake --
he must have 7 things...)

Über Deutschland: Bundesländer!

Die Flüsse! Die Gebirge! MEHR!

Lufthansa Werbung mit Philip Lahm und...

den FC Bayern München Spieler!

Ich kann fliegen -- ABENTEUER

Ein Abenteuer = An Adventure

Ein Abenteuer wünsch ich mir mit dir
Nur mit dir
Lagerfeuer nur wir zwei = campfire
Wie schön
Dass wär

Sag jetzt nichts
Und schau die mit mir die Sterne an
Ich hoffe du weißt, dass ich ohne dich nicht leben kann

Dadadada Dada Dadadada Dada Dadadada Oh Oh 4x

Niemand kennt mich so wie du
Keiner weiß
Wer ich bin
Und jetzt träumst du dich mit mir weit weg
Weit weg von hier

Sag jetzt nichts
Und schau dir mit mir die Sterne an (Dadadada Dada Dadadada Dada Dadadada Oh Oh)
Ich hoffe du weißt dass ich ohne dich nicht leben kann
Dass ich ohne dich nicht leben kann

Dadadada Dada Dadadada Dada Dadadada Oh Oh 4x

(Dadadada Dada Dadadada Dada Dadadada Oh Oh)

Jetzt Oder nie
Es ist Perfekt, dieses Gefühl
Jetzt oder nie
Es ist perfekt dieses Gefühl
Jetzt oder nie
Es ist perfekt diese Gefühl

Dadadada Dada Dadadada Dada Dadadada Oh Oh !
Dadadada Dada Dadadada Dada Dadadada Oh Oh 4x

Sag jetzt nichts
Und schau dir mit mir die Sterne an (Dadadada Dada Dadadada Dada Dadadada Oh Oh)
Ich hoffe du weißt dass ich ohne dich nicht leben kann
Dass ich ohne dich nicht leben kann

Dass ich ohne dich nicht leben kann
Dass ich ohne dich nicht leben kann ...

(Dadadada Dada Dadadada Dada Dadadada Oh Oh)

Friday, January 27, 2012

Unheilig : Unter deiner Fahne

Zu Muttertag wäre dieses Lied ganz toll! Danke, dem Graf!

SONGTEXT (auch auf Engl.; siehe unten!)
Komm setz Dich zu mir,
erzähle mir von Dir.
Ich hab so oft daran gedacht,
Dich so vieles zu fragen.
Erzähl mir Deinen Traum vom Glück,
Was war Dein schönster Augenblick?
Sag, bist Du stolz auf das, was ist
und die vergangenen Jahre?
Ohne Dich wär’ ich nicht.

Ich bin
unter Deiner Flagge.
Deine Liebe ist mein Schild.
Unter deiner Flagge,
Deinen Namen trägt der Wind.
Unter deiner Flagge,
Deine Liebe ist mein Wort
Unter deiner Flagge,
Trägst Du mich, zu jedem Ort.

Komm, geh ein kleines Stück mit mir,
erzähle mir noch mehr von Dir.
Ich hab es mir so oft gewünscht,
Dich so vieles zu fragen.
Woher nimmst Du die Kraft,
immer nach vorne zu sehen?
Wie ein Löwe zu kämpfen
und in die Zukunft zu gehen?
Und zu mir zu stehen?
Ohne Dich wär‘ ich nicht.

Ich bin
unter Deiner Flagge.
Deine Liebe ist mein Schild.
Unter deiner Flagge,
Deinen Namen trägt der Wind.
Unter deiner Flagge,
Deine Liebe ist mein Wort
Unter deiner Flagge,
Trägst Du mich, zu jedem Ort.

Komm setz Dich zu mir,
ich bin so gern bei Dir.
Ich habe es mir so oft gewünscht,
Dir das einmal zu sagen:
Ohne dich wär’ ich nicht,
Ich liebe Dich!

English Translation (Step Into German) Under Your Flag

Come sit with me,
Talk to me about you.
So often I’ve thought about
How much I want to ask you.
Tell me your dream of happiness,
What was your most beautiful moment?
Tell me, are you proud of all that is
And the years gone by?
Without you I wouldn’t be.

I am
Under your flag.
Your love is my shield.
Under your flag,
The wind carries your name.
Under your flag,
Your love is my word.
Under your flag,
You carry me everywhere.

Come, go with me for a bit,
Tell me even more about you.
So often I‘ve wished
To ask you so much.
Where do you get the strength
To always keep on going?
To fight like a lion
And to march forward?
And to stand by me?
Without you I wouldn’t be.

I am
Under your flag.
Your love is my shield.
Under your flag,
The wind carries your name.
Under your flag,
Your love is my word.
Under your flag,
You carry me everywhere.

Come sit with me,
It’s so nice to be with you.
So often I’ve wished
To tell you just once:
Without you I wouldn’t be,
I love you!

An Adjective Ending Machine!

Danke, Herr Schwab!


Kannst du jetzt diese Sätze richtig schreiben?

1. Der klein___ Mann kann nicht so viel essen.

a. Ein klein____ Mann kann nicht so viel essen.

2. Ich geben dem klein__ Mann meinen Hamburger.

a. Ich geben einem klein__ Mann meinen Hamburger.

3. Ich will den klein___ Mann nicht besuchen.

a. Ich will einen klein___ Mann nicht besuchen.

4. Wer kann die klein___ Männer unten im Stadion sehen?

5. Die klein___ Katze ist süß.

6. Ich kann meine klein____ Katze nicht finden.

7. Wer hat meiner klein___ Katze gefüttert?

8. Thomas hat die klein___ grau___ Katzen gefunden.

9. Das klein___ Kind singt laut.

a. Ein klein___ Kind singt laut.

10. Kannst du das klein___ Kind hören?

a. Kannst du ein klein___ Kind hören?

11. Der neu___ Junge singt mit dem klein___ Kind.

a. Ein neu___ Junge singt mit einem klein___ Kind.

12. Die neu___ Kinder singen auch laut.

Monday, January 23, 2012

Quietscheente - von Ernie aus der Sesamstraße

Morgenmuffel - Rolf Zuckowski

Morning Grump


Kennst ihr den Einen,
diesen gemeinen,
den mit der Nase
mitten im Gesicht.
Der niemals mitmacht,
der nicht mal mitlacht,
der zu nichts Lust hat
und mit keinem spricht?
Ich sag' euch ehrlich:
Der wird gefährlich,
besonders wenn man ihn im Spiegel sieht.
Der Morgenmuffel, Muffel, Muffel,
Abendmuffel, Muffel, Muffel,
Aufstehmuffel, Muffel, Muffel,
Bademuffel, Muffel, Muffel,
Partymuffel, Muffel, Muffel,
Dauermuffel, Muffel, Muffel.
Was tun wir mit dem?
Den tun wir auf die Muffel-Ruffel!, Ruffel, Ruffel, ... ! = (We're gonna set him/her off on his/her "grumpy rumple")
Seht ihr, da geht er,
seht ihr, da steht er,
der mit den Haaren
oben auf dem Kopf!
Schläft oder träumt der?
Dabei versäumt der
Alles, was Spaß macht,
dieser arme Tropf.
Wenn ihr euch umseht,
vorsichtig umdreht,
dann steht sein Schatten vielleicht schon hinter dir.
Der Morgenmuffel ...
Alle mal herhör'n!
Auch die, die schwer hör'n!
Wenn jeder mithilft,
packen wir den Schuft.
Wenn alle laut lachen,
muss er erwachen
und wie der Blitz löst er sich auf in Luft.
Der Morgenmuffel ...
Und kommt er wieder runter,
na, dann ist er wieder munter.

36 Hours: Hamburg, Germany

Neuer Wall, a street lined with luxury shops.
By FRANK BRUNI New York Times Published: January 19, 2012
NO one tells you how pretty Hamburg is. That’s because so few people mention Hamburg in the first place. American tourists and businesspeople gravitate toward other German cities: Berlin, Munich, Frankfurt. And so Hamburg, bigger than all but Berlin, remains a bit of a mystery, poised to become a thrilling discovery. Did you know about the lake? It’s smack dab in the city center and skirted by regal buildings, a postcard-ready tableau if there ever was one. And the canals? They lattice the part of the city nearest the Elbe River, allowing Hamburg to joust with Stockholm, Amsterdam and Bruges for informal rights to call itself the Venice of northern Europe. Hamburg in winter is cold and often gray. No getting around that. But the indoors migration of many Hamburg residents gives the city a quiet and peace that I relished on a recent visit. Sure, the blustery weather persuaded me to skip the lake ferries and Elbe cruises recommended in summertime. But it wasn’t an obstacle to appreciating Hamburg’s formidable charms.


4:30 p.m.

Plant yourself in front of the Rathaus, Hamburg’s stunning architectural centerpiece and, fittingly, city hall. A neo-Renaissance-style sandstone structure, it sprawls and swirls across an entire city block, offering a first hint of Hamburg’s longstanding vanity and ambition. Hamburg is not only a major port but also the capital of Germany’s news media and one of its wealthiest cities, with more gilt than grit. You’ll appreciate this as you walk north from the Rathaus to Jungfernstieg, a majestic thoroughfare that faces the central lake, Binnenalster. From there zig-zag among the narrower streets to the south and west, sizing up the luxury shops and well-heeled shoppers around Neuer Wall, in particular. Pause along Alsterarkaden, a Venetian-style arcade of shops and cafes along a broad canal.

7:30 p.m.

For an old-fashioned dining experience that’s a pampering hoot, splurge on Cölln’s (Brodschrangen 1-5), a Hamburg institution with colorful tiled floors, immaculately painted wainscoting and tiny rooms with only one to three tables each and doors that close tightly between servers’ visits. You’re given a button to buzz the help; ...a lulling sense of intimacy...

10 p.m.

If Cölln’s connects you with the past, Le Lion (Rathausstrasse 3) tugs you into the present. Just a few blocks away, it’s a stylish, cozy lounge with all the tropes of contemporary cocktail culture: boutique spirits, classic glassware, ambiguously marked entrance. Press a tiny doorbell in the mouth of a lion’s head, and only if there’s space — or if you’ve made a reservation — are you allowed inside a plush room with felt wallpaper, dim lighting and superb drinks, served past 4 a.m.


10 a.m.

A counterpoint to the upscale shopping district near the Rathaus is the scruffier, cheekier, more ethnically diverse craft stores, galleries and cafes along Lange Reihe, in the St. George neighborhood. Here you’ll find Chinese, Portuguese and Italian restaurants; terrific German bread; Tibetan art; and bulky Himalayan woolens. Start by fueling yourself at a marble table in the shag-carpeted back room at Cafe Gnosa (Lange Reihe 93), an amusing place for breakfast (about 25 euros for two), coffee and desserts — try the ethereal cheesecake (3 euros). As you cover the five or so blocks from Gnosa back toward Binnenalster Lake, note the inadvertently hilarious New Age redoubt Kräuterhaus (Lange Reihe 70), which sells spices and teas along with illuminated Himalayan salt crystals, which, an employee told us, “clear the air of ionic smog.”


The humdrum entrance to the Miniatur Wunderland (Kehrwieder 2-4) and the drab rooms that house it don’t prepare you for this eccentric museum’s singular collection of model train scenes. Lilliputian locomotives move through mountains, forests, seacoasts and cities that replicate parts of Germany, Scandinavia and even America. Watch miniature figures flick on miniature lighters as they stand before a miniature concert stage with miniature portable toilets nearby. (Admission, 6-12 Euros.)

1:30 p.m.

From Miniatur Wonderland, head south a few blocks and over several canals into HafenCity, an urban construction project of dazzling heft and quality. A little more than a decade ago Hamburg decided to repurpose nearly 400 acres of docklands on the Elbe as a commercial, residential and recreational district that would increase the city center’s size by 40 % and showcase mesmerizing glass towers. In a watery area of about 15 square blocks are stunning examples of contemporary architecture, including apartment buildings with jagged, terraced exteriors; the shiplike Unilever building (Strandkai 1); and the Elbphilharmonie, or philharmonic, at the western point of Am Kaiserkai, a deliberately lopsided, wavy, spectacular monument of what looks like frosted glass.

3 p.m.

Break up your amble through HafenCity with a stop at Messmer Momentum (Am Kaiserkai 10), a teahouse and tea museum that honors Hamburg’s role as the port through which much of Europe’s tea has flowed. There are hundreds of teas for sampling or sale; an enchanting gift shop with tea paraphernalia and exotically flavored candies to be dissolved in tea; and a sleek cafe with a wall of windows and wood deck overlooking a canal.

7 p.m.

A fashionable place for cocktails is 20Up, on the 20th floor of the Empire Riverside Hotel (Bernhard-Nocht-Strasse 97), but drinks aren’t its real glory. The view is. The bar, with walls of glass, overlooks the Elbe, and as you survey the ships and docks and cranes, you get a sense of Hamburg’s maritime might. Walk to the northeast corner and you can see the pulsing neon of the Reeperbahn, the city’s famous red-light district.

9 p.m.

For a festive atmosphere, handsome crowd and superior beef, pork and more, Bullerei hits the bull’s-eye. Apart from a wine bar, the restaurant is one enormous industrial-chic room, with walls of concrete and exposed brick. Fleshy atmospheric motifs include a display window of hanging beef and a thick piece of transparent plastic over each menu that evokes the vertical strips in the doorway of a meat locker. There’s fish here, too, along with salads and such, all deftly prepared. Dinner for two with beer or wine is about 110 euros; reservations are recommended.


10 a.m.

Whether you’re in need of God or exercise, St. Michaelis Church can oblige you. It’s a Baroque gem that’s also a monument to resilience, having rebounded from, and been rebuilt after, lightning, fire and World War II bombing. And its white-and-gold interior makes you feel as if you’re inside a royal wedding cake. Be sure to glance up at the most colossal of several pipe organs. You can come for the 10 a.m. service or wait until it’s over to explore the church; either way, visit the viewing platform in its tower. There’s a tiny elevator, but the staircase — twisting, narrow, endless — is the way to go, a calorie burner that gives you a sense of having earned the 360-degree panorama.


The Hotel Atlantic Kempinski, a short walk from the train station, offers lake views and a gorgeous blend of historic and contemporary touches. Although the listed price for a standard double is more than 300 euros, online deals sometimes bring that down below 200.

In the livelier St. Pauli district, the Hotel Hafen Hamburg (Seewartenstrasse 9; 49-40-31-11-30) has a prime harbor front perch and hundreds of rooms with all the amenities. Doubles start at 79 Euros in the winter, depending on the date and availability.

Several, of many, COMMENTS:
• Photos don't do this lovely city justice, and there's a lot more to Hamburg than streets of upscale shops. The city is an architectural gem, and is wonderful to walk.

• Oh my God, how can you forget THE red brick Masterpiece, the renown Chile House built in the 20s and miraculously surviving the bombings of ´43, it's one of the most fab buildings of the world - and I have seen quite few.
Also, not the NEW HafenCity but the old part is the real deal - a marvel. And how about the Elbchaussee by the Elbe, with its majestic villas?

Anyway, good to see some enthusiasm about my hometown! And please, please, never ever forget to mention the Beatles who started in the Star-Club in 1963!!

• Great city, very accessible. Good to see Hamburg highlighted. However the article does not do it justice. A jog around the Aussen Alster is a treat during all seasons. The springtime rhododendrons are beautiful and everywhere to be enjoyed. A bike ride through the city or along the Elbe can go for miles. The great cafes and the penchant of the stylish locals to enjoy the outdoors at the first sign of good weather makes it all the better.

Germany has the economic strengths America once boasted

Germany with its manufacturing base and export prowess is the U.S. of yesteryear, an economic power unlike any of its European neighbors. It has thrived on principles America seems to have lost.

By Don Lee, Los Angeles Times January 21, 2012, 7:33 p.m.

Reporting from Elz, Germany— Every summer, Volkmar and Vera Kruger spend three weeks vacationing in the south of France or at a cool getaway in Denmark. For the other three weeks of their annual vacation, they garden or travel a few hours away to root for their favorite team in Germany's biggest soccer stadium.

The couple, in their early 50s, aren't retired, nor are they considered particularly well off. They live in a small Tudor-style house in this middle-class town about 30 miles northwest of Frankfurt. He's a foreman at a glass factory; she works part time for a company that tracks inventories for retailers. Their combined take-home income (after taxes) is a modest $40,000.

Yet the Krugers have a higher standard of living than many Americans who earn twice that income.

Vera and Volkmar Kruger, seen here in the town of Limburg, Germany, not far from their home in Elz
Their secret: little debt, frugal habits and a government that is intensely focused on high production, low inflation and extensive social services.

That has given them job security and good medical care as well as well-maintained roads, trains and bike paths. Both of their adult children are out on their own, thanks in part to Germany's job-training system and heavy subsidies for university education.

For instance, Volkmar's out-of-pocket costs for stomach surgery and 10 days in a hospital totaled just $13 a day. College tuition for their son runs about $260 a semester.

Germany, with its manufacturing base and export prowess, is the America of yesteryear, an economic power unlike any of its European neighbors. As the world's fourth-largest economy, it has thrived on principles that the US seems to have gradually lost.

It has tightly managed its budget and adopted reforms — such as raising the retirement age — that some other Eurozone nations are just now being forced to undertake. And few countries can match Germany's capabilities for producing and exporting machinery and other equipment, or its infrastructure for research, apprenticeships and financing that support manufacturing.

"German industry is strong," said Volkmar, speaking in halting English as he occasionally looks up translations on a laptop. "People work hard. That's why the German economy is best in Europe."

Indeed, Germany was the only major Eurozone nation to escape the credit downgrades that have hit its neighbors. And the country continues to anchor the continent's economy.

Still, Germany has its share of challenges.

Income inequality, while less pronounced than in the U.S., is rising. Most workers, including the Krugers, have seen little or no real wage gains in recent years. And the nation's population is declining.

And now, with Europe on the ropes, Germany faces both a declining market for its exports and the prospect of having to cough up tens of billions of dollars more to help bail out profligate Eurozone neighbors.

Even so, German business and consumer confidence has held up well. The nation's jobless rate fell last month to a two-decade low of 6.8%, considerably lower than in much of Europe and the U.S.

And though its industrial production is starting to soften, Germany so far has maintained an impressive trade surplus with the rest of the world, including China.

Germany's economy looks like that of the U.S. a generation ago.

In 1975, manufacturing accounted for about 20% of the United States' economic output, or gross domestic product, about the same as in Germany today. Since then, U.S. manufacturing's share of GDP has slid to about 12%.

In 1975, the U.S. budget deficit was a manageable 1% of the economy, about the same as Germany's now. Last year, the U.S. deficit was about 10%.

American families in the 1970s and early '80s typically saved about 10% of their take-home pay, about the same as in Germany today. The U.S. savings rate these days is in the low single digits.

Germany, like China, fiercely promotes its exports and has been reluctant to ramp up domestic spending, frustrating Washington, which wants to sell more American goods abroad.

That may be good for Germany, but many critics say the country's lack of consumption causes unhealthy imbalances for the regional and global economies, much the way America's overconsumption and borrowing does.

But Germany's economic practices and lifestyle are deeply ingrained in a culture that fears debt and inflation. In many ways, for instance, the nation discourages consumerism. Its streets aren't plastered with the billboards that dot the U.S.. Taxes on goods and services are high. Many shops and restaurants in Germany are closed Sundays.

Many smaller stores don't even take credit cards. Volkmar laughed about how consumers in other countries pull out plastic for the smallest of purchases.

"In France you pay for your croissant with your credit card. In Germany, they don't like it," he said, referring to both merchants and consumers.

Since paying off their home loan recently, the Krugers have almost no debt. They sock away money for old age and summer trips, and they rarely eat out.

Household liabilities in Germany have been rising, but remain lower than those in other developed countries. By one common measure, Germany's household debts were 97.5% of total after-tax income in 2010, compared with 125% for the U.S.

Still, the Krugers and other Germans are seeing a rise in freewheeling spending, especially among the young. Volkmar said he gets a lot of credit card offers. More marketing, however, doesn't mean that a lot of consumers are getting credit.

"In truth, it's not easy credit," said Fasun Batmaz, a manager at a TeamBank consumer unit whose name, Easy Credit, belies the rigorous process and strict requirements. "Only a handful come in and may get it."

Easy doesn't describe the Krugers' lives either. On weekdays and every few Saturdays, Volkmar is out the door by 5 a.m., driving 45 minutes to his factory. Vera also works some Saturdays. But neither gets paid more when they work additional hours, nor do they get paid less when they work fewer hours. Over time, the hours balance out.

A similar idea is behind a work-sharing system that many experts said helped Germany avoid the mass layoffs that swept the U.S. during the Great Recession. A company might reduce the hours of all workers to avert laying off an employee.

Germany's lower unemployment rate also reflects its orientation toward formal vocational training.

The Krugers' older child, Thorsten, was interested in books from an early age, and prepared for a university education. Their daughter, Nadine, got a vocational diploma in social work that included three years of schooling after high school, with the final year being on-the-job training at half pay.

About one-fourth of all German businesses take part in this apprenticeship program; six of 10 apprentices end up getting hired permanently, said Dirk Werner of the Cologne Institute for Economic Research.

The practice, he said, is a key reason why Germany has one of the lowest unemployment rates for 15- to 24-year-olds, about 9.7%, according to the Organization for Economic Cooperation and Development in Paris. In the U.S., the comparable rate is about twice that.

Volkmar and others attribute part of the lower unemployment rate to the German work ethic. Yet Germans, on average, work far fewer hours a year than Americans, thanks partly to five or six weeks of vacation.

The amount of the Krugers' vacation time is typical for most Germans.

When they go to France, the Krugers take an old Volkswagen camper, but still expect to spend about $3,000 over three weeks.

Over the recent winter holiday, they took the 45-minute train ride into Frankfurt to buy Christmas presents. They picked up practical gifts: a breakfast tray, cutting board and sleeping gown for Nadine. For Thorsten, the couple bought a tool kit made in Germany.

Volkmar laughed when asked why he bought tools for his son. Thorsten asked for them, he said, adding a bit sheepishly, "The Volkswagen camper needs repair."

Saturday, January 21, 2012

Wir sind geboren, um Frei zu sein - SIDO

We're born to be free...
(Refrain: von Rio Reiser gesungen)
Wir sind geboren,
um frei (!) zu sein!
Wir sind zwei von Million,
wir sind nicht allein! (x2)

Wir sind geboren um frei zu sein aber das geht nicht,
sagen sie,
und dann schließen sie meinen Käfig! = (my cage)
Denn dieser Vogel darf nicht fliegen,
weil er kein Adler ist.
Auch machen was er will, und denken was er will,
darf er nicht.
Was soll das?
Lass mich machen, denk nicht dass ich dumm bin.
Ich bin schlau genug um zu wissen,
was ihr sagt ist Unsinn!
Und genau das macht euch Angst, ich weiss es!
Legt mich lieber an die Leine,
Ich und meine Jungs machen sonst Dummheiten aus Langeweile!
Mein Kopf geht immer mehr kaputt, aber ich nehms nicht hin.
Wir folgen alle einem großem Arsch, so wie das Leben stinkt.
Langsam geht die Luft aus denn, denn für immer ...
und egal was es kostet, du musst raus!

Refrain (Rio)

Wir sollten fliegen wie Libellen in den Himmel,
doch stattdessen sitzen wir hier wie im Keller
und verschimmeln.
Man, wir trocknen aus, wir verwelken. Los,
pack schnell was in den Rucksack!
Nichts wie weg,
ich zieh' durchs Land, und mach kaputt was mich kaputt macht.

Ich lass Druck ab, keiner hält mich klein - Wo kann das hinführen? Ich geh ganz nach oben, auf das Dach, ich will den Wind spüren.
Doch solang wir Leben geht das alles mal vorbei,
ich bin nicht kleinlich nur auf Rio bin ich neidisch,
weil er frei ist.
Okey, es gibt so manches das ich nicht begreife,
aber eines weiß ich ganz genau, und zwar: Alles ist -- scheiße!

Langsam geht die Luft aus denn, denn für immer ...
und egal was es kostet, du musst raus!

Refrain (Rio)

Atme ein, Atme aus!
Wenn du wie wir zwei deine Freiheit willst,
dann sag es laut!
Geh auf die Straße raus! Schreib's auf Plakate rauf!
Lass deine Hoffnung nicht zusammen fallen
wie ein Kartenhaus!
Geh und sag es jedem, wir wollen Spaß am Leben!
Wir wollen es jetzt; wir wollen nicht warten
bis zum Garten Eden!
Die Welt ist unser, kommt, wir mischen sie auf,
denn wir müssen hier raus! (Wir müssen hier raus!)

Refrain (Rio)

Jupiter Jones - STILL


So Still,
das jeder von uns wusste,
das hier ist, für immer,
für immer und ein Leben
und es war so still,
das jeder von uns ahnte,
hierfür gibt's kein Wort,
das jemals das Gefühl beschreiben kann.

So still, das alle Uhren schwiegen, (schweigen = to be silent)
ja, die Zeit kam zum erliegen,
so still und so verloren gingst du fort,
so still und so verloren gingst du fort.

Ich hab' so viel gehört und doch kommt's niemals bei mir an,
das ist der Grund warum ich Nachts nicht schlafen kann,
wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib,
heisst das noch nicht das ich versteh',
warum dieses Gefühl für immer bleibt.

So laut, die Stunden nach dem Aufschlag als es galt,
das alles, zu erfassen und verstehen und es war,
so laut, das alles was wir dachten nichts als Leere zu uns brachte;
so laut und so verloren war es hier,
als Stille bei uns wohnte anstatt Dir.


So still, obwohl ich dich mit jedem Tag vermiss
und wo immer du auch gerade bist,
du zeigst mir, das Stille jetzt dein Freund geworden ist.

Ich hab' so viel gehört und doch kommts niemals bei mir an,
das ist der Grund warum ich Nachts nicht schlafen kann,
wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib,
heisst das noch nicht das ich versteh,
heisst das noch nicht das ich versteh,


More lyrics:
All about Jupiter Jones:

Culcha Candela - Hungry Eyes


Hier im Interview sind die Jungs:


Ich lauf' durch die Straßen, fühl mich irgendwie gehetzt,
Etwas lauert da draußen wie ne Spinne im Netz,
Aus jeder Ecke werd ich von Augenpaaren gecheckt,
Und mein Gehirn verstellt die Zeiger meines Körpers auf sechs,
Auf einmal stehst du da, schaust dir deine Beute an,
Deine Blicke sagen mir "ich will dich mit Haut und Haar'n",
DU hast diesen Hunger, DU willst mich verschleppen,
In deine Höhle um mich häppchenweise aufzufressen.


Ich bin wie betäubt und trotzdem wach,
Will fliehn, doch du machst mich so schwach,
Es gibt kein Entkomm', ich hab keine Chance,
Bin ins Netz gegang'.


Mich jagen deine Blicke durch die Nacht,
Der Hunger in dein' Augen bringt mich fast um den Verstand.
Your, your, your hungry eyes,
Your, your, your hungry eyes,
Your, your, your hungry eyes,
Mich jagen deine Blicke durch die Nacht,
Der Hunger in dein' Augen bringt mich fast um den Verstand.
Your, your, your hungry eyes,
Your, your, your hungry eyes,
Deine Augen werden niemals satt!

Dein Blick ist eisern und legt mich in tausend Ketten,
Unersättlich; ich kann mich vor dir kaum retten,
Ich bin ausgelaugt, fühl mich ausgesaugt,
Ich pfeife auf'm letzt'n Loch, gleich ist aus der Traum,
Kann nix mehr tun, bin wie gefesselt und geknebelt,
Weil dein süßer Duft mir den Kopf vernebelt,
Ich will entkomm', such einen Weg hier raus,
Ich zieh mich an, doch deine Blicke ziehn mich wieder aus.


Ich bin wie betäubt und trotzdem wach,
Will fliehn, doch du machst mich so schwach,
Es gibt kein Entkomm', ich hab keine Chance,
Bin ins Netz gegang'.


Mich jagen deine Blicke durch die Nacht,
Der Hunger in dein' Augen bringt mich fast um den Verstand.
Your, your, your hungry eyes,
Your, your, your hungry eyes,
Your, your, your hungry eyes,
Mich jagen deine Blicke durch die Nacht,
Der Hunger in dein' Augen bringt mich fast um den Verstand.
Your, your, your hungry eyes,
Your, your, your hungry eyes,
Deine Augen werden niemals satt!

Du bist so gierig, ich glaub, ich verlier mich,
Probier nicht mehr zu entkomm'.
Beiß mich, verschling mich, zerreiß mich,
Ich weiß, ich hab keine Chance.
Your hungry eyes, your, your, your hungry eyes; keine Chance.
Your hungry eyes, your, your, your hungry eyes.


Mich jagen deine Blicke durch die Nacht,
Der Hunger in dein' Augen bringt mich fast um den Verstand.
Your, your, your hungry eyes,
Your, your, your hungry eyes,
Your, your, your hungry eyes,
Mich jagen deine Blicke durch die Nacht,
Der Hunger in dein' Augen bringt mich fast um den Verstand.
Your, your, your hungry eyes,
Your, your, your hungry eyes,
Deine Augen werden niemals satt!

More lyrics:
All about Culcha Candela:

Culcha Candela

Erwachsen sein (All Grown Up) von Buschido & Sido & Peter Maffay

Songtext (von Lulu)

Dieser Weg hier war nicht immer eben und schön
Doch die Probleme vergehen
Man hatte Höhen und Tiefen und oft ging es bergab
Denn nicht immer wenn man fällt war's die Schwerkraft
Du wirst reifer und älter
Und du begreifst, du stellst einen Teil dieser Welt ab
Plötzlich verlangen sie von dir, dass du dies oder das tust
Adieu altes Leben, mach's gut
Jeder Schritt ist ein Schachzug ab jetzt
Sie erwarten, dass du dich der Angst widersetzt
Du wirst krank durch den Stress
Und die Haare werden grau
Ich hör' mein Herz sagen, es ist aus
Doch ich werde es nicht zulasssen
Ja denn tief in mir drin, blieb ich ein Kind
Und ich hoff' sie hält für immer an
Meine Zeit hier im Nimmerland

Peter Maffay:
Ich wollte nie erwachsen sein
Hab' immer mich zur Wehr gesetzt
Von außen wurd' ich hart wie Stein
Und doch hat man mich oft verletzt
Irgendwo tief in mir
Bin ich ein Kind geblieben
Erst dann, wenn ich's nicht mehr spüren kann
Weiß ich, es ist für mich zu spät, zu spät, zu spät

Yeah, ich weiß es noch wie gestern
Als mich alle unterschätzt haben
Ich fing mit Rap an, jetz bin ich plötzlich auch Geschäftsmann
Und wie alle hier entsetzt warn'
Weil ich und meine Jungs das ganze Land in Brand gesetzt haben
Die Alten sagten, das sei Blödelei
Egal, wir hatten einfach nur ne schöne Zeit
Wir warn' die Größten und Schönsten in unsrem Königreich
Ich bin erwachsen, jetzt dürft ihr mir nicht mehr böse sein
Ich hatte so oft die Schnauze voll, doch ich bereue nichts
Obwohl ich damals manches anders wollte als es heut' ist
Damals wollt' ich raus gehen und mich rumtreiben
Heute will ich mit Frauchen in nem Haus leben und gesund bleiben
So spielt das Leben, niemand der den Sinn kapiert
Also lass den ganzen Ärger einfach hinter dir
Und ich mach weiter nur das was mich interessiert
Doch ich bewahr' immer ein kleines Stückchen Kind in mir

Peter Maffay:
Ich wollte nie erwachsen sein
Hab' immer mich zur Wehr gesetzt
Von außen wurd' ich hart wie Stein
Und doch hat man mich oft verletzt
Irgendwo tief in mir
Bin ich ein Kind geblieben
Erst dann, wenn ich's nicht mehr spüren kann
Weiß ich, es ist für mich zu spät, zu spät, zu spät.

Glasperlenspiel - ECHT

Leider gibt es nur ein TEIL dieses Lied. Ich will mehr. Und DU?

Rosenstolz - "Wir sind am Leben"

Wir Sind Am Leben Songtext :
Hast du alles probiert?
Hast du alles versucht?
Hast du alles getan?
Wenn nicht, fang an!

Hast du wirklich gelebt?
Hat deine Welt sich wirklich gedreht?
Hast du alles getan?
Wenn nicht, fang an!

Was willst du sagen?
Wen willst du fragen?
Was willst du erleben
und was willst du geben?
Wer gibt dir den Frieden
und was ist liegengeblieben? = (to be left lying around; undone)

Ich kann deinen Herzschlag hören = (heartbeat)
Keiner wird dich zerstören = (to destroy)
Du bist am Leben
Du bist am Leben
Weil dein Herz noch Feuer fängt
Weil dein Herz die Liebe kennt
Du bist am Leben
Du bist am Leben

An was willst du glauben
oder glaubst du an dich?
Wie oft wirst du betrogen?
Wie oft belügst du dich?
Wieviel Türen wirst du öffnen?
Welches Schloss knackst du nie?
Wie oft kannst du widerstehen
und wann gehst du in die Knie?

Warum wirst du weinen
und wie oft bleibst du stumm?
Und für wen wirst du beten,
weisst du wirklich warum?
Und bei wem wirst du schlafen
und vor wem rennst du weg?

Ich kann deinen Herzschlag hören,
keiner wird dich zerstören
Du bist am Leben
Du bist am Leben
Weil dein Herz noch Feuer fängt
Weil dein Herz die Liebe kennt
Du bist am Leben
Du bist am Leben

oh oh oh...

Und hast du dich verlaufen,
ich bin da, bring dich nach haus'

Ich kann deinen Herzschlag hören
Keiner wird dich zerstören
Du bist am Leben
Du bist am Leben

oh oh oh...

Wir sind am Leben
Wir sind am Leben

Ich kann deinen Herzschlag hören
Keiner wird uns zerstören
Wir sind am Leben
Wir sind am Leben
Weil unser Herz Feuer fängt
Weil unser Herz Liebe kennt
Wir sind am Leben
Wir sind am Leben

oh oh oh...

Mehr songtexte:
Alle Infos über Rosenstolz:

Mein bester Freund - von den Prinzen

Verstehst Du dieses Lied?
Kannst Du es mitsingen?
Hier, der SONGTEXT -- mit Lücken. :D

Mein bester Freund das ist nicht irgendwer = (just anybody)
Mein bester Freund ist __________ auf der ___________________
Mein bester Freund das ist nicht irgendwer
Mein bester Freund ist _______________________
_____________ er kämpft immer _____________ _______ Unrecht in der _____________ (3x) = (injustice)
_________ _________ Unrecht in der ___________________
Mein bester Freund das ist nicht irgendwer
mein bester Freund ist _____________ von den Stones
mein bester Freund das ist nicht irgendwer
mein bester Freund ist ____________________ ____________
Mein bester Freund das ist nicht irgendwer
mein bester Freund das bist nicht __________ ___________
mein bester Freund das ist nicht irgendwer
mein bester Freund ist ________________________.
Doch __________ sind die ______________ alle tot
und das ist _______ __________ _________ ___________
_____________ sind die Freunde alle tot
es _________ _________ Vorbilder

Deshalb _________ _______ ___________ ___________ das Unrecht in der Welt (3x)
gegen das Unrecht in der Welt

Mein bester Freund - von den Prinzen

Get A Job -- Overseas

By DAVID HOLAHAN, Special to The Hartford Courant 5:34 p.m. EST, January 3, 2012

Stacie Berdan left the corporate whirl five years ago to write and proselytize about importance of preparing to join a global workplace. Berdan began her career at Burson-Marsteller, the large international public relations agency. After volunteering for a stint in Hong Kong, she rose through the ranks to the position global accounts managing director.

After 15 years working for others, she set out on her own, consulting with companies on global workforce issues. In 2007, she co-authored "Get Ahead by Going Abroad" (HarperCollins), and in September self-published "Go Global! Launching an International Career Here or Abroad." Berdan, 44, has a website (, lectures collegiate and corporate audiences, and blogs for the Huffington Post. She lives in Glastonbury with her husband and two twin children, sixth graders who attend public school and are taking a foreign language.

Q. Are young professionals and students the primary market for your advice about launching one's career on a fast global track?

A. Yes, specifically for my latest book "Go Global" because globalization is here. I believe it's important for students as early as high school to begin thinking globally and preparing to work in a global marketplace, which has changed dramatically. The competition for jobs for young Americans today is coming equally from places like Boston, Berlin, Bangalore, and Buenos Aeries. I wrote the book specifically for American students and young professionals so they can learn the ins and outs of competing for jobs worldwide.

Q. What is the first step an older, English-only, lightly traveled worker needs to take to prepare him- or herself for overseas opportunities?

A. I tell everybody to get in a global mindset. The second thing is establish whatever international credibility or qualifications you have so you can go about creating what I call your global job-search toolkit — your resume, cover letter etc. Do you have professional skills or any type of international work experience? I'm talking about working globally both here or abroad because, of course, a lot companies today are international in scope. Are you flexible, adaptable? Do you have great communications skills, relationship-building talent, persistence, curiosity? Those kinds of things indicate to an employer, if you weave them throughout your materials, that you may be a good person to work cross-culturally. Do research, follow international news, and pay attention to where important things or events are happening, for example, like the Olympics. [-- And learn foreign languages!--rsb]

Q. Does a foreign corporate assignment bring benefits similar to a military officer having combat experience?

A. Yes. That wasn't necessarily the case a decade or so ago, but now for many companies, even for many jobs in government, with nonprofits and NGOs, you must have foreign experience so you can continue to move up in the organization. You can't be in charge of large cross-cultural global teams if you've never worked outside the United States.

Q. Have this nation's economic doldrums spurred an increasing number of Americans to seek work abroad, and if so where?

A. People are thinking more about it, particularly younger professionals. It takes a lot of courage to just pick up and leave, and a lot of people can't because of their personal situation and ties. But places like Hong Kong and Singapore have unemployment of less than three percent. There are jobs in finance and telecommunications out there....

Q. Are American schools preparing students for the globalized economy?

A. In general, no, we aren't doing enough. I don't think we are preparing them from a foreign language perspective, probably the most important thing we can do. It should start in kindergarten and be mandatory through 12th grade so that when they graduate they are bilingual, as so many in the Glastonbury schools do now. Kids here start with Spanish in kindergarten. They add a second language in seventh grade, and a third language when they're in high school. But Glastonbury is the exception. Congress just cut FLAP (Foreign Language Assistance Program) funding to public school. I think they're being very shortsighted.

Mein Kampf -- Reprints to be available in Germany

By Christopher Cottrell, CNN

BERLIN (CNN) –Jewish groups in Germany and abroad are divided about a British publishing house's intentions to print excerpts of Adolf Hitler's infamous manifesto "Mein Kampf."

Slated to hit the shelves in Germany January 26, it will be the first time that any parts of the book have been reprinted in a newspaper or magazine in that country since the end of World War II.

Alexander Luckow, an adviser to British publisher Peter McGee - the man behind the magazine that will print the excerpts - said the former German dictator's writings would appear directly adjacent to commentaries from renowned historians to ensure that the passages are viewed in context.

"We're convinced that what we're doing is protected under citation laws," Luckow told CNN. "These laws permit citation of 'Mein Kampf,' especially when it is accompanied by historical commentary like we're doing."

Luckow said the weekly Zeitungszeugen magazine - a play on the German words for newspaper and witness - plans to publish three 15-page extracts as supplemental inserts.

According to Israel's Jerusalem Post, the president of the Central Council of Jews in Germany, Dieter Graumann, said Tuesday it was preferable for Germans to read annotated excerpts of Hitler's writings in an academic context rather than accessing the unfiltered material online.

"I can truly do without the publication of this hate-filled book that is saturated with anti-Semitism to the core," Graumann told the paper. "(But) if one must actually read it, then it's better in the framework of a critical commentary."

While some historians expressed few qualms with the announcement that parts of the book would be reprinted in Germany, a group representing Holocaust survivors and their families is questioning the value of publishing the excerpts.

"We want to make clear that there is nothing altruistic in the motivation of this publisher," said Elan Steinberg, vice president of the American Gathering of Holocaust Survivors and Their Descendents. "He's out to make a profit."

"There is a reason that the public display of the swastika is illegal in Germany," Steinberg added. "For these same historic and moral reasons, it is offensive to think that kiosks in Berlin will again - 70 years after the end of that evil regime - be selling Hitler's 'Mein Kampf.'"

Hitler wrote the book from prison after his failed Beer Hall Putsch of 1923, outlining his anti-Semitic ideology.

Contrary to popular belief, there is no law in Germany forbidding the publishing of "Mein Kampf," but the Bavarian state government - which owns the publishing copyright - has always blocked reprints.

These rights, however, are set to expire in 2015, which will then allow anyone to publish the entire volume or excerpts. The Institute for Contemporary History in Munich is already preparing a scholarly edition of the book set to come out that year, according to Dr. Edith Raim, who is working on the project.

"There's no reason to prolong the inevitable," Luckow said of McGee's decision to publish the excerpts this month.

ProJo's David Brussat writes about Dresden

The Frauenkirche rises above the Dresden skyline. See also amazing link below, with panorama photos of Dresden during recent reconstruction, 2005-present.

Architecture Here and There Blog
Column: In Dresden, a tale of two resurrections January 19, 2012 12:14 am

Weeks before the end of World War II in Europe, U.S. and British bombers wreaked a terrible punishment on Dresden, causing a firestorm that killed 25,000 civilians and consumed the entire center of the city, known to history for its beauty as the Jewel Box of Germany.

The Dresdener Frauenkirche and the Bundeswehr Military History Museum represent the optimistic and the pessimistic sides of the controversial project of rebuilding.

The military museum, an enormous neo-classical barracks and arsenal, served as the Wehrmacht (army) district headquarters during the war. It lies outside central Dresden; it was not targeted in the Feb. 13-15, 1945, bombing. It was targeted 60 years later, when architect Daniel Libeskind designed a glass-and-steel cleaver to slice through the building's right wing. The addition is said to represent Hitler's intrusion into Germany's otherwise glorious military history. But it also symbolizes a politico-rhetorical thrust by the Saxon state government at the rising neo-Nazi sentiment of recent years.

Dresden's Military Museum with addition

Libeskind was hired to repudiate the museum. He succeeded brilliantly. Understandable, but still deplorable on several levels.

More pleasant to contemplate is the reconstruction of the Frauenkirche -- "Our Lady" in German, same as "Notre Dame" in French. Between Germany's reunification in 1991 and the church's reconsecration in 2005, Dresden's effort to rebuild the church and its surrounding market square garnered support from around the world. Most remarkable was the help from Coventry, England, whose 14th Century Gothic cathedral and city center were destroyed by the Luftwaffe, in 1940 -- an act said to have motivated the Allied attack on Dresden. The cathedral spire remains standing in Coventry today but the church was never rebuilt. In an impressive act of healing, Coventry contributed millions to rebuild the Frauenkirche.

It traces its fascinating history as "Our Lady" to earlier Dresden churches back to the 11th Century. Its name is unusual for a Protestant parish church: Protestants do not accept, doctrinally, the Catholic sense of the holiness of the Virgin Mary. Moreover, the Baroque design of the church, built in 1726-43 by architect George Bähr, was unusually splendid for a Lutheran congregation. Lutherans are nothing if not spare in their ecclesiastical aesthetic.

Frauenkirche, 1750, Bernato Bellotto

Its Baroque style was rendered more in sync by Saxony's Prince-elector Frederick August I ("The Strong"), who converted to the more rococo faith of Catholicism in order to be crowned the king of Poland in 1733. (Also called "The Saxon Hercules" and "Iron Hand," August was known for breaking horseshoes with his bare hands and for tossing foxes -- a princely sport of the age -- with a single finger.)

The Frauenkirche's 12,000-ton dome of sandstone was also strong. In 1760, during the Seven Years' War, Frederick the Great, of Prussia, laid siege, unsuccessfully, to Dresden. The dome was said by eyewitnesses to have withstood 100 cannonball hits from Prussian artillery. With an irony that I will not attempt to characterize here, history accuses the autocrat of purposely shelling the civilian parts of town.

Frauenkirche before 1945 bombing
The Frauenkirche did succumb entirely to the 650,000 far-deadlier bombs of 1945.

Later, as it did with many other piles of rubble elsewhere in what became East Germany, the communist regime cloaked a reluctance or inability to rebuild the Frauenkirche as a memorial to the horror of war. Frauenkirche, 1950, as war memorial

So after the reunification of East and West in 1991, restorers of the church rescued, catalogued, stored and reused 8,425 blackened stones and fragments from the ruin, including 7,110 in the exterior façades.

The salvaged stone forms 40 percent of the rebuilt church. Its light sandstone façades are thus spotted with dark, much as history's years of peace are spotted by years of war. Frauenkirche facade with spots

Experts still debate whether smiting an old army barracks with a violent new addition better commemorates mankind's folly than the graceful restoration of an old church with new and old stone. I would ask which aesthetic calls us more effectively to peace. Dresdeners seem to prefer the gentler to the harsher assault on their senses and their memory.

David Brussat is a member of The Journal's editorial board ( This column, with more illustrations, is on his blog Architecture Here and There, at

As promised, here is the link to the HOURLY PANORAMA CAM SINCE 2005! along the Elbe River, focusing on this section being currently rebuilt in Dresden. I think you'll be inspired.

Tim Bendzko- Wenn Worte meine Sprache wären

Hier ist das Lied, dass jetzt Nr. 4 in Deutschland ist:

Wenn Worte meine Sprache wären
Ich hätt dir schon gesagt
in all den schönen Worten
Wie viel mir an dir lag
Ich kann dich nur ansehen
Weil ich dich wie eine Königin verehr
Doch ich kann nicht auf dich zugehen
Weil meine Angst den Weg versperrt

Refrain (2X)
Mir fehlen die Worte
Ich hab die Worte nicht
Dir zu sagen was ich fühle
Ich bin ohne Worte
Ich finde die Worte nicht
Ich hab keine Worte für dich

Wenn Worte meine Sprache wären
ich hätt dir schon gesagt
Wie gern ich an deiner Seite wär
denn du bist alles, alles was ich hab
Ich kann verstehen, dass es dir nicht leicht fällt
du kannst nicht hinter die Mauer sehen
aber ich begreife nicht dass es dich so kalt lässt
dir kann der Himmel auf Erden entgehen
der Himmel auf Erden

Refrain (2X)

Du bist die Erinnerung an Leichtigkeit
die ich noch nicht gewonnen hab
Der erste Sonnenstrahl nach langem Regen
Die, die mich zurückholt
Wenn ich mich verloren hab
Und wenn alles leis ist
dann ist deine Stimme da

Refrain (2X)
--keine Worte für dich

--keine Worte

Ich weiß es dir zu sagen wär nicht schwer
Wenn Worte meine Sprache wären
Dir ein lied zu schreiben wäre nicht schwer
Wenn Worte meine Sprache wären!

Thursday, January 19, 2012

Cello von Udo Lindenberg

-- Ja, mit Clueso.



Getrampt oder mit 'm Moped
oder schwarz mit der Bahn
immer bin ich dir irgendwie
Nein, damals hab' ich kein Konzert von dir versäumt = skipped; blown off
und nachts konnte ich nicht schlafen
oder wenn, dann hab' ich von dir geträumt = dreamed of you

Du spieltest Cello
in jedem Saal in unserer Gegend= in every room/concert hall in our area
ich saß immer in der ersten Reihe= in the first row
und fand dich so erregend = exciting
du warst eine Göttin für mich = a goddess
und manchmal sahst du mich an
und ich dachte "Mann oh Mann"
und dann war ich wieder völlig fertig = completely done in

Ja, ich war ständig da und das hat dich dann überzeugt
wir wollten immer zusammen bleiben.
Und überhaupt, mit dir, daß war so groß
das kann man ja gar nicht beschreiben. = to describe

Udo Lindenberg:

Und heute wohnst du irgendwo = somewhere
und dein Cello steht im Keller
komm, pack das Ding doch nochmal aus!
Und spiel so schön wie früher!


Du spieltest Cello
in jedem Saal in unserer Gegend
ich saß immer in der ersten Reihe
und fand dich so erregend

Beide zusammen:

du warst eine Göttin für mich
und manchmal sahst du mich an,
und ich dachte "Mann oh Mann";
und dann war ich weider völlig fertig.

MEIN LAND von Rammstein

Neue Album vom 11. November 2011....11/11/11. (Was kann das Datum bedeuten -- to mean?)


Und was denkst DU? Willst Du jetzt dieses Lied hören? Man kann das Lied goggeln.

Monday, January 16, 2012

Tuesday, January 10, 2012

Ruf doch mal an! -- oder schreib mir 'ne Karte!

(Do Call Me Up!) von den Wise Guys... Ein Lied mit ein paar Imperativen!
--Kannst du sie finden?

Ruf doch mal an, oder schreib mir 'ne Karte!
Weißt du nicht, wie sehr ich auf ein Lebenszeichen warte? (= a sign of life)
Schick mir ein Fax und 'ne E-mail gleich dahinter!
Ich bin voll erreichbar, Frühling, Sommer, Herbst und Winter. (= completely accessible)
Ruf doch mal an! Ich sag' es dir ganz deutlich,
ist es auch ein Ferngespräch, die Telekom, die freut sich!

Ein Foto, das in meiner Schublade lag: (= in my drawer)
Du und ich mit achtzehn, ein sonniger Tag.
Wir würden uns bald wiederseh'n, das hab'n wir geglaubt...
Das Foto ist inzwischen ziemlich angestaubt. (= dust-covered)
Wieviel Jahre ist das her? Ich glaub' es sind sieben!
Du zogst in die Welt hinaus, und ich bin geblieben.
Ich hab' dich fast vergessen, dann hab' ich dich vermisst,
jetzt will ich wissen, was aus dir geworden ist! (= what has become of you)

Ruf doch mal an, oder schreib mir 'ne Karte!
Weißt du nicht, wie sehr ich auf ein Lebenszeichen warte?
Schick mir 'ne Mail! - Und 'ne SMS dahinter!
Ich bin voll erreichbar, Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
Ruf doch mal an! Ich sag' es dir ganz deutlich,
ist es auch ein Ferngespräch, die Telekom, die freut sich!

Wir haben schon im Kindergarten Doktor gespielt
und mit einem Schneeball auf den Nachbarn gezielt.
Später in der Schule: Ein Herz und eine Seele;
ich würd' gern wissen, ob ich dir ein klein wenig fehle.
Wir waren grundverschieden, doch das hat uns nie gestört,
leider hast du meine Liebe nie ganz erhört. (=anwsered my prayers)
Gegensätze zieh'n sich an", das ist nicht gelogen,(= opposites attract)
doch ich hätt' dich ganz gerne auch mal ausgezogen...

Ruf doch mal an, oder schreib mir 'ne Karte!
Weißt du nicht, wie sehr ich auf ein Lebenszeichen warte?
Schick mir 'ne Mail und 'ne SMS dahinter!
Ich bin voll erreichbar, Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Wiedervereinigung -- das wäre mein Plan.
Du und ich -- das wird vielleicht ein Fortsetzungsroman.
Alte Liebe rostet nicht, das weißt du doch auch...
du zauberst mir ein Kribbeln in den Bauch!

Ruf doch mal an, oder schreib mir 'ne Karte!
Weißt du nicht, wie sehr ich auf ein Lebenszeichen warte?
Schick mir 'ne Mail und 'ne SMS dahinter!
Ich bin voll erreichbar, Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Ruf doch mal an!

Andere Lieder mit Imperativen:
Roger Cicero: Zieh die Schuhe aus! (Hier bei Deutsch-heute am 7. Febr. 2011 zu finden.)
Madsen: Mein Herz bleibt hier. (Viele Madsen Lieder, auch dieses, im Oktober 2011 zu finden.)

Halt mich -- von Nena

Einfacher Songtext: Halt mich! (=Hold me.) (3x)

Lass mich in Dein Leben rein! (=Let me into your life!)
Ich will heute bei Dir sein.
Ich will dies und ich will das,
Und das Leben macht mir Spaß.

Halt mich! (4x)

I say hey yeah yeah yeah
I said hey yeah yeah
I say hey yeah yeah yeah
I said hey hey yeah

Komm lass mich! (2x)
Lass mich! (2x)

Ich will Dich haben.
Ich will Dich heut haben (3x)
Ich will Dich.

Komm lass mich! (2x)
Oh lass mich!
Lass mich!

Halt mich! (2x)
Baby i will never be the same. (2x)

Lass mich!
Lalalalass mich!
Lalalalalalalalass mich!
Lalalalalalalalalalalalalalalalala (2x)
Halt mich! (4x)

Marmor Stein und Eisen bricht Drafi Deutscher

SONGTEXT: Marmor (Marble) Stein und Eisen (Iron) bricht (brechen = to break) Drafi Deutscher

Weine nicht, wenn der Regen faellt
(Dam Dam, Dam Dam )
Es gibt einen der zu Dir haelt.
(Dam Dam, Dam Dam )

Marmor, Stein und Eisen bricht
aber unsere Liebe nicht
alles, alles geht vorbei
doch wir sind uns treu

Kann ich einmal nicht bei dir sein.
(Dam Dam, Dam Dam )
Denk daran, du bist nicht allein.
(Dam Dam, Dam Dam )

Marmor, Stein und Eisen bricht
aber unsere Liebe nicht
alles, alles geht vorbei
doch wir sind uns treu:

Marmor, Stein und Eisen bricht
aber unsere Liebe nicht
alles, alles geht vorbei
doch wir sind uns treu;

Nimm den goldenen Ring von mir.
(Dam Dam, Dam Dam )
Bist Du traurig dann sagt er dir;
(Dam Dam, Dam Dam )

Marmor, Stein und Eisen bricht
aber unsere Liebe nicht
alles, alles geht vorbei
doch wir sind uns treu

Marmor, Stein und Eisen bricht
aber unsere Liebe nicht
alles, alles geht vorbei
doch wir sind uns treu

CLUESO: Da wohnt so 'n Typ in mir

VORSICHT bei diesen Themen! Der Teufel spricht. (Handle with care themes; the devil speaks.)

Da wohnt so'n Typ Songtext:
Da wohnt so'n Typ in mir
vor dem hab ich manchmal selber Angst.
Er fängt an mich zu kontrollieren
immer dann, wenn ich nicht selber kann.
Er sagt: "nimm noch 'nen Schluck aus der Flasche,
dann nimm dir einfach, was du willst!
Lass mal der Kleinen hier an 'n Arsch gehen,
ist cool, wenn du dein Verlangen stillst"

Da lebt so 'n Pimp in mir
und manchmal hab ich ihn auch gern.
Der setzt mir dann 'nen Floh ins Ohr
und ich kann mich nicht dagegen wehren. (=can't fight against it)

Komm schon, tu es!
Du weißt, es fühlt sich gut an, wenn du's zulässt. (zulassen = to permit)
Was los? Gib Gas!
Komm, lass dich fallen, ich weiß, du liebst das.
Mach jetzt, scheiß drauf!
Das Leben ist doch lahm, Junge reiß aus!
Wie denn? Nimm sie!
Die andern tun's doch auch, wenn du nur hinsiehst. (= to have a look)

Da liegt so'ne Frau bei mir,
die hab' ich so noch nie gesehen.
Ich schau mich um und bin verwirrt;
Ich glaub ich sollt mal lieber gehen.
"(Du) hast auf mich gehört gestern Abend!
Hattest du etwa kein' Spaß mit ihr?
Haben uns doch so gut vertragen,
warum suchst du jetzt die Schuld bei mir?"

Also da wohnt dieser Pimp in mir,
hat sich schon manchmal offenbart
und wenn's dann eben eskaliert,
dann nicht nur, weil ich besoffen war!


"Was ist los?" "Komm geh weg!"
"Ey wieso?" "Wir spucken ab, wenn du dich einmischst!"
"Ich hab genug!" "Komm mal klar!"
"Lass mich ma!" "Ach du hast Spaß, wenn du allein bist?"
"Wir sind okay" "Geht auch so"
"Einfach froh, immer wenn der Spuk vorbei ist"

Da wohnt so'n Typ in mir x2

--> Finde die Imperativ-Verbformen!

10 Pitfalls to Avoid in German is such a great resource, I relish another chance to share it


Which pitfall will be the easiest for you to avoid?

Which pitfall are you now hoping to receive additional clarification about in class?

AND: Where ELSE does this site lead you? -- Sag uns doch bitte!

PS The book mentioned in this article, Barron's 1001 Pitfalls in German by Henry Strutz is also recommended! HERE'S THE AMAZON LINK:

Monday, January 9, 2012

Jeremy Rifkin's New Economic Model

Rifkin is Chairman of the Foundation of Economic Trends

The Third Industrial Revolution (with Charlie Rose January 6, 2012)

Creating "Biosphere Valley" (an upgrade to our Silicon Valley)

"The what creates opportunities." (Does this resonate with you?)

Were you stunned by the starring role Germany is playing in this process at present?

Friday, January 6, 2012

Fleur Earth Experiement

ZEITLEIDEN (Suffering with Time)

Songtext nicht gefunden.

Den Stil finde ich aber interessant.

Thursday, January 5, 2012

Du bist ein Feuerwerk - Katy Perry durch AlexiBexi

Danke, Kelly. Dieses Lied finde ich sehr cool. (Ich danke auch AlexiBexi schon wieder!)

Hast du dich jemals,
so gefühlt wie ‘ne
Plastiktüte, die im Wind fliegt? = (plastic bag)
Du willst gleich noch mal!

Fühltest du dich je,
so dünn, wie ein Papier?
Wie ein Kartenhaus,
noch ein mal pusten, es stürzt ein. = (blow once, it tumbles down)

Fühltest du dich je,
tief vergraben hier?
2 Meter unterirdisch, du schreist doch niemand hört dich!= (under the earth)

Doch weißt du denn auch,
es gibt ‘ne Chance für dich!
Da ist ein Funke in dir. = (sparkle)
Komm zünde es an,=(ignite it)
das Licht!
Und lass’, es schein’!
Nimm’ dir,
die Nacht!
So wie am Unabhängigkeitstag! = (Just like on Independence Day)

Denn du bist ein- Feuerwerk!
Komm und zeig uns deinen Wert!
Lass sie rufen: Ah! Ah! Ah!
Wenn du durch die Lüfte schießt, schießt, schießt!

Denn du bist ein- Feuerwerk!
komm, zeig’ uns all die Far--be-n!
Lass sie rufen: Ah! Ah! Ah!
Du lässt sie alle in Furcht, Furcht, Furcht!

–Strophe 2–

Du musst dich nicht fühl’n,
wie ungenutzter Platz.
Du bist das Original,
bist unersetzlich.
Wenn du wüsstest was
dir die Zukunft bringt.
Nach jedem Wirbelsturm, =(after every hurricane)
zeigt sich der Regenbogen. =(the rainbow appears; shows itself)

Vielleicht der Grund warum = (perhaps the reason why)
all' die Tür’n zu sind. = (all the doors are closed/locked)
Du könntest eine öffnen, =(you could open one)
die dir dann die Richtung zeigt. =(which will then point the direction for you)
Wie ein Blitzschlag, = (lightning bolt)
wird dein Herz glüh’n. =(glow)
Und wenn es Zeit ist, weißt du…
Du musst es nur entzünden,
das Licht!
Und lass’, es schein’!
Nimm’ dir,
die Nacht!
So wie am Unabhängigkeitstag!



Boom, boom, boom!
Sogar heller als der Mond, Mond, Mond!
Es war immer schon in dir, dir, dir!
Nun lass es raus aus dir, dir dir!


Wednesday, January 4, 2012

PROBE: Weihnachtsgeschichte v. Carl Orff

In welcher Stadt spielt dieses Stück?

Wie viele Proben alle zusammen hat es schon gegeben?

Monday, January 2, 2012

Spielen wir? Das bedeutet Krieg! (Wise Guys)

With my nephew? That means WAR! He'll get me yet...

Songtext: Das bedeutet Krieg

Neulich musst’ ich wieder mal mein Schwesterherz besuchen.
Das mach’ ich nicht wirklich gerne,
zwar wohnt sie nicht in der Ferne
und sie backt ’nen ziemlich exzellenten Apfelkuchen,
aber wenn ich sie mal treffe,
ist da auch mein kleiner Neffe.
Der ist jedes Mal, wenn wir uns je gesehen haben,
so nach außen hin ganz friedlich,
manche sagen sogar „niedlich“.
Doch ich spür’, dass sich bei diesem achtjährigen Knaben
alle Anzeichen verdichten:
Dieser Knirps will mich vernichten.
Er sagt immer: „Du, ich hole
schon mal schnell die Spielkonsole,
meine Playstation zwei –
Hast du Angst? Bist du dabei?“

REFRAIN: Das bedeutet Krieg!
Jetzt gibt’s nicht mehr viel zu lachen.
Der will mich nur fertigmachen.
Hier geht’s nur noch um den Sieg.

Das GamePad, das man mal vor hundert Jahren „Joystick“ nannte,
hat gefühlte vierzig Tasten,
und ich denke: „Wie geht das denn?“
Wir spiel’n ein Autorennen, das ich früher ganz gut kannte.
Ich bin gerade erst gestartet.
Er steht schon im Ziel und wartet.
Schon greift er gelangweilt zum brandneuen „FIFA Soccer“,
doch ich komm vor lauter Knöpfen
nicht zum Schießen oder Köpfen.
Schnell steht’s 0:8, und ich fall geradewegs vom Hocker.
Da hat er schon ohne Gnaden
so ein Horrorspiel geladen:
Einen harten Ego-Shooter,
und total gerissen tut er
so, als würd’s ihm nicht gefall’n,
mich andauernd abzuknall’n.


Diese Schlacht hab ich verloren,
doch ich geb' mich nicht geschlagen:
Ich sehe seine Mutter
sehr verständnislos an, und
sage: „Du, mir kam zu Ohren,
dass die Psychologen sagen,
zu viel Ballerspiele seien
grad für Kinder ungesund.“
Tja. Mein kleiner Neffe liest jetzt jeden Tag ein Buch.
Und sein Onkel ist für ihn ein rotes Tuch.

der Knirps (tot; tyke)
vernichten (to annihilate)
so nach außen hin (by outward appearance)
alle Anzeichen verdichten (all signs intensify)
andauernd abzuknallen (continuously bump off)

Flunder gibt es immer wieder (Wise Guys)

Hier ist ein Lied für DICH, Qualle!

Songtext: Flunder

Ich bin eine Scholle (= sole; flat white fish)
hier im Ozean.
Ich hätt gern 'ne Olle, (= eine Ehefrau)
ich bin im Liebeswahn! (= deliriously in love)
Alle Fische steh'n auf mich (= like me lots)
und finden mich so nett,
doch ich will nur mit einer
in mein Wasserbett.

Flunder gibt es immer wieder,
lauter blöde Aale, Lachs und Tintenfisch.
Doch ich liebe eine Qualle, (= jellyfish)
'ne richtig schöne dralle - (= really curvaceous)
doch sie liebt misch nisch ...

Es klingt ziemlich kitschig, (= corny; kitschy)
doch ich lieb nur sie.
Sie ist so schön glitschig, (= slippery)
und Schuppen hat sie nie ... (= both scales and dandruff)

Flunder gibt es immer wieder,

Hier am Meeresgrunde
versanden meine Triebe. (= drives; lusts)
Ich lecke meine Wunde
unerfüllter Liebe.
Ich sitz' in der Falle, (= in the trap)
alles ist vorbei:
Denn meine süße Qualle,
die liebt 'nen Kredithai! (= loan shark)

Flunder gibt es immer wieder,
lauter blöde Aale, Lachs und Tintenfisch.
Wir kriegen alle nicht immer, was wir wollen,
das gilt auch für Schollen -
Fisch, ärger dich nisch!

NIE MEHR ZWEITE LIGA! FC Köln, von den Wise Guys

NIE MEHR! (Never again! / NO MORE!)

Die Unterstützung (support of) der Wise Guys hat sicher damals geholfen, als FC Köln wieder auf in die Bundeslige gestiegen ist. ODER?

Songtext 1. FC Koeln ist abgeschmiert von den Wise Guys...

Erst fühlte ich mich wie der letzte Mensch auf der Welt,
so hilflos und unendlich allein.
Erst später hat sich langsam mein Verstand angestellt
und sagte mir "Los, spring in den Rhein!"
Ich bin dann in dem Dom und hab' 'ne Kerze angemacht.
Das Wasser war im Taufbecken (baptismal font) gefroren.
Die Hohenzollernbrücke ächzte bitter in der Nacht.
Es ist vorbei und alles ist verloren.

REFRAIN: Es tut so weh, so unendlich we----h
Wie soll ich diese Trauer je besiegen? - Es ist passiert.
Mein 1. FC Köln ist in die zweite Liga abgestiegen.

Ich schleppte mich zur Brücke und ich merkte, dass ich abkrach.
Wie konnte der FC nur so tief sinken?
Die Ratten gingen schnell von Bord
und Polster ging nach Gladbach,
und ließ mich hier in Tränen ertrinken.


Ich stand schon auf der Brücke am Geländer und wollt' springen
Hallo Himmel, guten Abend Hölle
Da hörte ich auf einmal hundert blonde Engel singen:

"Unser Herz schlägt für de FC Kölle!"

und da erschienen mir der Adenauer
Weisweiler und Kardinal Frings
Die Höhner, Pier Litbarski, Millowitsch,
die Bläckföös, sogar Brings --

und alle stimmten ein in himmlischen Gesange
Kopf hoch Jung, et hät noch immer joot jejange
Es tut zwar weh, doch wir kommen wieder,
und ich werd’ wieder munterer und dreister.
Wir steigen auf! Wir holen den UEFA-Cup!
Und wir werden Deutscher Meister!

Nie mehr: zweite Liga!
Nie mehr! Nie mehr!
Nie mehr: zweite Liga!
Nie mehr! Nie mehr!
Nie mehr: zweite Liga!
Nie mehr! Nie mehr!
Nie mehr: zweite Liga!
Nie mehr! Nie mehr!
Nie meeehr!

abkrach (broke up)
absteigen (to descend) ; aufsteigen (to ascend)
ächzen (to creak; groan)
anstellen (to queue up)
besiegen (to be victorious over)
munter und dreist sein (to be cheerful & cheeky)
einstimmen (to agree)
erscheinen (to appear)
sich ertrinken lassen (to let self drown)
es tut weh (it hurts)
. . . . . . . . . . . . . . .
die Brücke (bridge)
das Geländer (railing)
das Gesang (singing)
die Trauer (grief)

Was meinten die Wise Guys? Wir bauen die Mauer wieder auf!

BERLIN: Can Karaoke Transform Public Space?

Posted January 2, 2012

Government agencies and marketing bureaus across the globe strive to find ways to get people into parks and using public spaces. Some spend millions with extravagant firework spectaculars, while others import international music acts or host an almost continuous string of farmer’s markets and craft fairs, many of which fail to deliver a certain "element-of-credibility."

But in a not-so-pristine park in Berlin, an Irish guy named Joe draws crowds of more than 3,000 people … with karaoke. Which got me thinking, can karaoke transform our public spaces? It seems an odd thing to say, but yes, I believe it probably can.

I first learned about Joe from my trusted Lonely Planet guidebook, which told me that Bearpit Karaoke was a ‘must see’ for a Sunday afternoon in Berlin I couldn’t resist investigating! I arrived at Mauerpark amazed at the activity. The Flea market was in full swing with hundreds of people buying and selling old bikes, vintage clothes and ‘maker movement’ crafts. People, young and old, relaxed on the unkempt grass surrounded by complimentary entertainment from skateboard tricksters, circus performers and wannabe rock stars. In the stone amphitheatre a contortionist was pleasing a small but happy audience. As I sat watching and waiting it was apparent that something big was going down. Within minutes the crowd of a hundred or so had swelled to at least a thousand; families, locals, students and tourists, and in less than half an hour it was standing room only. As the contortionist took her final bow, the crowd broke into rapturous applause as a scruffy looking guy in a checked shirt and baseball cap walked across the stage. This was it, Joe Hatchiban was here and my opinion of karaoke was about to be changed.

Since the winter of 2009 Joe has been using portable, battery-powered speakers on a ‘hacked’ cargo bike to help people unleash their inner Rampensau (= a"hoggishly"-top performer; das Rampenlicht = the runway light; die Sau = the female hog). Weather permitting, Joe fetches up around 3pm and invites anybody who so wishes to take the stage for a few minutes to show those gathered there what they can do with a backing track and a microphone. Joe has shown that with no budget, a very large serve of motivation, Facebook and people’s desire to ‘get involved’ you really can transform a public space.

Bottom-up approaches are changing patterns of activity in our cities. The Australian Government’s new Urban Design Protocol for Australian cities “Creating places for people’ aimed at professionals and the general public, opens with this poignant quote from Danish architect Jan Gehl “First life, then spaces, then buildings: the other way around never works”.

Without a shadow of a doubt, Ottery St Mary, a chocolate box village in rural Devon, England, puts life first. Each year on Guy Fawkes Night – a celebration commemorating the rescue of King James I from a murderous plot – locals run through the narrow streets brandishing burning barrels. Those who have visited Ottery on November 5 know that perpetuating a tradition is the objective, and commercial considerations take second place. As the Ottery Tar Barrels website says “if you attend it, don’t try and change it, just stand back and enjoy.”

I admit, when you’re there, in the crowd, with 20,000 others and a very large ball of fire is coming right toward you it’s hard to understand what motivates men, women and children into carrying a full sized lighted tar barrel on their shoulders and then run down the street. But, what I do know is that these brave folks are accepting complete strangers into their public space to enjoy an exhilarating and risky spectacle. Of course it’s deemed dangerous, but good organization, cooperation between the various agencies involved and people using good old-fashioned common sense manages the risk.

In my hometown of Brisbane, Australia, I co-founded Lazy Sunday Cycle, a weekly all-comers fun bicycle ride. My co-founder, Amy Saunders, is passionate about encouraging interactions between people of different generations, as well as cultural and socio-economic backgrounds. Amy founded Games Night @ King George Square to help break down barriers in society. On the last Thursday of every month, in a public square in Brisbane CBD, board games can be played by anyone and with anyone.

Like Joe Hatchiban, Amy doesn’t have a big budget but what she does have is proven knowledge that people crave interaction and a desire to be part of something fun. I guess that’s why, with the help of social media, more than 300 people attend each and every event.

These stories demonstrate that low-cost activities in the public realm can help to support diverse and resilient communities with positive benefits for individuals. If we really want public spaces to be “places,” and central parts of our towns and cities, we need to learn from people like Joe, Amy, and the Ottery barrel rollers — but most of all we need to embrace the new movement of “bottom-up self-organization.”

The real reason that people turn up every week for Bearpit Karaoke, isn’t because they don’t have access to iTunes. It’s because they want the buzz of being part of something fun, the supportive applause that comes from peer-to-peer performances, the serendipitous connections with people they wouldn’t normally meet. I guess that’s why karaoke really has the potential to transform our public realm.

Rachel Smith is a Principal Transport Planner with AECOM in Brisbane. Rachel is the founder of Cycling Super Highways, co-founder of Lazy Sunday Cycle and part of the BMW Guggenheim Lab (Berlin Lab Team). Images courtesy of waxorian and nachtbus on flickr.